Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fragen zu Wiking Draco
Servus zusammen,
ich überlegt aktuell, ob ich mir noch kleines Trailerboot kaufe und bin da über die Wiking Draco 380 gestolpert.
Ist ein Boot aus 2000 und da ist ein Mercury 40PTO (aus 2001) dabei.
Dieser ist lt. Verkäufer ein Langschaft.
Leider hab ich keine Unterlagen im Netz gefunden bezüglich der Draco 380, aber ich dachte bislang, dass man hier nen Kurzschaft-Motor braucht.
Habt ihr irgendwelche Infos bzgl:
Mercury 40PTO (ist das wirklich ein Langschaft, was heisst das PTO, sprich welche "Ausstattung" besagt das, leider hab ich durch Google nix gefunden)
Draco 380: Kurzschaft oder Langschaft?
Was taugt die Draco, soll ich lieber bissl mehr drauflegen und mir eine Dorado oder Merkur kaufen?
Wiking gefällt mir immer bessern, bin mir nur nicht sicher ob ein zerlegbares (das bei mir nicht zerlegt werden würde) oder eins mit Festrumpf?
Also liebe Wikinger im Forum, bitte helft mir hier weiter :).
Danke & Ciao, Ralf
Viertakter
20.11.2015, 09:30
Hallo Ralf,
Laut dieser Tabelle ist der PTO kein Langschaft, sondern nur ein PowerTrimm Oil Injection Modell - wäre es ein Langschaft, müsste ein L in der Typenbezeichnung auftauchen:
http://up.picr.de/23756691nh.jpg
Bedeutet aber natürlich nicht, dass der Schaft nicht nachträglich verlängert worden sein könnte. :nixweiss Zur korrekten Schaftlänge beim Draco kann ich Dir leider nichts sagen.
Ein Zerlegbares, das Du nicht zerlegen wirst, wäre eigentlich Unsinn, da ein fester Rumpf was Fahrverhalten und Stabilität angeht deutliche Vorteile hat. :chapeau
Hallo Christian,
vielen Dank für die Info, das würde meine Theorie bestätigen :).
Dann wäre ich auch mal "Einsatzbereit", wenn das Draco z.B. gegen ein Dorado getauscht werden würde.
(Falls sich das "zerlegbare Wiking" doch nicht so bewährt)
Warum zerlegbar?
Der Preis ist interessant. Guter Trailer, guter Motor.
Und ich glaube, dass die meisten Wiking-Fahrer mit Comet, Seetörn, Draco etc. ihr Boot hauptsächlich auf dem Trailer lassen.
Zudem ists bei uns ein Test, wir sind bislang immer am auf/abbauen gewesen und jetzt will ich was mit mehr Dampf. Da bietet sich für den Einstieg so ein Booterl an.
Motor und Trailer sind ja ggf. wiederverwertbar.
Ciao, Ralf
Viertakter
20.11.2015, 10:50
Also wenn ich Dich richtig verstehe, dann möchtest Du in eine größere Bootsklasse reinschnuppern und behältst Dir ein späteres Upgrade auf ein RIB im Vergleich zum Zerlegbaren vor. Ich kann Dir nur sagen - die Erfahrung zeigt, dass größere Boote was Komfort, Fahrverhalten und Platz angeht natürlich angenehmer sind und sofern Trailern sowieso geplant ist, sehe ich das Draco für Dich höchstens als kurzen Zwischenstop hin zum Dorado oder Meteor z.B. :biere
Natürlich mag der Preis attraktiver sein, aber Du bekommst natürlich auch "weniger Boot" dafür, als wenn Du gleich zum RIB aufsteigst. Wenn es Dir nichts ausmacht, nach einer Saison das Boot wieder zu wechseln (natürlich gibt es auch genügsame Menschen, bei denen das nicht passiert :zwinkern ), dann ist das Draco sicher kein schlechtes Boot - ich sehe in Deinem Fall aber wirklich keinen Grund für ein Zerlegbares.
