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| Aussenbordmotoren Alles zum Thema Motoren, egal ob 2 oder 4-Takt |
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#1
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Grüezi
Ich lese hier immer wieder, dass 2 Takt-Motoren gesucht werden. ![]() Warum ist das so? Früher oder später werden die ja eh verboten.:sportschi In der Schweiz werden jetzt schon keine mehr zugelassen.![]() Ist es nur die Leistung oder Gewicht das zählt und nicht der Umweltgedanke? ![]() Beim Auto wird doch auch immer das neuste genommen, hier scheinbar aber nicht.![]() Kann mich jemand aufklären.
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#2
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Moin,
ich persönlich: - wenig Gewicht (klassische 2 Takter sind leichter als gleichstarke 4 Takter) - wenig Wartung (Getriebeöl und Zündkerzen und Impeller müssen bei beiden gewechselt werden, kann man selber machen. Beim 2 Takter war es das auch schon) - simple robuste Technik (kann man im Auto legen fast wie man will)
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Gruß Jens ![]() History---> Boote: Lodestar NSA 290, Suzumar DS 350 Rib, Quicksilver 450 R Motoren: Yamaha 5BS + Mercury 15M + Yamaha 6DMH + Yamaha 25NMHOS + Yamaha 50 HEDOL Trailer: Techau, Neptun Navy |
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Mehari (31.08.2012) | ||
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#3
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Hi!
Zweitakter sind deutlich leichter und einfacher/billiger in der Wartung. Hab ich was vergessen?
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Gruß Heiko-L ![]() Wiking Meteor + Merc. 50PS 4-Takt BigFoot Meine Bilder: http://www.flickr.com/photos/helinphotoart/sets/ |
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Mehari (01.09.2012) | ||
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#4
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Moin moin Mehari
- kraftvoller im Antritt - erheblich leichter als ein 4T - einfacher Transport - geringere Wartung und... ...weil er gut riecht ![]() Hab ich was vergessen?
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Grüße, Frank "Wasser ist Leben" Zeepter300 HDL-Boden mit 15PS Mercury 2T AB plus Beiboot: S.Y.Albin Vega 27 mit 10PS Volvo Penta Diesel Innenborder ................................................... ............................... Gut hat's, wer einfach kann ![]() ...............................©misch ..................................
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Mehari (01.09.2012) | ||
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#5
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Moin, in dieses Fettnäpfchen will ich auch meine Argumente zum 4-Takter legen:
- leiser - sparsamer - umweltfreundlicher - stinken nicht so - die Ölbeimischerei entfällt - auch bei niedrigen Drehzahlen problemlos lange fahrbar (für Angler wichtig) Und was die Wartung betrifft, bei den kleinen Motoren kostet ein Ölwechsel nicht die Welt (kann man selbst machen) und alle wieviel Tausend Betriebsstunden ist mal eine Ventileinstellung fällig, oder ein Zahnriemen. Dieses Geld haben 2-Takter schon durch ihren höheren Spritverbrauch verblasen.............. Geändert von angelcamper (01.09.2012 um 00:35 Uhr) |
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Delphin (01.09.2012), detti (01.09.2012), forza.5 (01.09.2012), Freewalker (04.09.2012), Mehari (01.09.2012), Mimi (02.09.2012), olio (01.09.2012), Oliver74 (02.09.2012), quastenfloesser (01.09.2012), the_ace (03.09.2012) | ||
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#6
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Zitat:
Ebenfalls nicht tragbar, es gibt mehr als genug 4 Takter, welche in der h, mehr als 3 Liter verblasen, bei 7,5 PS lg trixi1262 |
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#7
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Ihr solltet mal die Signatur von Ferdi lesen!!!!!!!
cu Lupo alias Wolfgang |
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golfstrom (01.09.2012) | ||
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#8
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Hallo Roli,
man sollte aber unterscheiden zwischen den alten und den neuen, modernen 2 Takter wie z.B. Evinrude E-Tec. Diese sollen laufen sogar noch sauberer laufen als 4 Takter. Sie sind im Durchzug einfach stärker und sind auch auf dem Bodensee zugelassen bis 100 PS. Gibt es aber leider erst ab 25 PS, nach oben bis 300 PS. was mir noch einfällt: diese sind erst nach 3 Jahren zu einer Inpektion fällig, oder 300 h.
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Grüsse Harry (Lucky)
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#9
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Zitat:
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#10
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Zitat:
![]() Danke Ferdi, für mich eine der TopTen Signaturen hier im Forum !
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Grüße, Frank "Wasser ist Leben" Zeepter300 HDL-Boden mit 15PS Mercury 2T AB plus Beiboot: S.Y.Albin Vega 27 mit 10PS Volvo Penta Diesel Innenborder ................................................... ............................... Gut hat's, wer einfach kann ![]() ...............................©misch ..................................
