Hallo zusammen
@Jörg: Was verstehst Du unter einem "normalen" Schlauchboot? Luftkiel und die Anhebung im Bugbereich reichen nicht aus?
Aber nochmal zum Einsatzzweck: Es geht mir nicht darum mit dem Boot möglichst viel Strecke zu machen oder die zu rudernde Strecke so effizient wie möglich zurückzulegen. Die Entfernungen halten sich in Grenzen, max. 2-3km summiert über den Tag schätze ich.
Der Antrieb mit Muskelkraft soll aber tatsächlich nur eine Übergangslösung darstellen. Boot und E-Motor gleichzeitig anzuschaffen ist zur Zeit einfach nicht drin, da ein Echolot in der Priorität vor dem Motor kommt und das eben auch sein Geld kostet. Falls es wirklich so schlimm sein sollte zu rudern, habe ich wenigstens etwas dazu gelernt und einen Ansporn zu sparen
@Roland: Bei dem Boden bin ich mir noch unsicher. Das muss ich mir defintiv angucken, ob ein Luftboden überhaupt eine Alternative darstellt.
Zusammenfassend kann man also sagen:
Bei den in Frage kommenden Booten kommt ein Tube-durchmesser von 42-45cm vor, damit sollte ich keine Probleme, selbst auf dem Rhein haben.
Form der Zapfen hat keinen wirklichen Einfluss. Deren Länge beeinflusst logischerweise die Innenraumlänge. Längere Zapfen bieten mehr Stabilität beim schnellen Fahren, sehe ich das richtig?
Ein breiteres Boot lässt sich weniger gut lenken, bietet mehr Widerstand beim Rudern, liegt aber stabiler im Wasser - schaukelt es dann bei Wellen auch stärker?