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Hilfe bei Bootsauswahl 4-5m
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Hallo an alle,
ich brauche mal Rat & Hilfe. :nixweiss Mein momentanes Gefährt (QS 380HD + 15PS Yamaha) ist zu klein und zu langsam. Daher brauche ich etwas größeres. Da ich es immer per Slipwagen aus dem Wasser ziehe und im Sommer in einer Halle lagere (im Winter wird es auseinandergebaut) soll es nicht zu schwer und zerlegbar sein. Desweiteren möglichst gross im Innenraum (moementan innen 84cm breit) und robust sein. Ich dachte erst an ein QS 430 aber das sind nur ein paar Zentimeter mehr (und max. 30PS?), besser wären 4,70m oder mehr. Am besten gefällt mir das Bombard C5 (ist aber viele schmaler als das Futura Mark 3 -> das ist teuer!). Wie sieht es mit anderen aus - Lodestar NS 500 (gefällt mir auch gut und ist sehr breit) - Grad Ranger 460 (aus was für Material ist die Pro-Version?) - Allroundmarin AS Plus 460 - Airpro AR 470 Kann jemand was dazu sagen? Warum ist die max. Motorisierung so unterschiedlich? Gibts noch andere schöne Boote die ich nicht kenne? Da wir hier oben nicht solche riesigen Bootsläden haben, kann ich mir immer nur Bilder ansehen... Habe mal eine Übersichtstabelle zur Anregung erstellt Gruss Andreas |
bombard
irgendwie passt das bombard in die aufstellung nicht rein, ich denke ds ist das einzige mit einem festen (holz) kiel, alle anderen haben luftkiel.
es ist zwar teurer, als die anderen, ich denke aber, daß es mit großem abstand das rauwassertauglichste ist. hatte heuer im frühjahr ein allroundmarin as 460 mit 40 ps, war massiv enttäuscht, weil es meine anforderungen nicht erfüllt hat. es war durch den luftkeil einfach zu weich für diese motorisierung. also mein tip: versuche mal das c4 oder c5 probe zu fahren, und dann : nimms. |
der Unterschied im Preis und der Motorisierungsmöglichkeit ist die Stabilität des Bootes. Je höher die erlaubte Motorleistung, umso höher müsste die Stabilität des Spiegels, dessen Verklebung am Schlauch und das Boot überhaupt sein.
Vorsichtig wäre ich bei einem extrem billigen Boot, das aber hoch motorisiert werden darf, das passt irgendwie nicht zusammen (siehe Bernhards Allroundmarin). Die Lodestar-Boote haben mir persönlich in Tulln auf der Messe sehr gut gefallen, der Lodestar-Berater (ein Holländer) war sehr kompetent, hat die Probleme, die sie hatten, offen zugegeben und auch auf die Kulanz der Firma verwiesen, dass nämlich alle Problemboote gegen neue Modelle ausgetauscht wurden (die Änderungen betrafen die Speedschläuche). Angeblich sind die Grand Ranger auch sehr gute Boote, hab aber noch keines fahren sehen (Lodestar übrigens auch nicht). Und das Ranger 4,2m hier aus dem Forum (n8falke) ist ja immer noch nicht fahrbereit :cognemur , aber angeblich bald :17 , sodass wir da schon mal ein Boot beurteilen könnten. Dass die C4/5 gut gehen, das wissen wir, da gibts ja genug, die herumfahren. |
zu schwer
ein boot mit 40 PS und 4,80 Meter länge, da wird es ohne Trailer wohl kaum mehr gehen, was ja dann auch noch dazukommt, das Boot ist zwar länger, dazu braucht es dann aber auch einen Führerstand, und der nimmt ja 1 Platz und 2 Gewicht ein. Ich kann mir kaum vorstellen das dies sich noch mit sliprädern bewerkstelligen lässt. Und Abbauen über den Winter ? ein Motor über 40 PS ohne Kran wird es schwierig. Somit llandet man meiner Meinung nach dann schon bei einem Rip.