Ein Trailer, der Dir jetzt fürs Draco reicht, könnte für die Boote mit 1m Länge mehr schon wieder knapp werden - nicht nur die Länge des Boots spielt hier eine Rolle, sondern natürlich auch das Gewicht. Mehr Boot bedeutet meist auch mehr Platz für Ausrüstung und Ausstattung. :chapeau
Hallo Christian,
das stimmt natürlich!
Mein erstes eigenes zerlegbares war ein Honwave T40AE2, welches ja mit 4m schon größer ist, als das draco jetzt.
Die Größe taugt mir, mehr will ich eigentlich nicht, mehr Leistung darfs aber sein als akutell mit den 15 PS ... 1m mehr ist also eher ausgeschlossen. Zudem würde da halt die Garage noch gut reichen, sonst fange ich halt wieder mit dem Unterstellen/Überwintern an. Unter meinem 8m Carport steht schon das Wohnmobil :D.
Wenn ich vom Draco z.B. auf Merkur oder Dorado wechseln würde, könnte ich sowohl Motor wie auch Trailer weiterhin verwenden, der darf 650 kg.
Dafür würde das Gespann vermutlich weniger kosten als Motor und Trailer allein.
Heut Abend telefoniere ich mal mit dem Verkäufer ... eilen tuts nicht, da die Wikings ja nicht sooooo gesucht sind. Mal ein Wega und ein Titan ausgenommen :D.
Danke & Ciao, Ralf
So, hatte grad eben telefoniert, hört sich ganz gut an.
Draco und Motor sind wie gesagt aus 2000 / 2001 und es ist ein Trailer dabei.
Der Kontakt ist sehr nett, scheinbar hat er einfach das falsche Boot für sich gekauft, es eignet sich einfach nicht zur Mitnahme im Kofferraum.
Der Verkäufer hat das Boot zerlegt und wieder zusammengebaut und jetzt verliert es wohl in der vorderen Kammer Luft.
Wie gesagt das Boot ist aus 2000, der Boden ist lt. Verkäufr ok (zerbröselt nicht).
Worauf sollte ich beim Kauf konkret noch achten?
Lenkung und Fernschaltung kenn ich mich bislang gar nicht aus, habt ihr da ein paar Tipps für mich?
Danke & Ciao, Ralf
Moin Ralf,
wir haben ein Draco 4,10 aus 2000. Das Draco ist ein Kurzschaftboot, wobei es auch Heckspiegel für Langschaft als Extra gab. Der Heckspiegel ist austauschbar, nicht mit der Hülle verbunden und lässt sich mit etwas Geschick in jeder Höhe nachbauen oder umbauen. Optisch lässt sich das allerdings sehr leicht unterscheiden. Kurzschaft ist abgesenkt, Langschaft vollkommen glatt.
Die Ventile lassen gern mal Luft heraus, müssen aber eigentlich nur überholt werden. Wenn wenig Druck drauf ist, dann reicht der Gegendruck auf das Ventilplättchen nicht aus um Dichtigkeit zu gewähren und das Boot verliert Luft. Wenn es immer schlimmer wird, dann muss man mal etwas nacharbeiten. Das kann man selbst machen.
Wichtig ist der Boden. Der alte, schwarze Boden bei Wiking macht Probleme. Der neuere, graue ist unproblematisch. Bei Bj 2000 müsste das Problem gelöst sein. Ich meine, die Problematik bestand Jahre vorher. Gehe nach Optik. Sieh nach, ob sich Klebungen lösen oder noch schlimmer das Hypalon sich in einzelne Schichten zerlegt. Textilfäden an den Kanten sind, wenn es sich nicht auflöst, unproblematisch.
Unbedingt würde ich darauf achten, ob der Spiderrahmen sowie der Adrianboden dabei sind. Das macht das Boot deutlich stabiler sowie sorgt für einen glatten Innenboden. Eine Backskiste und die graue Originalsitzbank sind auch schöne Details. Die meisten Sitze sind undicht. Die Holzpaddel sollten auch dabei sein.
Die Mitnahme im Kofferraum ist problematisch. Beim T5 Bus ohne Heckbank ist es egal.
Im gelben Forum habe ich einen kompletten Thread mit Fotos. Dort kannst Du so ziemlich jedes Detail sehen.