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Ferdi (01.09.2012) | ||
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#11
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Dann will ich auch meinen Senf dazugeben:
2-Takt: Leichter,Drehfreudiger also bissiger im antritt. ölmischen bei den gängigen motoren meist nicht mehr nötig,da es meist selbsmischer sind.Lauter.Inspektionskosten denke ich mal nicht das die viel billiger sind.Bodenseezulassung nicht möglich. 4-takt: Mehr gewicht als herkömmlich 2 takter,bauartbedingt energieeffizienter,leiser. kommen besser mit tuckerfahrten zurecht beim trolling als die meisten zweitakter. Sonderstellung Evinrude E-Tec. Zweitakt mit high tec. Bissig,sparsam,auch kein leichtgewicht,aber eine kreuzung zwischen den systemen bei der die vorteile nach oben geholt werden. laut berichten bei einigen sehr empfindliche und teure einspritzsysteme. glaube aber das bei den modernen viertaktern auch elektroniikprobleme auftreten und dann kostenintensiv sind-jedoch nicht so hochgeschaukelt werden wie bei den evinrude,s.Bodenseezulassung meines wissens kein problem. @ferdi:da du diich mit den e-tecs mehr auseinandergesetzt hast als irgend ein anderer verbessere mich ruhig. Tohatsu hat auch moderne zweitakter die scheinbar klaglos ihren dienst verrichten,allerdings relativ unspektakulär. Das sind nur meine eindrücke und müssen nicht stimmen. ich bin letztes jahr bei andy96kw mitgefahren und war schlichtweg überwältigt von der performance und der geräuschkulisse.habe da allerdings auch noch einen 30 mercury an der pinne gesteuert.der ist ein tohatsu und ein rechtes rauhbein.
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Honk,James Honk ![]() Vergesst Chuck Norris, Spongebob grillt unter Wasser
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Mehari (01.09.2012) | ||
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#12
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bei den 2-Takt Direkteinspritzsystem gibt es 3 unterschiedliche Systeme, die verwendet werden
- das ursprüngl. von Ficht in D entwickelte und an OMC lizensierte Ficht-DI-System, das laufend verbessert und verfeinert von BRP als E-TEC-System eingesetzt wird. Vorteil - Hochruckpumpe und Einspritzventil sind praktisch ein System, ähnlich der Pumpe-Düse-Technik von VW. Vorteil - relativ einfach gehalten im Aufbau, sehr effizient und leicht, sehr sparsam, leise - Nachteil - anscheinend sind die Injektoren empfindlich gegen Spritverunreinigungne jeder Art - das von Orbital in Australien entwickelte Orbitalsystem - darin wird der notwendige Druck für die Direkteinspritzung von einem Riemen getriebenen Kompressor erzeugt, 2 Einspritzventile pro Zylinder. Diese System wurde für Bootsmotoren an Mercury und Tohatsu lizensiert, die es als Optimax und TLDI System einsetzen und vermarkten. Vorteil - sparsam, Nachteile - ziemlich laut, 2 Einspritzventile pro Zylinder (zumindest bei den Optimaxen, bei Tohatsu weiß ichs nicht), Optimax-Injektoren auch relativ anfällig, dazu noch anfällige Kompressoren, Gesamtsystem schwerer, wartungsintensiver und komplizierter aufgebaut als E-TEC - HPDI System von Yamaha, eine Hochdruckdirekteinspritzung, auch Pumpe-Düse ähnlich, war in der Anfangszeit auch anfällig, mittlerweile eine aussterbende Rasse, da die HPDI Yamahas die europäischen Abgasvorschriften nicht mehr erfüllen, daher in Europa neu nicht mehr zu erwerben. Auch in USA konzentriert sich Yamaha mittlerweile auf 4-Takter die Anfälligkeit der Injektoren zieht sich also durch alle Direkteinspritzsysteme und ist nicht auf einen Hersteller beschränkt. Dass DI-Injektoren anfälliger sind als herkömmliche ist ja auch aus der Automobilbranche bekannt. Überhaupt wird die 2-Takt-Technik wirklich ernst nur von BRP vertreten, die sich mit Haut- und Haaren dem 2-Takter verschrieben haben. Nur kleine Motoren unter 15 PS werden, weil die Kunden da auch Evinrudes fordern, von Suzuki zugekauft. Mercury/Mariner wollten die Optimaxe schon einstellen und sich nur noch auf 4-Takter konzentrieren, wenn nicht BRP in USA mit den E-TECs so einen großen Erfolg gelandet hätten, dass sie sich gezwunden gesehen haben, die 2-Takt-DIs weiter im Programm zu halten. So viel ich gelesen habe, findet bei den Optimaxen aber nicht viel Weiterentwicklung statt. Die in den USA sehr erfolgreichen, weil überaus starken und schnellen, "Optimax Pro XS" Motoren erfüllen leider auch die strengen EU-Vorschriften nicht, daher sind hier nur die normalen Optimaxe erhältlich (zumindest war das bis vor 2010 so). Bei Tohatsu seh ich es eigentlich so, dass die halt relativ einfach ihre bestehenden 2-Takter mit der Orbital-Technologie aufgerüstet haben und jetzt auch sparsame 2-Takt-DIs anbieten können. Ist halt viel billiger als neue 4-Taktmotoren zu entwickeln. Die stehen aber bei 115 PS an.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#13
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Ich denke, der 2-Takter wird in der nächsten Zeit den 4-Takter ablösen. Mehrere Autohersteller arbeiten im Moment mit Hochdruck daran, Direkt einspritzende 2-Takter Straßentauglich zu machen.
