Hallo
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Zitat von the_ace
Wer gutes Fahrverhalten will, kommt um einen leichten Motor nicht herum.
20kg mehr am Spiegel fühlen sich schon an wie ein anderes Boot, bei 40 kg wird aus einem leichfüßigen Flug ein schwerfälliger Schweineritt...
Je kleiner das Boot, desto empfindlicher ist es.
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Der letzte Satz trifft es recht gut. Je kleiner das Boot ist, desto entscheidender ist das Motorgewicht und auch je näher man sich dem zulässigen Maximal-Motorgewicht nähert.
Mein Boot darf Motoren bis 270KG am Spiegel haben. Ich kenne den Bootstyp inzwischen mit einem 195KG Motor und einem 220KG Motor und finde den Unterschied nicht gravierend. Möglicherweise wäre das zwischen 250 und 270KG anders.
Auf jeden Fall kommt es auf das konkrete Boot-Motor Verhältnis an.
Zitat:
Wartungskosten: Sind beim 4T schon recht enorm wenn man es nicht selbst macht. Zahnriemen muss alle x Betriebstunden oder y Jahre neu. Dann kommen die Ölwechsel mal mindestens jährlich. Das macht gern mal ein paar hundert Euro. Dazu ist auch viel mehr dran, was kaputt gehen kann.
Am 2T haste nur den Impellerwechsel und alle 1-2 Jahre mal neue Kerzen.
Dazu kommt etwas Fett für das Vergasergestänge und die Lenkung - das wars auch.
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Naja, um das Getriebeöl sollte man sich beim 2T hin und wieder auch mal kümmern
Die Mehrkosten für Wartung des 4T belaufen sich doch nur auf zwei Punkte:
- Zahnriemen/Ventiltrieb -> Alle fünf Jahre wird es teurer
- Jährlicher Ölwechsel -> Die Ölmenge hat der Zweitakter auch übers Jahr verbrannt
Wenn man an einem 2T nix macht und den 4T jährlich zum Händler bringt, dann ist der 4T natürlich teurer.
Gönnt man aber beiden einen Händlerwartung (Getriebeöl, Impeller, Zündkerzen, Abschmieren), und rechnet das verfahrene Öl des 2T auch rein, dann relativiert sich das alles wieder.