Hi!
Mehr Infos wirst du hier im Wiking Forum bekommen
http://wsc-forum.de/
Hallo Andreas,
vielen Danke für die Infos, das hilft schon mal sehr!
Optisch lässt sich das allerdings sehr leicht unterscheiden. Kurzschaft ist abgesenkt, Langschaft vollkommen glatt.
Dann ist es vermutlich doch ein Langschaft? Der Spiegel ist auf jeden Fall eine absolut ebene Verbindung zwischen den Schläuchen!
Die Ventile lassen gern mal Luft heraus, müssen aber eigentlich nur überholt werden. Wenn wenig Druck drauf ist, dann reicht der Gegendruck auf das Ventilplättchen nicht aus um Dichtigkeit zu gewähren und das Boot verliert Luft. Wenn es immer schlimmer wird, dann muss man mal etwas nacharbeiten. Das kann man selbst machen.
Das klingt sehr gut, das krieg ich hin! Ein bisserl Basteln macht ja auch Spass!
Wichtig ist der Boden. Der alte, schwarze Boden bei Wiking macht Probleme. Der neuere, graue ist unproblematisch. Bei Bj 2000 müsste das Problem gelöst sein. Ich meine, die Problematik bestand Jahre vorher. Gehe nach Optik. Sieh nach, ob sich Klebungen lösen oder noch schlimmer das Hypalon sich in einzelne Schichten zerlegt. Textilfäden an den Kanten sind, wenn es sich nicht auflöst, unproblematisch.
Es ist schon der heller Boden, ich werde aber sehr genau drauf achten, in welchem Zustand der ist. So wie ich mitbekommen habe, ist das "zerbröseln" das wirtschaftliche Ende, eine offene Klebestelle kriegt man schon wieder hin.
Unbedingt würde ich darauf achten, ob der Spiderrahmen sowie der Adrianboden dabei sind. Das macht das Boot deutlich stabiler sowie sorgt für einen glatten Innenboden. Eine Backskiste und die graue Originalsitzbank sind auch schöne Details. Die meisten Sitze sind undicht. Die Holzpaddel sollten auch dabei sein.
Holzpaddel sind beide dabei.
Es sind zwei aufblasbare Bänke dabei, die vordere hat eine Backskiste drunter.
Adrianboden weiss ich noch nicht, Spiderrahmen ist eher nicht dabei. So wie es aussieht sind am Spiegel links und rechts eher instabil wirkende Metallstangen einghängt, die wohl weiter vorn am Boden verankert sind.
Spiderrahmen ist ja wohl etwas massiver und Vierkant.
Batterie ist keine dabei, da muss ich noch eine kaufen ... aber das sind Details.
Mehr Infos wirst du hier im Wiking Forum bekommen
Da werd ich mich dann gleich mal anmelden ;). Merci!
Danke & Ciao, Ralf
Moin,
um es anschaulicher zu machen habe ich mal ein paar Fotos angehängt.
Wenn der Boden vorn (Aufkielung) die gleiche Farbe hat, wie die Schläuche, dann ist es das neue, unproblematische Material.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/K800_im%20Wasser2_zps15w8c7tf.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/K800_im%20Wasser2_zps15w8c7tf.jpg.html)
Dies ist der Heckspiegel für Kurzschaft. Die Langschaftversion für unser Draco ist oben jedenfalls glatt also nicht abgesenkt.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/K800_flagge_zpsccar4dil.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/K800_flagge_zpsccar4dil.jpg.html)
Der Spielgel ist unten mit Bolzen in die Bodenplatten eingehängt. Damit er in Position bleibt, sind die 10mm VA Stangen "Stinger" unten im Boden und oben am Spiegel eingehängt. Doch, das ist stabil. Die langen, L-förmigen Stangen, sind der Spiderrahmen.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/K800_20150809_154435_zpseqvymewb.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/K800_20150809_154435_zpseqvymewb.jpg.html)
Insgesamt kommt beim Wiking einiges mehr an Holzplatten zusammen als bei einem Bombard. Lediglich vorn am Bug ist ein gespannter Bereich, an dem man die Bootshaut innen sehen kann. Dort unter dem Bug kann man problemlos gut 6 Feststoffwesten und noch eine Tasche lagern, ohne dass etwas nass wird. Das Boot hat reichlich Stauraum vorn.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/Bug_zps7osgraha.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/Bug_zps7osgraha.jpg.html)
Die Konstruktion unterscheidet sich von anderen Zerlegbaren mit Holzkiel deutlich. Das C4 kenne ich vom Fahrverhalten beispielsweise. Wofür wir uns entschieden haben, sieht man ja. Die Rumpfform "läuft" jedenfalls gut. Wir fahren derzeit nur mit 25PS.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/K800_gps_zpslmylavoj.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/K800_gps_zpslmylavoj.jpg.html)
Der Adrianboden, der glatte Innenboden fehlt hier auf dem Bild.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/K800_20150809_154417_zpsos0agx4g.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/K800_20150809_154417_zpsos0agx4g.jpg.html)
Hier links von der hinteren Backskiste sieht man den Adrianboden.