Gruss Udo |
jetzt mal ich
@ pcnetz
rip = requiescat in pace ... er möge in frieden ruhen. rib = rigid inflatable boat .... starres aufblasbares boot. aber inhaltlich hast natürlich recht. die eierlegende wollmilchsau ist halt noch immer nicht erfunden. |
Udo,
naja, nicht unbedingt. Einen 40PS Motor kannst Du zu 2. (der n8falke alleine :lachen ) noch an und abbauen und tragen. Mit Sliprädern sollte das Teil auch noch zu handhaben sein, man darf dabei nur nicht sehr viel Gewicht vorne im Bug haben, sonst wird's heavy (im wahrsten Sinn des Wortes :lachen ). Manche wollen eben kein RIB sondern wollen unbedingt zerlegbar bleiben, aus welchen Gründen auch immer. Mit dem Trailer geb ich Dir trotzdem Recht, auf Dauer sind die Slipräder und Auf-Abbauen mühsam. Aber diese Erfahrung muss wohl jeder selber machen (anscheinend), bis er dann doch beim RIB mit Trailer landet. Uns glaubt ja keiner :cognemur . |
Ich kann diese Erfahrungen nur bestätigen. Schon mein 420er Futura mit 40er Motor und Steuerstand, Tank usw. belegte zerlegt meinen kompletten Passat, incl. Beifahrersitz. 1 X und nie wieder - also Trailer.
Meinen Motor ziehe ich inzwischen (zur Grundreinigung des Bootes oder zum Winter) ohne Probleme mit einem 19-Euro-Flaschenzug (den ich an die Garagendach-Aussenkante an einen angebrachten Haken hänge) ALLEIN vom Boot und lass ihn auf eine angepasste Sack-Karre. Mit dem Trailer ranfahren und hoch damit. Mein Motor hat unter der Haube eine Montage-Öse zum hochziehen. Heckräder (gute, ich hatte bzw. habe noch die gebogenen Osculati-Räder bis 300kg, die den Schwerpunkt besser leicht VOR den Motor legen) klappten mit dieser Kombination mit 75kg-Motor wunderbar! Reinhard P.S.: Gebe die Heckräder (nur 1 X benutzt, dann Trailer) für einen Hunderter jetzt ab. |
Ich glaube wir sind zu verwöhnt.
Habe auch ein 3,80m Quicksilver gehabt.( meine Kravitationsplatte liegt 2 cm unter dem Bug ) Am Anfang machte es noch Spass das Boot auf und abzubauen. Dan kam die Lenkung und eine Fernsteuerung dazu und der Spass hat sich in Grenzen gehalten das soviel Zeit drauf ging und das Fahren zu kurz wurde. Also Trailer gekauft. |
Wie wäre es mit einem Wiking Draco 410 in open Version???
Von der Rumpflänge her ist das bedingt durch das Speedheck mit einem normalen 4,50 m Boot zu vergleichen und die Rauhwasserqualitäten der Wikings sollten noch bei weitem besser als die des c5 sein. Zum Zusammenbau kann ich nur sagen (auch wenn ich es selber zuerst nicht glauben wolllte): Die Wikings mit dem V-Plattenboden schustert man schneller zusammen als so manches andere (z.B. Futura, etc.) da es keine nervigen Aluleisten zum Einsetzen gibt u.Ä.. Ich baue mein Draco 380 mit Vordeck und Lenkung, Backkiste etc. in ca.einer Stunde alleine auf. Nur 40 PS Motoren, da hat man auch mit 3 Personen schon seine Müh, das Ding auf den Heckspiegel zu bekommen. Ein 30er sollte deutlich besser sein mit ca. 50kg. Naja, ich möchte auf meinen Trailer schon nicht verzichten........ :ka5 |
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Zitat:
ich habe mich für das Lodestar 430 NS entschieden, weil es mir von den "Billig-Marken" am solidesten erschien (sehr stabiler Heckspiegel, gute Verarbeitung, schöne Form). Dieses Boot ist groß genug für 2 Sitzboxen und kann bis 50 PS motorisiert werden. Die Konkurrenz-Boote dieser Klasse (Yam, Quicksilver, Bayside ...) sind i.d.R. nur bis 30 PS zugelassen, liegt wohl am dünneren Heckspiegel. Ich habe den Tohatsu 40 PS-2-Zylinder gewählt, weil der "nur" 60 kg wiegt; mehr Gewicht käme für mich nicht in Frage. Wenn man nicht vor hat, das Boot täglich rein und raus zu holen, sind die Heckräder ausreichend. Letztes Jahr hatte ich auch ein sog. "Problemboot", das mir Frank Kroon von Lodestar ohne Anstalten umgetauscht hat. Das Boot bekommt man derzeit bei www.segelladen.de für 1.699 €. Vom Preis/Leistungsverhältnis + Kundenservice kann ich Lodestar nur wärmstens empfehlen. Gruß Stephen |
Hallo Andreas,
also das Grand 420 bietet viel Platz und mein Camping-Nachbar hat auch gar nicht soooo lange aufgebaut. ( ca. eine Stunde ) Und mit seinem 30 PS Yamaha ist es knappe 40 km/h gelaufen. :cool1 Aber ich möchte den Motor auch nicht öfter heben müssen. |
Mensch soviel Beteiligung bin ich ja gar nicht gewohnt.
