misch
27.07.2013, 19:35
Ich trage mich nun schon mehr als ein Jahr mit dem Gedanken uns ein Zweitboot zuzulegen. Seit vorgestern haben wir es nun. Und bei dem Wetter bot es sich irgendwie an das Boot zu testen. Bevor ich euch aber den Bericht zur Verfügung stelle, muß, wie bei jedem Trööt, erst ein mal geklärt werden, wo stelle ich den rein.
Zuerst dachte ich mir, ich stelle den Beitrag hier rein: Festrumpfboote und alle anderen Schiffe (http://www.schlauchboot-forum.com/forum/forumdisplay.php?f=39).
Dann fand ich es aber doch etwas übertrieben zumal es ja ein Schlauchboot und auch zerlegbar ist.
In Bad Wiessee am Tegernsee durften wir während unseres Urlaubes mehrere Boote ausprobieren. Die einen hatten einen zu weichen Boden, andere waren uns von der Anfangsstabilität her zu kibbelig, wieder andere paßten irgendwie nicht zu unserem Budget und zum zusammenfalten sollte es ja auch sein.
Letztendlich entschieden wir uns dann für ein in Rußland von der Firma Triton gebautes Shuya welches in Deutschland von der Firma Nortik unter der Bezeichnung Scubi 2 (http://www.out-trade.de/de/index.php?cat=WG75&product=A000977) vertrieben wird.
Gut, es ist kein Schlauchboot, wie sie hier allerorts beschrieben und diskutiert werden. Einen Motor hat es auch nicht. Ich wollte es euch aber nicht vorenthalten und das Sommerloch (bis die Urlaubsberichte kommen) etwas stopfen.
Die Transportfrage ist relativ schnell geklärt und auch recht unkompliziert. Zusammengelegt wird es auf dem Rücken in einem Rucksack transportiert. Aufgebaut auf dem Autodach.
http://up.picr.de/15312475xo.jpg
Zu Wasser gelassen wurde es im Otterstädter Altrhein, genau da wo die Grenze für Motorboote verläuft.
http://up.picr.de/15312476nm.jpg
Wie gut, dass man nicht alles zum alten Eisen wirft. Mein kleines GPS-Gerät tat heute gute Dienste.
http://up.picr.de/15312477ak.jpg
Und dann ging's los. Hinein in den Bereich, der für die Motorbootfahrer gesperrt ist.
http://up.picr.de/15312478rc.jpg
http://up.picr.de/15312479sf.jpg
http://up.picr.de/15312480oa.jpg
http://up.picr.de/15312481cp.jpg
Teilweise sieht es aus wie in den Mangroven.
http://up.picr.de/15312482ym.jpg
Stellen zum ausruhen, auch im Schatten, gab es genügend.
http://up.picr.de/15312484os.jpg
Schicke Boote unterwegs.
http://up.picr.de/15312485dw.jpg
http://up.picr.de/15312620ve.jpg
Auf dem Gelände der Firma Grieshaber haben wir uns dann nochmal in den Schatten gesetzt.
http://up.picr.de/15312621ta.jpg
Das sind die Arbeitsgeräte der Firma:
http://up.picr.de/15312622ww.jpg
Und wie immer, an der Rampe ist was los.
Bei dem Strandbuggy war ich mit dem Photo zu langsam. Der "Kleine" hat das Segelboot geslippt und war dabei bis zum Sitz im Wasser.
http://up.picr.de/15312623qk.jpg
Wir waren von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr auf dem Wasser und haben dabei 10 km in dem Altrheinarm zurückgelegt ohne eine Strecke doppelt zu fahren.
Schneller wie 8,5 km/h haben wir nicht geschafft, dafür ist das Boot aber auch nicht gedacht. Eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 4 km/h ist aber bequem machbar. Und Stauraum für Gepäck ist ausreichend vorhanden.
Und wenn es jetzt kälter wird, dann kommt die Spritzschutzdecke drauf. Dann ist unsere mechanische Bilgenpumpe, der Schwamm nicht mehr so oft von Nöten.
Zuerst dachte ich mir, ich stelle den Beitrag hier rein: Festrumpfboote und alle anderen Schiffe (http://www.schlauchboot-forum.com/forum/forumdisplay.php?f=39).
Dann fand ich es aber doch etwas übertrieben zumal es ja ein Schlauchboot und auch zerlegbar ist.
In Bad Wiessee am Tegernsee durften wir während unseres Urlaubes mehrere Boote ausprobieren. Die einen hatten einen zu weichen Boden, andere waren uns von der Anfangsstabilität her zu kibbelig, wieder andere paßten irgendwie nicht zu unserem Budget und zum zusammenfalten sollte es ja auch sein.
Letztendlich entschieden wir uns dann für ein in Rußland von der Firma Triton gebautes Shuya welches in Deutschland von der Firma Nortik unter der Bezeichnung Scubi 2 (http://www.out-trade.de/de/index.php?cat=WG75&product=A000977) vertrieben wird.
Gut, es ist kein Schlauchboot, wie sie hier allerorts beschrieben und diskutiert werden. Einen Motor hat es auch nicht. Ich wollte es euch aber nicht vorenthalten und das Sommerloch (bis die Urlaubsberichte kommen) etwas stopfen.
Die Transportfrage ist relativ schnell geklärt und auch recht unkompliziert. Zusammengelegt wird es auf dem Rücken in einem Rucksack transportiert. Aufgebaut auf dem Autodach.
http://up.picr.de/15312475xo.jpg
Zu Wasser gelassen wurde es im Otterstädter Altrhein, genau da wo die Grenze für Motorboote verläuft.
http://up.picr.de/15312476nm.jpg
Wie gut, dass man nicht alles zum alten Eisen wirft. Mein kleines GPS-Gerät tat heute gute Dienste.
http://up.picr.de/15312477ak.jpg
Und dann ging's los. Hinein in den Bereich, der für die Motorbootfahrer gesperrt ist.
http://up.picr.de/15312478rc.jpg
http://up.picr.de/15312479sf.jpg
http://up.picr.de/15312480oa.jpg
http://up.picr.de/15312481cp.jpg
Teilweise sieht es aus wie in den Mangroven.
http://up.picr.de/15312482ym.jpg
Stellen zum ausruhen, auch im Schatten, gab es genügend.
http://up.picr.de/15312484os.jpg
Schicke Boote unterwegs.
http://up.picr.de/15312485dw.jpg
http://up.picr.de/15312620ve.jpg
Auf dem Gelände der Firma Grieshaber haben wir uns dann nochmal in den Schatten gesetzt.
http://up.picr.de/15312621ta.jpg
Das sind die Arbeitsgeräte der Firma:
http://up.picr.de/15312622ww.jpg
Und wie immer, an der Rampe ist was los.
Bei dem Strandbuggy war ich mit dem Photo zu langsam. Der "Kleine" hat das Segelboot geslippt und war dabei bis zum Sitz im Wasser.
http://up.picr.de/15312623qk.jpg
Wir waren von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr auf dem Wasser und haben dabei 10 km in dem Altrheinarm zurückgelegt ohne eine Strecke doppelt zu fahren.
Schneller wie 8,5 km/h haben wir nicht geschafft, dafür ist das Boot aber auch nicht gedacht. Eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 4 km/h ist aber bequem machbar. Und Stauraum für Gepäck ist ausreichend vorhanden.
Und wenn es jetzt kälter wird, dann kommt die Spritzschutzdecke drauf. Dann ist unsere mechanische Bilgenpumpe, der Schwamm nicht mehr so oft von Nöten.