Zitat:
Zitat von kea
Genau diese Einstellung macht einen Führerschein und die damit verbunden Ausbildung "sinnfrei".
Eine bestandene Prüfung ist nicht der Abschluss einer Lernphase sondern lediglich ein dokumentierter Leistungsstand. In jeder seriösen Ausbildung lernt man, dass nach der Prüfung die Ausbildung in Form von Erfahrungssammlung weiter geht. In der Ausbildung wird man an ein Thema heran geführt. Nach der Prüfung liegt es natürlich im eigenen Ermessen, mit welchem Aufwand man sich WEITER bildet. Ohne diese Weiterbildung geht es in keiner Sparte weiter. Wer sich auf seinem Schein ausruht, macht Rückschritte. Genau aus diesem Grund bin ich pro für das amerikanische Autoführerscheinwesen. Alle 2 Jahre eine kurze Auffrischung in der Theorie, nachgewiesen durch eine kleine Prüfung. Dann würden nicht in Westdeutschland ständig Grünpfeil Unfälle passieren, weil Oma und Opa meinen, das der grüne Pfeil bei rote Ampel eine Vorfahrtberechtigung darstellt. Und mal im Ernst: wer kennt noch alle Regeln der StVo?
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Deswegen haben die USA auch so
eine positive Unfallbilanz.
http://translate.google.de/translate...ent-statistics
Wenn ich sowas wie oben zitiert lese, kann man nur
noch den Kopf schütteln. Ich kann Herbert zu seinen
letzten 2 Postings nur zustimmen.
Es ist doch so das die wenigsten Unfälle, egal ob auf dem
Wasser oder auf der Strasse durch unwissen geschehen;
sondern durch Rücksichtslosigkeit, Rechthaberrei, Egoismus, Drogen
und Alkohol, und aus mangelnder Praxis.
Und zum Thema alle 2 Jahre eine kurze Auffrischung in der Theorie,
in meinem Betrieb durfte ich jedes Jahr 3 verschiedene
UVV-Belehrungen mitmachen dürfen. Jedes mal immer das selbe
nichts neues. Wir haben uns 1-2 Stunden hingesetzt, gelangweilt
die Teilname bestätigt. Die Unfälle sind trotzdem nicht mehr
geworden.