Danke :hail Also das mit dem Rein/Raus ziehen ist nicht so sehr das Problem. Auf einem Slipwagen (keine Heckräder) mit Schwerpunkt nach vorn verlagert könnte der Motor auch 80kg wiegen. Wie gesagt es sind nur ca. 50m von der Slipanlage in die Halle und ich mache das ja jetzt auch so. Das geht schon. Das heisst ich baue das Boot nur 2x im Jahr auf und ab. Im Frühjahr / Herbst und ggf. wenn ich es mit in den Urlaub nehme. Ein Rib kann ich nicht alleine rausziehen und trailern will ich nicht unbedingt. Aussenliegeplatz mit Persenning usw. möchte ich auch nicht (kein Wasserlieger mit Gammel und so) Von mir zu Hause bis zum Boot sind es 5 min. und wir fahren bestimmt jeden 2. Tag angeln, baden, sonnen. Daher muss der Innenraum grösser sein als jetzt! Gestern haben wir das "neue gebrauchte" Bayside 470 + 25PS Mercury eines Bekannten aufgebaut und gefahren. Das Boot ist zwar irgendwie dünner und scheint mir etwas "billiger" von der Qualität zu sein (ist jetzt subjektiv) aber vom Fahren her viel besser. Es gleitet schneller, ruhiger und bei weniger Geschwindigkeit. Der Spruch "Länge läuft" stimmt wohl doch? Daher tendiere ich jetzt auch eher zu den Booten > 4,30 Zu den Vorschlägen: _ Bombard C4 ist nicht breiter nur etwas länger als mein jetziges :wein daher mein Wunsch nach einem C5. Das ist aber auch ziemlich schmal und kostet für 6cm mehr Breite und 20cm Länge 1000 Euro mehr? - Allroundmarin fällt dann wohl aus? und die Airpro auch? - Wiking Draco 4 kostet 4680 Euro? Da must ich mich erstmal hinsetzen und das Aufsummieren der langen Zubehörliste hab ich erstmal gelassen Bspw. Grundausstattung: 2Stechpaddel, Kolbenpumpe, Manometer 150,00 Packtasche für Bootshaut 80,00 Packtasche für Bodenplatten (2 Stück) 145,00 usw. Gibts denn da serienmäßig nur den Schlauch? - das Grand Ranger ist also noch im Rennen? nun zum Lodestar: - ist innen mit 96 (430er) bzw. 109cm (500er) schön breit!!! :zwinkern - sieht in Orange (Rescue Version) gut aus (Obwohl schwarz noch geiler ist und bloss kein grau) - nicht so teuer (habe gerade mit einem Händler telefoniert NS 500 kostet 3000 Euro brutto incl. Versand) - das ist deutlich weniger als ein C5 (war eigentlich mein Traum) und allemal als Zodiak Boote!! Was heisst Probleme (von Ferdi) und "sog. Problemboot" (von Tümmler)? Sind es ältere Varianten? Der Händler sagte, da die NS 500er erst auf Anfrage gebaut werden (dauert 2-3 Monate) , sind denn nun die Probleme behoben? AG |
lodestar - ja, die Probleme sind behoben. war ein konstruktionsfehler bei/mit den speedschläuchen. die haben die dann irgendwie anders (nicht so weit aussen oder innen ) gemacht. die neuen boote sollten ok sein.
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holzkiel
vergiss aber in deinen preisüberlegungen den holzkiel des c5 nicht, damit läuft das sicher besser als die anderen ohne.
p.s. auch ein 5,0 m. rib kann man problemlos alleine slippen. und da spielt das gewicht dann eine untergeordnete rolle. lg bernhard |
Zitat:
mit Erstaunen lese ich seit einiger Zeit hier immer wieder, das ein RIB schwerer sein soll als ein zerlegbares :nixweiss Also das Wiking Merkur (RIB, 4,10 x 1,90 m) wiegt leer 122,5 kg Mein Wiking Seetörn (zerlegbar, 4,10 x 1,80 m) wiegt leer 141,5 kg. |
nicht bootsgewicht
ribs vertragen normalerweise größere motoren, und dann wirds schwerer.
außerdem denke ich, daß das durchschnittliche gesamtgewicht eines festrumpfbootes höher ist, als das eines gleich großen zerlegbaren. ausnahmen bestätigen die regel, oder? was ich sagen wollte, er braucht, wenn er dann einen trailer hat, weniger rücksicht auf das gesamtgewicht nehmen, wie jetzt mit den sliprädern. |
Also ich höre ja immer wieder vom "legendären Holzkiel".
