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| Fragen zur Neuanschaffung eines Schlauchbootes Hier sollten alle Fragen zu Neuanschaffungen von Schlauchbooten reingeschrieben werden |
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#1
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Zunächst mal hallo ich bin der Peter, bin relativ neu hier im Forum. Habe einige Interessante Artikel schon gelesen. Entschuldige den einen oder anderen Fehler LRS ist mein Wegbegleiter. Ich Suche nach einem neuen Schlauchboot. Mein Fahrtgebiet ist hauptsächlich Kroatien.
Jetzt zu meiner eigentlichen Frage, kennt jemand die Boote der Firma Bush in Litauen. Es geht um die Serie FAVORIT PRO F 400 bzw. 420. Die Nähte sind verschweißt Nicht geklebt. Hier noch ein Link der Firma: http://www.schlauchboote-bush.de/ind...category_id=11 Ich danke euch jetzt schon mal für eure Antworten. ![]() Mit besten Grüßen Peter |
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4630 (22.02.2016) | ||
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#2
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Hallo Peter,
herzlich willkommen hier im Forum. Hier wirst Du sicher viele interessante Anregungen finden über die verschiedenen Bootstypen und dessen Vorteile. Wenn ich mich an die erste Zeit erinnere, dann hab ich auch jedes Detail gesucht um das bestmögliche Produkt zu bekommen. Im Nachhinein bin ich sogar der Meinung, dass die zerlegbaren Luftkieler in PVC in dieser Größenordnung alle recht ähnlich sind, ob das jetzt Zeepter, Norisboat, Typhoon oder so heisst. Du tust Dir sicher einen Gefallen, wenn Du die Service- und Ersatzteilverfügbarkeit noch als Auswahlkriterium in die Entscheidung mit einfließen lässt. Von den Bush Booten fahren einige im Forum, zumindest wurde schon viel geschrieben. Auf den ersten Blick erkenne ich keinen herausragenden Vorteil auf der Homepage. Die Tatsache dass die Nähte geschweisst und nicht geklebt sind, würde mich persönlich eher abschrecken. M.E nach gibt es nichts besseres wie eine gut geklebtes Boot. Viel Spaß noch hier im Forum.
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Viele Grüße Hans |
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#3
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Hallo Peter, ich kann dir nur Delphin schlauchboote empfehlen! Verarbeitung Service alles top! Der preis ist au h absolut top!!!!!!
Schau mal hier das 420er https://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-an...40487-211-6600 Lg Franz |
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coolmann (23.02.2016) | ||
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#4
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Super
![]() Hat das Boot schon den Probeaufbau im Wohnzimmer ohne Macken am Material überstanden ? Damit wäre dann ja die erste Hürde geschafft....... Zitat:
http://www.mission-craft-shop.de/epa...roducts/100091
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Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
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coolmann (23.02.2016) | ||
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#5
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Hallo Peter!
Die von Dir gezeigten Schlauchboote kenne ich nicht, aber die "russischen" Boote sind nicht die schlechtesten. Zum Beispiel Bengar könnte da noch genannt werden. Dort wird gerne geschweißt, statt geklebt. Ob das wirklich ein Vorteil ist, das kann ich nicht beurteilen. Viele, die ein neues, bezahlbares Schlauchboot haben möchten haben sich für Mission-Craft entschieden. Mittlerweile sehr populär. Haben sie früher Zeepter empfohlen, liest man heute viel Mission-Craft. Insbesondere Hans´Argument wiegt schwerer, als man denkt. Guter "After Sales Service". Da hat Mission-Craft einen guten Ruf. Zeepter auch. Ich habe ein HPS-Boot und hatte auch schon positive Erfahrungen mit dem Service. Honwave Boote gefallen mir auch sehr und da bekommt man auch immer Teile. Übrigens musste bei mir mal was geklebt werden und hält seitdem Bombe. Geht das auch so einfach mit Schweissnähten??? Entscheiden Du Dich musst allein. Möge die Macht den Weg Dir weisen! Habe die Ehre....
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Tom Herwig Weilrod im Taunus HP-360 ALU & Luftboden Suzuki DF5 (6PS) |
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coolmann (23.02.2016) | ||
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#6
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Von Bengar gibt es auch ein Video dazu online wo man das Schweißverfahren sehen kann https://youtu.be/jzAxOprTLZo
Leider wird dort auch nicht erklärt was den nun der Vorteil am schweißen sein soll ![]() Ich würde bei der Auswahl auch auf das Gewicht des Bootes achten , falls du nicht trailern willst. Denn du musst es ja im abgebauten Zustand tragen und aufgeblasen musst du es ins Wasser lassen. Da ist zwischen 37 und 57 kg schnell ein riesiger Unterschied.
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Grüßle aus dem Süden der Republik, Daniel Hat mächtig Spaß in seiner zweiten Bootsaison. ![]() Boot : Bengar L320 mit Suzuki DF5 Revier: Bodensee, Neckar |
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coolmann (23.02.2016) | ||
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#7
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Ich denke mal,dass beim verschweißen die Verbindung so lange halten kann wie das Material selbst.
