Zitat:
Wie dem auch sei- meiner Meinung ist es die Aufgabe des Gesetzgebers,
eine Lösung für dieses von ihm geschaffene Problem zu erarbeiten.
Ich persönlich tanke kein E10 und werde das auch in Zukunft nicht tun, einfach weil ich die Situation nicht beurteilen kann. Da gehe ich lieber grösseres Risiko ein als ich eh schon muss (E5).
Interessant wäre eine Möglichkeit, den Tankinhalt genauer zu analysieren.
So hätte man erst die Chance zu beurteilen, ob ich überhaupt etwas tun muss und wenn ja was. Alles andere bleibt eben hochtheoretisch und spekulativ.
Gibt es da Etwas auf dem Markt?
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Vielleicht hilft dir diese weiter
VERFAHREN:
• Ca. 6 cm³Wasser in die Spritze ziehen. Die Spritze nach oben halten und bis
auf 3 cm³ leeren. Hierdurch wird unerwünschte Luft aus der Spritze entfernt.
• Den zu prüfenden Kraftstoff bis zur 12 cm³ Markierung in die Spritze ziehen.
• Die Spitze der Spritze mit einem Finger verschließen und die Spritze schütteln, um
den Kraftstoff mit dem Wasser zu vermischen. Den Finger langsam von der Spitze
nehmen, um den Druck zu entlasten.
• Die Spritze ca. 1 Minute lang auf eine ebene Fläche stellen. Hierbei die Spitze nach
oben halten.
• Die Spritze nach einer Minute untersuchen. Falls sich Alkohol im Kraftstoff befindet,
hat er sich mit dem Wasser verbunden und unten in der Spritze abgesetzt.
• Zur Bestimmung des Prozentsatzes von Alkohol im Benzin die nachstehende
Tabelle benutzen.
Benzinvolumen Prozentsatz des Alkohols
9,0 cm³ 0 %
8,6 cm³ 5 %
8,1 cm³ 10 %
7,7 cm³ 15 %
7,2 cm³ 20 %
6,8 cm³ 25 %
6,3 cm³ 30 %
5,9 cm³ 35 %