Ich habe sowas bisher aber nie live gesehen. Gibts irgendwo Bilder. :nixweiss Ist da jemand, der vorher ein Boot mit Luftkiel fuhr und jetzt ein Bombard und definitiv sagt "es sind Welten"? Und warum genau? Und was sagt ihr zum Lodestar NS 500? (es soll ab 2006 sogar ein 540er geben) Andreas |
vielleicht so
Hallo!!
Weiß nicht wie der Kiel beim Bombard aussieht aber vielleicht so. Viele Grüße aus Berlin Sven http://img236.imageshack.us/img236/7931/ya5dj.th.png http://img236.imageshack.us/img236/3757/ys4il.th.png |
Hallo Sven,
im Prinzip ja, jedoch liegt im Bild jetzt alles auf dem Kopf (Kiel nach unten) :lachen :lachen :biere |
aus was für einem Boot ist der Boden?
Muss man den denn erst komplett zusammenbauen und dann zwischen die Schläuche einbauen? Das kann doch nicht einfach sein. Bei meinem ist das Schlauchmaterial sehr steif, so das es schon schwer ist die einzelnen Platten einzulegen und dann stellt man die beiden mittleren Platten schräg zueinander und ich steige drauf damit sie sich runterdrücken und der ganze Boden im Schlauch gespannt wird. Das ist ganz schön klotzig... Wie baut man denn dann das C5 auf und ist dann alles richtig straff gespannt über dem Kiel? Ist der Kielbereich am Gummiboden denn verstärkt? Bei mir ist unterm Luftkiel so ein richtig fetter Gummistreifen wie an den Schlauchseiten. Wer fährt ein C5 hier oder C4? (die sind ja wohl sonst baugleich?) Da bei und max. 20cm Wellen sind (nennt sich dann rauhe See :zwinkern ) komme ich bisher auch mit dem Luftkiel gut klar. Noch eine Frage an Tümmler Zitat:
Wie zufrieden bist du jetzt damit? Andreas Andreas |
Hallo Andreas,
du hast Recht, das NS 430 hat keine Speedschläuche. Letztes Jahr hatte ich ein Trimax (Fehlkonstruktion). Auf die verbesserte Konstruktion wollte ich mich nicht mehr einlassen und habe daher das NS gewählt. Hiermit waren wir absolut zufrieden, konnten Wasserski fahren und auch größere Ausflüge machen. Die Speedschläuche haben bei Lodestar auch den Nachteil, dass das Boot zum Luft Nachpumpen jedes mal aus dem Wasser gezogen werden muss. Ich habe dieses Jahr mal die Gelegenheit gehabt, ein Gugel mit Holzrumpf zu fahren. Meinem Empfinden nach waren die Fahreigenschaften etwas besser, aber nicht so gigantisch, dass ich auf dieses Boot umsteigen müsste. Auch dieses Boot hat bei mittelmäßigem Wellengang geschlagen. Ich finde (das ist aber nur meine persönliche Meinung) wenn zerlegbar, dann erfüllt ein Luftkiel-Boot durchaus seinen Zweck. Perfekte Fahreigenschaften erzielt man nur mit einem Rib oder einem Festrumpfboot. Gruß Stephen |
Na da hört sich doch gut an?
