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| zerlegbare Schlauchboote Hier alles über demontable und zerlegbare Schlauchboote mit Holz, Alu oder Luftboden |
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#1
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Hallo Freunde,
ich habe gestern folgende e-mail bekommen. Wer kann weiterhelfen. Mittlerweile steht nich sicher fest, ob es sich hier überhaupt um ein Wiking-Saturn handelt. Gruß Andreas hallo "wikinger", so wie es aussieht, werde ich mich demnächst in die reihe der wiking-boot fahrer einreihen und habe dazu auch gleich eine frage. mir wurde ein sehr schönes älteres boot angeboten mit dem ich sehr liebäugle. da es mein erstes boot wird habe ich allerdings noch ein paar bedenken. der verkäufer kann mir leider sehr wenig angaben über das boot machen und ich habe leider keine ahnung ob ich da nicht evtl. doch die katze im sack kaufe. ich bitte hier natürlich nicht um eine ferndiagnose sondern möchte mich erkundigen wer mir auskünfte über folgendes boot geben kann: wiking saturn, länge 3,8m breite 1,6m baujahr mitte 70. mit den aufgedrehten schlauchenden. über einen tipp bzgl. mehr infos würde ich mich sehr freuen. viele grüße vom chiemsee -dem bayerischen meer. günther hanisch guenther.hanisch@gmx.de |
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#2
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Hallo
Soviel ich weiss wurde eine Wiking-Saturn nur mit Speed-heck angeboten. Dies scheint mir ein alter Komet zu sein. Genauere Daten habe ich dafür leider nicht. Du solltest Dir aber auf alle Fälle den Boden gut von innen und außen anschauen. Ich habe früher auch ein Saturn und Seetörn gefahren. Beim Seetörn merkte ich, dass der Boden langsam undicht wurde. Gruß Bernd |
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#3
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Schließe mich bei Bernd an...
Boden ist das wichtigste... kann man austauschen ist kostenspielig, lohnt sich aber meist noch... Der "richtig" schwarze Buggriff sieht etwas verdächtig aus... IHMO etwas zu schwarz, (Coelan / Gummipaint ??) weil die originalfarbe eigentlich Antrzitgrau sein sollte.. wenn ein neuer Boden drin ist, die ist schwarz.. Denke es handelt sich hier um ein GT (Komet) so um Baujahr 1975 (Hab ich selbser auch eins als Oldtimer-restaurierobjekt...) Gruß, Frank
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.. Ein Tag nicht geklebt, ist wie ein Tag nicht gelebt.... ------------------------------------------------------ ... wer bei mir im Text Schreibfehler findet, darf sie gleich behalten... ------------------------------------------------------ www.schlauchbootreparatur.de |
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#4
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vielen dank für die tipps. der boden scheint mir laut foto in ordnung zu sein, werde ich aber nächste woche persönlich inspizieren. bin heute leider nur unterwegs und werde erst morgen abend mitchatten können.
günther
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#5
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Hallo Günther,
wir hatten das Problem auch bei unserem alten Seetörn. Schau dir den Boden genau an. Die Gummibeschichtung auf dem Gewebe auf beiden Seiten kann abbröckeln, das Gewebe ist dann zu sehen. Zerreißen tut nichts, aber es drückt sich durch das Gewebe das Wasser durch. Auf den Bildern ist das nicht zu sehen. Grüße Andreas |
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#6
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Servus erstmal,
das Wiking auf den Fotos ist definitiv kein Saturn. Soviel dazu. Den Boden wie auch schon erwähnt wurde kann man auf Fotos nicht genau inspizieren. Wenn direkt vor Ort anschauen. Gruß Martin
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#7
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Das ist ein Komet, ich denke mal Anfang der Siebziger Jahre des letzen Jahrtausend. Einfach mal mit der Bootnummer ( vorne am Bug am D- Ring ) bei der Werf anfragen.
Die wissen Baujahr und Typ.Gruß Wolfgang
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Gruß Wolfgang Ich lerne jeden Tage dazu , aber nochmehr vergesse ich (ich, hier und jetzt)Tippfehler sind darauf zurückzuführen das meine Tastatur nicht wusste was ich schreiben wollte |
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#8
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so wie es ausschaut, werde ich hoffentlich demnächst die seriennummer bekommen und mich damit ans werk wenden, wurde mich auch schon netterweise von herrn germroth angeboten. vielleicht kann ich da auch so was wie ein reparaturbuch bzw. auf-und abbaubuch bekommen. vielleicht auch in einem antiquariat - wenn man das alter bedenkt! den boden werde ich mir nächste woche mal anschauen und wenn der fit ist wird das boot seine längste reise antreten. von hamburg nach münchen. weiter gehts im bundesgebiet fast nicht. anschließend werd ich den oldtimer (mit unglaublicher sondergenehmigung) auf dem chiemsee testen und richtung sommer nach westgrönland verschiffen, wo es bis zum ende seiner tage als eisbrecher fungieren wird!
servus, sepp
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#9
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Ich habe mir auch ein älteres Semester eine Seetörns gekauft. Der Boden im hinteren Bereich war, wie o. bereits beschrieben, porös. Ein Austausch des Bodens ist im Verhältnis zum Kaufpreis eines solch alten Bootes teuer, unter 1.250,- ist da nichts zu machen. Dehalb habe ich erst einmal den Versuch gestartet, wie auch in einer alten Wiking ahoi beschrieben, das ganze zu reparieren.
Anhang anbei. Ob´s dauerhaft hält, kann ich noch nicht sagen, ich berichte aber gerne, ob das Zeug auch im Herbst 2005 noch drauf ist... Liebe Grüße, Volker
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Viele Grüße, Volker Liebt sein Wiking...vielleicht wird es später mal ein ZAR - aber nur, wenn die bis dahin Sitz und Scheibe vorne haben! ![]() www.rocketman-online.de |
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#10
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Mit "Überstreichen" ist es nicht getan ! Wenn später etwas repariert werden uß hat man Probleme beim kleben. Halten wird das wenn der untergrund nicht pedantisch vorbereitet wird auch nicht alzu lang. Ich würde das nicht machen ! Der Boden ist eine Schwachstelle bei den Booten. Das Neopren löst sich von der Gewebeschicht. Nur "anmalen" bringt hier nichts. Diese Stellen müßen saniert oder ausgetauscht werden. Bei meinem ist habe ich derartige Stellen im Bootinneren. Hier habe ich mit Kleber und Flicken diese noch kleinen Stellen repariert. Aber ich denke im nächsten oder übernächsten Jahr wird ein neuer Boden fällig. Alles andere ist die Arbeit nicht wert die man dort reinsteckt, es hält nicht.
Gruß Wolfgang
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Gruß Wolfgang Ich lerne jeden Tage dazu , aber nochmehr vergesse ich (ich, hier und jetzt)Tippfehler sind darauf zurückzuführen das meine Tastatur nicht wusste was ich schreiben wollte |
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#11
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Und was ist aus d'raus geworden? Hat man nochmal vom Günther etwas gehört?
Gruß Helge |
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