Ungemein praktisch ist es, wenn bei der Ausstattung zwei Holzstangen dabei sind. Dazwischen passen wunderbar zwei 18l Hünersdorff-Kanister mit Edelstahl/Alu Tankanschluss. Das Material wurde auch bei DSB verbaut und hat Bundeswehrqualität.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/K800_20150621_133837_zpszzw4znns.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/K800_20150621_133837_zpszzw4znns.jpg.html)
Toll wäre es, wenn die zweiteilige Persenning dabei ist. Hier ist nur der hintere Teil als Schutz befestigt. Den vorderen Teil verwende ich nur beim Trailern. Beide Teile sind mit RV verbunden. Der salzwasserempfindliche Schlitten des RV ist am vorderen Teil befestigt, welcher normalerweise keinen Salzwasserkontakt bekommt. Da muss man aufpassen, dass alles funktionstüchtig bleibt.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/K800_im%20wasser1_zps3y6g2pnt.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/K800_im%20wasser1_zps3y6g2pnt.jpg.html)
Wenn ein 650kg Trailer dabei ist, dann möglicherweise dieser Wiking Originaltrailer (Hersteller ist Arco). Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Die Rollen/Langauflagen sind perfekt auf das Boot abgestimmt. Ein Umbau auf ein RIB dürfte einfach möglich sein.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/Draco_zpsus3iydfz.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/Draco_zpsus3iydfz.jpg.html)
Auf dem untersten Bild ist der Zustand so, wie wir das Boot gekauft haben. Aktuell sind, das sieht man oben, die Bodenplatten neu lackiert, alles gereinigt und die Paddel überarbeitet worden. Franks Reiniger hat ganze Arbeit geleistet. :chapeau
Wow, vielen Dank für die vielen tollen Bilder!
Also, dann mal gleich vorab: Es ist das Langschaft-Heckbrett, das ist wirklich sehr anschaulich.
Und: es hat nen Spiderrahmen, dachte irgendwie, dass das etwa "stabiler" ausschaut.
Der Boden hat die gleiche Farbe wie bei Dir, also wohl auch schon das unproblematische Material.
Bei den Bänken ist wohl auch eine Kiste dabei. Zwei Stangen hab ich auch gesehen, aber mehr gibts dann nächstes Wochenende, wenn ich angeschaut und vermutlich auch gekauft habe.
Bin gespannt, wie ich auf den Bänken sitze, bin 190 cm gross :).
Danke & Ciao, Ralf
Viertakter
21.11.2015, 12:56
Die Wikinger Fraktion wächst... :chapeau :biere
Moin
Die "zerlegbaren" Wikings haben keinen Lenzstopfen, d.h. im Urlaub, wenn man vom Boot aus badet, kommt immer Wasser hinein, und sammelt sich unter den Bodenplatten zwischen Gummi und Holz. Wenn man das nicht entfernt (d.h. das Boot zerlegt) dann zieht das Wasser durch die Löcher der Nieten(da arbeitet der Boden bei Welle, und der Lack schabt sich ab) in das Holz und führt im Extremfall dazu, das es die Nieten rauszieht. Mein altes Wiking hatte genau das Problem, und hat deswegen einen neuen Boden gebraucht. Das Konzept der Wikings ist an sich gar nicht schlecht, der Boden braucht nur(Verglichen mit einem RIB oder einem normalen Zerlegbaren) wesentlich mehr Pflege, und wenn man die ihm nicht angedeihen lässt, dann rächt er sich.