Wer kennt sich mit den Materialien aus? Mein Quicksilver: Heavy Duty (1100 Decitex) PVC-Schlauch mit eingewebtem und dehnungsfestem Polyesterkern - besonders widerstandsfähig und abriebfest empfinde ich als sehr dick und Robust. Lodestar NS: 7 Schichten Decitex 1100 + 550 = 1650 Ist also das gleich Material noch dicker? :nixweiss Übrigens ich habe mal beim Segelladen nachgefragt und bekam an Angebot für das NS 500 Rescue von 2634,90 incl Mwst. :zwinkern Das ist doch ein guter Kurs und 1000 Euro unter den günstigen C5 Angeboten Kann man das nehmen???? Achso Tümmler: Du kannst also mit 2 Personen im Boot + Wasserski fahren? Das ist doch ok :cool1 Fährst du das Teil etwa mit Pinne? Wie schnell ist das Boot mit 1-2 Personen? Andreas |
Zitat:
Beim Wasserski fahren habe ich nur meinen Sohn mit an Bord, damit dieser immer nach hinten schauen kann. Einen zusätzlichen Erwachsenen kann man nur mitnehmen, wenn ein Kind gezogen wird. Für mich (90 kg) muss ich sagen, dass um halbwegs sportlich fahren zu können, 15 kg weniger oder zusätzlich 15 PS nötig wären. Wobei die 2. Variante mir eher zusagen würde. :biere Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 45 km/h. Gruß Stephen |
Ach je, stimmt da war noch Bild :hail
Damals gab es so viele Antworten auf einmal, da hab ich das glatt übersehen :hail :hail :hail Ach übrigens wo sind sie denn alle? Kein Bombard Fahrer? Geht wohl auch kaum noch, es sein denn man hat 30cm Oberarme... Aber der Steurstand ist cool, das ist doch dieser am Boden angebaute Edelstahlbügel den es in den Onlineshops gibt. An den hatte ich auch schon gedacht. Ist der OK? Das heisst also für Wasserski mit 2 x 90kg im Boot und 90kg auf dem Brett braucht man mind. 50PS? :wow: Das ist ganz schön viel. Ich wollte mir zu dem neuen Boot eigentlich 30 vieleicht 40PS gönnen (und das finde ich schon ganz schön viel). Andreas |
Zitat:
2 Erwachsene und 1 Kind an Bord + ein Kind auf Wasserski - kein Problem. 1 Erwachsener und ein Kind an Bord + ein Erwachsener mit ca. 60 kg auf Wasserski - auch kein Problem. Ich (ca. 90 kg) habe mich mal mit nur einem Fahrer an Bord auf Wasserski ziehen lassen. Beim ersten Versuch habe ich dessen Anfängerski (breite Fläche) genommen. Das war überhaupt kein Problem, weil diese Ski ziemlich viel Auftrieb geben. Der Nachteil dieser Ski liegt jedoch darin, dass sie aufgrund ihrer Breite bei Wellengang schlagen. Dann habe ich unsere schmäleren (sportlicheren) Ski genommen. Hierbei musste ich mich mit viel Kraft rausmogeln und auch bei Vollgasfahrt war das ganze immer noch zu langsam. Ein 40 PS-Motor mit 3 Zylindern und mehr Hubraum würde bestimmt mehr Durchzugskraft bringen, nur wäre dann wieder das Problem mit dem Gewicht....... Gruß Stephen P.S. Ich würde an deiner Stelle auf eine der nächsten Bootsmessen gehen (z.B. Friedrichshafen) und mir die unterschiedlichen Hersteller anschauen. Dort lassen sich im Einzelfall auch noch niedrigere Preise als über Internet oder Katalog erzielen. Ich konnte vor allem bei Boot und Zubehör (Lenkung, Slipwagen etc.) weitaus niedrigere Preise auf der Messe rausschlagen, so dass sich die Fahrt nach Düsseldorf gelohnt hat. |
outing
hallo andreas, das ist jetzt ein outing
ich hab auch ein bombard um es wirklich beurteilen zu können, hab ich es einfach noch zu kurz. bisher war alleso.k., aber das sollte man ja voraussetzen können. das mit dem wiederkaufen ist so eine sache. ich denke es gibt nur wenige wirklich schlechte boote, es gibt einfach so wahnsinnig viele verschiedene bedürfnisse, und das problem ist lediglich, das rihtige für seine bedürfnisse zu finden. ich denke, ich hab für den sommer, das richtige für meine bedürfnisse gefunden. ob es aber die bedürfnisse für den nächsten sommer abdeckt ist noch offen. p.s. ich hab einen explorer db 500 mit einem suz. df 70 die kombi ist o.k. und problemlos alleine zu slippen,... |
Ja ich glaube auch, dass ich erstmal auf die Hanseboot muss, ist aber trotzdem gut wenn man vorher etwas über die Boote weiss.
Habe mal ins Ausstellerverzeichnis geschaut. Lodestar und Zodiac und ein paar Händler aber von Bombard habe ich nichts gefunden? Aber ich hoffe die werden trotzdem irgendwo rumstehen... AG |
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