Zitat:
Zitat von Searider
Ist mir auch noch nicht passiert aber wie in einem vorhergehendem Beitrag geposted hat mich dieses Video der RNLI sehr zum nachdenken gebracht ..
http://schlauchboot-forum.com/forum/...ght=driftanker
Habe es mir in Zeitlupe angesehen und kann mir immernoch nicht erklären warum, der Bug bei 0.21 fast unter Wasser ging ..
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Er fährt bei 0:21 in ein Wellental und dann praktisch in die nächste Welle rein.
Deswegen bin ich ein Befürworter von Schläuchen mit möglichst grossem Durchmesser. Man braucht sie hier schlichtweg einfach. Wenn die Wellen länger werden, passiert das in der Form nicht mehr und man kann sie recht kommod rauf und runterfahren. Nur brechen dürfen sie nicht.
Solche Bedingungen haben wir hier schon teilweise ab 4-5 bft, je nachdem wie lange der Wind schon weht und die Strömung ist.
3 tage nach Mondwechsel gibt 30cm Pegel zusätzlich und 10% mehr an Strömung. Normale Ausströmgeschwindigkeit liegt hier bei rund 3 Knoten, da macht man als Schwimmer ausser nem dummen Gesicht leider nichts mehr.
Bei genau 0:55 kannst Du sehen,dass das Boot hinten zu schwer ist.
Hierbei dürfte das Boot komplett vollaufen. Das ist der Grund, warum ich Boote mit Konsolen an hinteren Positionen meide:
Das Gewicht muss um jeden Preis nach vorne.
Eventuell ist das der Grund für das Absterben der beiden Motoren - Viertakter schalten bei solchen Winkeln allerdings auch gern in den Notbetrieb, da der Ölsensor in dieser Position "trockenfällt".
Genau dieses Kriterium erfüllen die meisten Ribs leider nicht, im Gegenzug lassen sie sich bei leicht rauher See dafür stossfreier und bequemer fahren. Das trifft auch sicherlich den Wunsch der meisten Kunden.