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| zerlegbare Schlauchboote Hier alles über demontable und zerlegbare Schlauchboote mit Holz, Alu oder Luftboden |
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Themen-Optionen | Ansicht |
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#1
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Hallo,
ich möchte mir in den nächsten Tagen ein Schlauchboot zulegen und bin noch etwas unschlüssig was die Wahl des Bodens betrifft. Ich möchte das Boot zum Angeln nutzen und schwanke noch zwischen einer Größe von 2,70m und 3,20m. Ich habe vor es häufig auf und abzubauen, da ich keinen eigenen Liegeplatz habe und an verschiedene Gewässer möchte. Ich persönlich würde einen Aluboden bevorzugen. Ich habe aber eigentlich keine Ahnung, das ist nur ein Gefühl. Ein Luftboden fällt raus, da ich beim Angeln einen festen Stand brauche. Ich habe auch einige gute Angebote mit Holzboden. Das ist nun also meine Frage: Holz- oder Aluboden. Gibt es abgesehen vom Gewichtsunterschied Vor- oder Nachteile? Was ist zu bevorzugen? Ich habe wie gesagt eigentlich kaum Ahnung von Schlauchbooten und wäre über ein paar Tips sehr dankbar. Gruß Felix |
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#2
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Hallo Felix, wenn Du das Boot immer wieder auf und abbauen möchtest, wäre ein Airdeck wirklich das Optimale aber das scheidet ja durch die Aufgabe des Bootes aus. Ich selber hatte mal ein 3.40er Zodiac mit Marineholz und war froh, daß es von der Größe und Gewicht gerade noch schön (auch mal alleine) aufs Autodach gehoben werden konnte, ohne daß ich es immer wieder auf und abbauen mußte. Das ist mit den Platten (ob Alu oder Holz) schon immer etwas Aufwand und würde mich etwas nerven. Gibt es denn nicht die Möglichkeit, daß Boot an den Rand der Garage oder anderswo im aufgebauten Zustand hinzustellen? Ein Boot Deiner Größe ist noch leicht zu tragen (ohne Motor natürlch) und läßt sich auch mal schön an eine Mauer lehnen. Der Aluminium-Boden ist robuster und leichter aber auch teurer... ein Holzboden würde in meinen Augen für Deinen Anspruch langen.
Gruß Dirk |
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#3
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Ich hätte schon die Möglichkeit es abzustellen, aber ich möchte auch die Option haben es mit in den Urlaub zu nehmen. Möchte damit unter anderem nach Dänemark und häufiger auch mal nach Holland. Da ist es schon ganz praktisch wenn ich es in den Kofferraum packen kann.
Ich denke ich werde mich dann auch für den Holzboden entscheiden. Ist immer so um die 100 € günstiger und es scheint ja außer dem Gewicht keinen gravierenden Vorzug zum Aluboden zu geben. Ich habe im übrigen auch schon Boote gefunden die mit Aluboden genauso viel wiegen wie mit Holzboden (+\- 2 kg). |
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#4
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Hallo Felix, wie gesagt, bei der Bootsgröße sind die Boot z.B. bei Bombard und Zodiac sehr leicht, so daß dem Einmanntransport nichts im Wege steht. Wenn Du das Boot nicht immer... sondern nur ab und zu mal auf und abbauen möchtest, ist das gar kein Thema. Wärst Du kein Angler.. hätte ich Dir dennoch zum Airdeck geraten.. aber im Boot festen Stand haben ist ein Argument. Für das, was Du machen möchtest würde ich mich nach dem besten Angebot richten.. ist es ein Alu.. prima wenn nicht.. auch nicht wild.
Es gibt da zwei ganz gute Seiten, wo Du Dir schon mal einen ersten Eindruck von den Booten holen kannst. www.boote-wohler.de und www.bootdepot.de Dort findest Du auch mal erste Angebote und Komplettangebote. Trotzdem würde ich bei dem Händler Deines Vertrauens nachfragen. Gruß Dirk |
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#5
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Hey Dirk,
ich hab nochmal eine Frage. Hast du zufällig Erfahrungen mit ProMarine oder Plastimo Schlauchbooten gemacht? Die sind ja beide ziemlich günstig. Ich denke für meine Ansprüche würde so etwas reichen, oder? Besonders die ProMarine Boote sind extrem günstig, sehen aber optisch sehr gut aus und ich überlege ein solches zu kaufen. Gruß |
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#6
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Zitat:
Ich schaue mir die Plastimo und ProMarine mal im Netz an.... Was soll denn für ein Motor ans Boot? Achte auf das Schlauchmaterial...manche nutzen da ein nicht ganz so hochwertiges Zeug. Problem bei vielen günstigen Booten ist die Haltbarkeit und Luftverlust selbst bei kurzen Standzeiten... wobei das alles bei einigermaßen Namhaften Marken für die ersten Jahre überall kein Problem mehr ist. Hoffe, ich hab Dir etwas helfen können. Gruß Dirk
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#7
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So Meister und jetzt ist schluss mit Lustig.
Per PN hats offensichtlich auch nicht interessiert. Deswegen jetzt hier und LETZTMALIG der Hinweis: Stelle besser Deinen Werbefeldzug betreffend des Herstellers Deines Bootes ein sonst hat dies eine befristete Sperre zur folge. Ich hatte Dir schon per PN geschrieben, das dies hier ein werbefreies Forum ist und vor allem bleibt. Und ich möchte hier nicht unter jedem Deiner Beiträge den gleichen Link mit dem gleichen Satz sehen. :sportschi :sportschi :sportschi
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Gruß Michael |
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#8
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hatte die Nachricht erst danach gelesen...