Bei meinem neuen Boden hat es damals die vorderen, dünneren Spannplatten bei einer mit Gusto genommenen Welle an der unteren Kante zerbröselt, weil der Lack ab war, und die einige Wochen lang in der Suppe standen.
Die "zerlegbaren" Wikings haben keinen Lenzstopfen, d.h. im Urlaub, wenn man vom Boot aus badet, kommt immer Wasser hinein, und sammelt sich unter den Bodenplatten zwischen Gummi und Holz.
Das halte ich für ein Gerücht. Meines hat einen und zwar ganz sicher original und nicht nachgerüstet.
http://i1365.photobucket.com/albums/r748/testlauf/Kiel20Platte203_zpsp7cnmkkv.jpg (http://s1365.photobucket.com/user/testlauf/media/Kiel20Platte203_zpsp7cnmkkv.jpg.html)
Das Draco, welches Ralf im Auge hat, ist aus dem gleichen Jahrgang wie unseres vermutlich auch einen haben. Wenn man das Boot zerlegt, wäre das Nachrüsten kein Problem. Der Heckspiegel ist schließlich nicht eingeklebt.
Ansonsten hast Du vollkommen Recht.
Wir machen das so:
1. Adrianboden herausnehmen, ansonsten hat man ein Feuchtbiotop
2. Holzklotz unter das Bugrad des Trailers, Boot schräg stellen
3. Lenzstopfen öffnen
4. Mit Gartenschlauch spülen
5. Trocknen
6. Gut belüftet stehen lassen (Bei uns die Garage - wir haben dort Zugluft)
Das Boot wird ohnehin vor dem Sommerurlaub zerlegt.
Moin
Möglicherweise haben sie das beim Draco eingebaut- Das Seetörn und Komet GTS hatten meinem Wissen nach keine.
Wie dem auch sei - eigentlich ist, wenn man nur trailert, ein RIB in jedem Fall besser.
Hallo Luke,
ich denke auch, dass ein RIB die bessere Lösung ist.
Das Draco ist aber ein Boot mit sehr guten Fahrverhalten für ein zerlegbares und das für einen sehr geringen Kurs.
Und das spricht mich an. Wenn ich dann in 1 Jahr erkenne, dass ich das Boot entsprechend nutze und ein RIB sich lohnt,
werde ich ggf. nochmal umsatteln.
Aktuell freu ich mich erst mal auf Samstag Mittag, dann schau ich mir das Draco an.
Zudem glaub ich, dass das Boot mit seinen ca. 100 kg und mit 40 PS sehr gut laufen wird :).
Bye, Ralf
Viertakter
25.11.2015, 19:23
Auf jeden Fall besser als ein 3,60m mit 15 PS :zwinkern :chapeau viel Spaß und Erfolg bei der Besichtigung.
ach ja, Luke:
Hast Du das Campingverdeck Deines Wikings eigentlich noch?
Ciao, Ralf
Auf jeden Fall besser als ein 3,60m mit 15 PS :zwinkern :chapeau viel Spaß und Erfolg bei der Besichtigung.
Das 360er bleibt aber schon, das ist so einfach über den Strand zu schieben, dass ich das nicht aufgeben möchte. Und fährt gut in der Garage vom Wohnmobil mit :). Außerdem geht das auch wie Sau, macht echt fun!
Aktuell hat das Womo auch noch keine Anhängerkupplung :D.
Ciao, Ralf
Das Wiking irgendwo den strand hochzuzerren ist echt schwierig. Das ding bockt ziemlich.
ach ja, Luke:
Hast Du das Campingverdeck Deines Wikings eigentlich noch?
Ciao, Ralf
Ja, hast ne PN
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