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Aber zum Glück ist diese komische Flosse jetzt unnötig!
Das wäre wohl die schlechteste Variante gewesen! Ausserdem wären das dann X - y km/h gewesen und das kann ja nicht wirklich in Denem Sinne sein. |
250 km/h :lachen:knuddel
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gratuliere, hab ich doch gesagt - die Ursache gehört herausgefunden und repariert und nicht die Symtome mit Krücken beseitigt :cool1.
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So sehen konnte man es nicht! Ich weis jetzt nicht mehr was dein Humber läuft, aber die NJ ohne etwas drin im Boot, ausser 300 Liter lief heute nach GPS ohne Strömung, stehendes Gewässer 98km, ist der Hammer! Ich dachte das sie sich aufschauckelt, aber nichts davon! |
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PS: nein, in Wirklichkeit ist der Rebel nicht wirklich auf Drehzahl gekommen - 91-92 km/h, mehr hab ich noch nicht erreicht |
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Und das aus Deinem Munde Andy.......:lachen Wie dem auch sei. Glückwunsch zu Lösung des Problems. Bin schon gespannt Dein Böötchen beim nächsten Treffen live zu sehen:cool1 |
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Man(n) wird auch älter und etwas gesetzter:futschlac:futschlac |
So, das nächste 670er, welches sich nach links neigt.
Daten: 670er Extreme aus 2004 Motor Suzuki 175 PS aus 2008 Der 300 L Tank des NJ sitzt NICHT genau mittig unter dem Steuerstand. Hatte gestern den Steuerstand aus ander Gründen demontiert. Der 300 L Tank unter dem Steuerstand ist etwa 15 cm aus der Mitte heraus nach LINKS verschoben. :wow: (Sonst würden die ganzen Steuerkabel und Hydraulikleitungen etc. nicht in den Steuerstand kommen. Daher ist der Tank in der Versenkung nach links gerückt). Daher würde es aus meiner Sicht durchaus Sinn machen, den Motor zum Gewichtsausgleich etwas weiter nach Rechts zu montieren. Jetzt den Motor vermessen: OBEN hängt der Motor etwa 1,5 cm aus der Mitte, und zwar nach RECHTS. UNTEN hingegen hängt der Motor mittig (gleicher Abstand nach rechts und nach links). Demnach müßte bei mir die Motorkurbelwelle (übertrieben) von oben rechts nach unten links laufen. So wie Andy schrieb, war sein Motor auch etwas aus der Mitte montiert, dabei dann unten zu weit RECHTS montiert. Seine Kurbelwelle müßte also von oben links nach unten rechts gelaufen sein. Aber beide Boote neigen (bzw. neigten) sich zur gleichen Seite. Wie kann das sein? Wenn der schräg stehende Motor die Ursache ist, dann hätten sich doch beide Boote unterschiedlich verhalten müssen, oder? Ich verstehe es nicht. Insgesamt erzeugt der vorschiebende Propeller rechtsdrehend ja auf jeden Fall ein Moment um die Längsachse nach links. Bin unsicher, jetzt "mal eben" den Motor neu zu verbolzen, da mich die gleiche Kipprichtung des Bootes bei unterschiedlicher Schiefstellung der Motoren irritiert. Andy hast Du den alten Propeller auch mal bei neu montiertem Motor getestet? Nicht dass es tatsächlich, wie von anderen vermutet, auch am Prop liegen könnte? Wüßte zwar nicht wie, würde die Möglichkeit aber gerne ausschließen. HILFE!! Rüdiger |
Hi,
nur mal als Randbemerkung: Ähnlich war es mit unserem BusterXL und Yamaha F100. Ursache war die Ausrichtung der Anode über dem Propeller mit der kleinen Finne ... |
Hallo Bernd
bei falscher Einstellung der Finne vermute ich ein ziehen des Bootes nach links bzw. rechts, nicht dass es sich neigt. Bei Dir hat sich tatsächlich das Boot bei geradeausfahrt auf eine Seite gelegt? Gruß Rüdiger |
Hallo Rüdiger,
um herauszufinden, ob der außermittig montierte Tank einen Einfluß hat, könnte man zunächst einmal die Fahreigenschaften mit (fast) leerem und mit vollem Tank vergleichen. Auch wenn das bei 300 Litern nicht mal eben so gemacht ist... Wenn das Problem nur bei vollem Tank auftritt, könntest Du vielleicht den leeren Raum neben dem Tank (dort wo keine Leitungen laufen) testweise mit Sandsäcken füllen. Dürfte aber nicht so einfach sein, den richtigen Gewichtskompromiss zu finden, der bei vollem und bei leerem Tank für eine "neutrale" Wasserlage sorgt. Interessant wäre aber auch zu wissen, ob der Tank bei Andys Boot auch so weit außermittig verbaut wurde. |
was sagt Uli dazu ? War das bei ihm auch ?
ich würds zuerst mit verschiedenen Trimstellungen und Biotrim bzw. Umlagern von Sachen in den Stauräumen probieren. Beide Sachen gemeinsam haben mein "leaning"-Problem gelöst. |
Uli sagt, ist Ihm nicht so aufgefallen, aber wenn dann hat es sich nach links geneigt.
Ich kenne es vom alten Boot gar nicht. Die Selva lag so flach im Wasser, da machte es auch nichts, dass der Tank der Fahrer der Beifahrer auf der Sitzbank alle auf der rechten Seite waren. Mit Biotrimm funktioniert es. Ich stehe mittig am Steuerstand, eine weitere Person sitz hinten mittig und ein geschätzter 90 kg Mann sitzt hinten rechts . Dann ist das Boot in Waage. Sitzen alle in der Mitte (einer vor dem Steuerstand, einer hinterm Steuerstand und einer aus dem Rückbank), dann neigt sich der Kahn nach links. Dabei ist kein Wassertank gefüllt (der tendentiell auch nach LINKS verschoben ist) :cognemur :cognemur und die sonstige Beladung ist auch nicht einseitig. Tommy der Tank ist nun was leerer nach der Dänemarktour, hatte wegen des Wetters zum Ende hin aber keine Testmöglichkeit. Mal sehen, ob ich in Hamburg dazu komme, auch mal die Finne zu verdrehen. Jetzt warte ich noch auf Andys Rückmeldung, ob ich seine Beschreibung von dem schrägen Motor richtig verstanden habe. Gruß Rüdiger |
das ist das Problem von Deep-V-Booten, die sind halt sehr anfällig da drauf.
Ein flacher Rumpf kann sich ja nicht auf die Seite legen, ein tiefer sehr leicht. Ich fürchte, Dir wird nix anderees übrigbleiben, als mit entsprechender Gewichtsverlagerung darauf zu reagieren. Aber spiel auch mit dem Trim herum. Zu tief getrimmed und mein Boot neigt sich deutlich, ich glaub auch nach links. Hast schon mal manche Yoghurtbecher gesehen, wie die oft schief daherkommen ? |
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