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#9
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Diese Plastimo Boote sehen schon ganz gut und vielversprechend aus. Die haben zumindest schonmal eine eigene Internetseite und es ist eine richtige Firma.
Bei Promarie handelt es sich um irgendein Fernostboot, das ein Ebay-Shop unter dem Namen ProMarine vertreibt. Das kann natürlich Schrott sein, allerdings habe ich mittlerweile eh das Gefühl, das die ganzen günstigen Schlauchboote, in der selben Fabrik in Fernost produziert und einfach unter anderen Namen verkauft werde. Und die meißte sind doch in Ordnung soweit ich weiß. Da bekommt man dann ein 3,30m mit Holzboden schon für 700,-€ UND HIER BITTE AUCH KEINE EBAY LINKS DAFÜR HABEN WIR EINE EXTRA RUBRIK DANKE |
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#10
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Zitat:
Schau Dir die Boote an, ein nicht unerheblicher Wohlfühlfaktor ist das eigene Gefühl. Das Boot macht einen Eindruck... Du kannst dann schon mal optische Vergleiche mit Zodiac oder anderen Herstellern ziehen. Wie stark ist das Gewebe 1100er Doppelfaden PVC oder Gummi. Ich hab´s bei mir auch so gemacht und war am Ende bei der Erkenntnis, daß ich nicht unbedingt mehr für den Namen ausgeben muß... aber das mußt Du dann vor Ort entscheiden. Gruß Dirk |
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#11
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Das sehe ich genauso. Werde mir mal ein paar Boote anschauen.
Bei Promarine steht zum Material "Das Boot ist aus einem hochwertigen PVC mit innen liegendem Gewebe gefertigt; Schlauchmaterial: PVC mit Polyesterkern". Ist das in Ordnung? Ist auch CE geprüft und eine Konformitätserklärung ist auch dabei. Bei so einem Preis wird man halt skeptisch. |
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#12
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Zitat:
Reinhard |
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#13
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Hab da gerade mal angerufen. Der hat gesagt es sei ein hochwertiges PVC mit Gewebe und es sei 0,8mm stark.
Als Angelboot solte das doch ausreichen, oder? Es kommt voresrt eh nur ein Emotor und nächstes Jahr ein höchsten 5PS Benziner dran. Es wird halt häufig auf und abgebaut, aber das ist doch wahrscheinlich nicht ausschlaggebend was das Material betrifft oder? Danke |
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#14
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Hallo Felix,
das entscheidende Kriterium bei der Bootshaut ist das Trägergewebe, nicht die Dicke des Materials... man kann z. B. ein vergleichsweise schwaches Gewebe mit viel PVC beschichten, dann hast Du auch eine entsprechende Materialstärke. Ich will damit nicht unbedingt sagen, dass die Boote nichts taugen. Es kann genauso gut sein, dass der VK, mit welchem Du gesprochen hast, einfach keine wirkliche Ahnung hatte und versucht hat, dies durch eine lapidare Aussage über die Dicke des Materials zu kaschieren. Versuche doch einfach, noch einmal Kontakt aufzunehmen und konkrete Aussagen zum Material (Denierzahl oder z. B. die spezif. "Weiterreißfestigkeit") zu bekommen. Noch etwas zum Boden: wenn Du das Boot regelmäßig nutzen willst, würde ich mir schon die Anschaffung eines Bootes mit Aluboden überlegen. Einlegeböden aus Holz sind relativ empfindlich gegen Scheuern durch Sand oder durch Bewegung an den Stoßkanten etc. Dann werden die Platten schnell unansehnlich und wenn die Lackschicht richtig beschädigt ist, kann Wasser ins Holz eindringen und es könnte aufquellen. Aluböden sind auf jeden Fall unempfindlicher bzw. benötigen weniger Pflege. Zur Grösse: ich würde Dir im Zweifelsfall immer zum größeren Boot raten, wenn Du es unterbringen/ transportieren kannst! Ich war vor 2 Jahren selbst noch mit einem 2,60m Lodestar und 6 PS an der Ostsee... zum Meeresangeln braucht´s bestimmt nicht viel Material, aber ich wußte in dem kleinen Böötchen nicht, wie ich mich drehen und wenden sollte. Das Boot ist an sich schon klein genug vom Innenraum und man benötigt ja mehr als nur die Angelsachen wie z. B. Tank und ein Mindestmaß an Sicherheitsausrüstung...
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Grüsse Werner Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Segler was verkehrt...
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#15
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moin,
möchte mich, bin übrigens auch Angler, meinem Vorredner anschließen,ich würd auf jeden Fall ein längeres Boot(3,40 mtr?) nehmen und mit Aluboden. Luftboden fällt komplett flach,gerade als Angelboot. Du schreibst, du willst es häufig auf und abbauen,dann kommt für dich meiner Meinung nach nur das beste Material in Frage, was du bekommen kannst, alles andere nimmt durch den häufigen Gebrauch Schaden. Ich an Deiner Stelle würde mir ein gutes Qualitätsboot kaufen und das aus 2 Gründen: 1. es macht einfach wesentlich mehr Spass mit einem guten Boot zu fahren! 2. spätestens beim Verkauf wirst du den Unterschied merken. eventuell kommt für dich auch ein kleines Rib in Frage, alles natürlich eine Frage des Geldes. Als Angler weisst du sicherlich, das es Angeln für 5,-Euronen gibt und welche für 50,- oder noch mehr.... und zum Schluß möchte ich noch einen Satz los werden, den ja eigentlich jeder kennt wer billig kauft, kauft 2 x ![]() Gruß Jörg |
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