Der große Nachteil des "klassischen" 2-Takters ist die nur in einem relativ kleinen Drehzahlband optimale Spülung des Zylinders und natürlich die Verlustschmierung. Bei der nicht optimalen Spülung geht zwangsläufig immer etwas Frischgas in den Auspuff, da dieser länger offen ist, als der Einlass. Dies lässt sich nur durch eine extern gesteuerte Öffnung des Auslasses verhindern, was aufgrund der hohen Temperaturen am Auslass bei Benzinmotoren jedoch mit Problemen verbunden ist. Wenn man jedoch kein Benzin im Frischgas hat, interessiert es von den Emissionen her niemanden, ob da was verloren geht. Darum Direkteinspritzung nachdem der Auslass dicht ist. Das 2. große Problem, die Verlustschmierung, kann man durch externe Gebläse beheben, sodass das Kurbelgehäuse wie beim 4-Takter geschlossen und keine Luft da durch gezogen wird. So wie bei den großen Schiffsdieselmotoren, die als die effizientesten Wärmekraftmaschinen überhaupt gelten. Von daher sehe ich Yamahas Fokus auf 4-Takter als fehlgeleitet an und den Weg den Evinrude mit den E-Tecs eingeschlagen hat, als den Richtigen. Ehrlich gesagt wundert es mich ein bisschen, dass die Autohersteller noch nicht mit extern belüfteten 2-Taktern auf den Markt strömen.
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Gruß Thorsten Boot: Wiking Sport RL330 Motor: Mariner 6PS 2-Takt (Baugleich Mercury) Mutter/Vaterschiff (Achtung, Zweideutig! ): Segelyacht "WINKI", Typ: Reinke 10MKleine Motorüberwachung für Aussenbordmotoren |
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#14
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Zitat:
Da kommen jetzt mal die 4-Takt-DIs. Ich glaub auch, dass das Problem bei den Lastwechseln liegt, die im Auto ja viel häufiger vorkommen als bei Bootsmotoren. In Motorschlitten gibts ja schon E-TECs, und dort mit viel höheren Literleistungen als bei den Aussenbordern. Ich bin gespannt, ob die Revolution wirklich kommt, ich bezweifle es ein wenig.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#15
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Zitat:
Es kommt immer darauf an wo man fährt und was man will. Wenn man leise und sparsam fahren will, auf enormen Schub und Agilität verzichten kann, ist ein 4T ne tolle Sache. Für grössere (sagen wir mal ab 6m) Boote sicher ne klasse Sache. Allerdings kann bei 4T-Motoren bei Seegang der Motor in den Notbetrieb schalten, wenn der Öl-Sensor bei Schräglage trockenfällt. Die Wartung dieser Motoren ist sehr teuer (Zahnriemen etc.) Für diese Wartungskosten kann man ne Menge Sprit für einen 2T bekommen, was diesen Motor damit wieder attraktiver macht. Je mehr man fährt, desto besser rechnet sich der 4T. 2T hingegen sind klasse, wenn man das letzte aus seinem Boot herausholen will und es möglichst leicht und agil mag. Mein 90er 2T wiegt beispielsweise 115kg, der 70er (!) von Zinny hier aus dem Forum ist ein 4T und wiegt ca.165 ohne Flüssigkeiten. Der Unterschied ist schon extrem. Natürlich stinkt meiner im Stand und mag keine längeren Fahrten bei kleinen Drehzahlen; auch braucht mein 2T gut 1/3 mehr Sprit. Dafür bin ich eben schneller und das Boot fühlt sich sehr leicht an. Auch ist die Wartung hier kostengünstig und die Motoren sehr Zuverlässig. Dann gibts ja noch 2T-DI's. Diese Motoren vereinen die Vorteile aus beiden Welten miteinander. Leider hört man sehr häufig von Problemen mit dieser Technik, was auf einem Binnengewässer sicherlich zu verschmerzen wäre. Auf der Nordsee würde ich damit nicht allein herumfahren, da sollte man schon mit mindestens 2 Booten unterwegs sein. Man kann unterm Strich sagen: Je mehr Technik, desto -weniger Verbrauch -leiser und sauberer (wobei leiser auch eher nur für kleine Drehzahlen gilt) -störanfälliger (mehr Teile, die kaputt gehen können, Probleme bei verunreinigtem Treibstoff (E10, Wasser, Partikel)). Daher würde ich persönlich immer zum normalen 2T tendieren, einen 4T als Notfallplan betrachten, diesen aber einem 2TDI vorziehen. Würde ich woanders wohnen, sähe das aber möglicherweise anders aus. Es hängt eben wie eingangs erwähnt davon ab, was man mit seinem Boot macht. |
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