Beim kleben könnte es sein ,dass der Kleber nicht so lange hält wie das Material . Wahrscheinlich gibt es auch alleine wegen Produktionsprozessen den ein oder anderen Vor- oder Nachteil. Im Baugewerbe wird viel weichkunststoff verschweißt . Hier gab es schon Berichte von sich lösenden klebenähten bei relativ jungem alter
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Schöne Grüße, Bernd reden ist schweigen-----Silber ist Gold OM460DV 26degree/90-2T
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#8
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Hallo guten Morgen liebe Gemeinde, vielen Dank schon mal für die vielen antworten, Anregungen, die ich natürlich nachgehen möchte. Womit ich noch etwas Bauch Grummeln habe ist eben die Garantie Leistung, es gibt ein Händler in Österreich.
Ansonsten ist mir die Material stärke auch sehr sympathisch 1450 g/m2, das Schweißen gegenüber kleben ist eben eine unlösbare Verbindung. Noch einen schönen Tag Gruß Peter |
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#9
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Hallo Peter!
Hr.Ing.Kupietz,Wien Cerninplatz2 (findest du im Internet)vertreibt Busch Boote.Ist ein netter Zeitgenosse der auch gerne tel.Auskünfte gibt.BUSH hat neu ein RIB im Programm(RIB Classic) Preislich nicht schlecht.Lg Peter
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wir werden nicht älter,nur die restzeit wird kürzer!
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#10
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Hallo zusammen, auch wenn der Thread schon ein paar Tage alt ist, denke ich, dass ich hier was weiterhelfen kann. Kurz zu meinem Background, nach einiger Zeit des Imports von Booten, entwickeln und konzipieren wir diese nun selber, da wir keine Kompromisse mehr eingehen wollten. Eines kann man sicher sagen: Man kann an vielen unsichtbaren Stellen viel sparen.
Zur Fa. Bush, ich kenne die und ihre Produktionsstätte selber, ist allerdings nicht in Litauen, sonder in Riga / Lettland. Bush stellt durchaus ordentliche Ware her. Zum Thema Schweißen würde ich gar keine Diskussion zulassen. Verschweißte Nähte sind immer besser. Die Haltbarkeit ist wie schon erwähnt dann abhängig von dem Material, da eine einheitliche Verbindung des Materials geschaffen wird. Gerade wenn das Boot draußen verbleibt oder auf Salzwasser unterwegs ist. Deshalb sollten bei allen geklebten Booten meines Erachtens auch Überdruckventile verbaut sein, bei geschweißten Booten bis 3,50 ist das nicht nötig, darüber würde ich es alleine für das Sicherheitsgefühl machen. Wichtig wäre darauf zu achten, dass a) alle Nähte geschweißt sind, einige schweißen nur gerade Nähte und b) bestenfalls die Trennwände auch geschweißt wurden (macht kaum jemand, da sehr aufwendig, aber besser geht es nicht, da Trennwände immer eine der strukturellen Schwachstellen sind) Worauf, wie ich finde, zu wenig eingegangen wird, ist das Material selber. Ihr glaubt nicht wieviele verschiedene PVC Materialien ich in der Hand und im Test hatte. PVC ist nicht gleich PVC und leider kann man das beim Bootskauf auch nicht sehen. Mit etwas Erfahrung kann man es erfühlen. Der größte Feind des PVC, wie eig auch aller anderen Materialien ist der UV Einfluss. Jetzt gibt es einige Hersteller, die z.B. Auf Valmex zurückgreifen und mit Material aus Deutschland werben, aber auch die Fa Mehler hat verschiedenste Materialien im Angebot darunter auch welche, die dem Preissegment und der Langlebigkeit von einigen chinesischen Anbietern ähneln. Natürlich haben die auch ein PVC das Heavy und das Mainstream die meines Erachtens Hypalon nicht weit nachstehen (Ohne eine PVC - Hypalon Diskussion lostreten zu wollen) - Es gibt einen Hersteller in Südkorea, der ebenfalls m.E. nach PVC auf gleichem Niveau herstellt insbesondere das dünnere PVC ist meines Erachtens sogar besser und das ist im Einkauf sogar teurer, aber genug davon, ich wollte nur deutlich machen, dass bei PVC Booten das Material die meisten Kosten verursacht und demnach auch das meiste Einsparpotential bietet, weil der Kunde immer nur sagt: PVC Boot und alles in eine Schüssel wirft Maximal wird die Stärke herangezogen, die eigentlich nichts aussagt, aber gut aussieht. Stärke bringt Gewicht, aber über Stich- und Reißfestigkeit gibt sie nur bedingt Aufschluss.Zum Thema After Sales, das ist eig auch gar nicht so schwer. Nahezu alle Bootsbauer aus nicht China beziehen Ihre Anbauteile von Zulieferern. Das sind z.B Scoprega, Borika oder ähnliche. Wer das verbaut hat wird immer Ersatzteile bekommen, auch wenn es die Boote-Fa nicht mehr gibt. Bei Unternehmen die selber Ihre Parts herstellen, sollte man genauer darauf achten, allerdings kann man ja auch selber umbauen, oder beim Freundlichen des Vertrauens umbauen lassen. Ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen, bei Fragen könnt ihr gerne schreiben! |
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