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zerlegbare Schlauchboote Hier alles über demontable und zerlegbare Schlauchboote mit Holz, Alu oder Luftboden

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  #1  
Alt 12.09.2007, 19:46
Der Papa Der Papa ist offline
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Standard Luftboden und Hypalon für 5+ ?

Hallo,
Hier mal eine Überlegung eines Neulings:
Ich möchte ein leichtes, einfach aufzubauendes Boot für 2 Kinder + 2 Erwachsene oder (manchmal) 4 Erwachsene. Das will ich dann für Badeausflüge, Tubeziehen und Touren auf Fluß und zur nächsten Meeresbucht einsetzen.

Größenmäßig ist die Normangabe sicher meist hoch gegriffen, es wird eng.
Also kommen nur Boote mit 5+ Personen in Frage.

Leichter und häufiger Aufboden = Luftboden, klar.
Motor so 10-25 PS.
Das das dann kein lupenreines Speedboot ist auch ist klar.

Meine Überlegung ist zum Hypalon zu greifen um sicher zu sein daß das Boot den häufigen (5-10 mal pro Jahr) Auf- / Abbau gut übersteht. Zudem soll es im trockenen aber im Winter kalten und Sommer heißen Gartenschuppen (vielleicht auch Keller) gelagert werden.
Doch ist dafür wirklich Hypalon besser?

Hatte das Avon Rover R340 auf Sicht weil es scheinbar das einzige Hypalon-Boot mit Luftboden und 5 Personen ist.
Oder kennt ihr andere?

Danke für Ratschläge,
Der Papa
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  #2  
Alt 13.09.2007, 12:22
alicanteman alicanteman ist offline
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Standard

Hallo Papa,

Meiner Ansicht sind 3.40 zu klein für 4 personen, da würdet ihr dann alle auf und nebeneinander sitzen OHnen Platz.

Es sollten schon MInd. 3.80 wenn nicht sogar 4-4.20 sein, damit etwas Freiheit vorhanden ist.

Leidr fällt mir spontan auch keiner ein der In dieser Länge Hypalon Boote Herstellt noch dazu mit Luftboden oder meinst du nur Luftkiel und Holzboden ?

Auch kann ich dir sagen das Hypalon Boote dann natürlich viel Teurer seien werden in der Anschaffung als PVC.

Wenn du es aber Oft zerlegen willst und etwas auf dauer suchst, sowie was robustes, ist Hypalon erste Wahl.
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  #3  
Alt 13.09.2007, 22:07
Der Papa Der Papa ist offline
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Standard Große Luftböden in Hypalon gesucht!

Danke Alicanteman!

Ich meinte schon Luftboden (und nicht Luftkiel + Holzboden), daß Hypalon mehr kostet ist klar.
Und mit der Größe ist das 340 sicher die untere Grenze.

Aber ich plane ja keine langen Touren:
Family (oder mit Freunden) zum nächsten Strand, Equipment abladen und dann Spaßtouren mit 2-3 Leuten oder Tube. Praktisch keine Fahrt länger als 30-60 Minuten.
Da sollte es reichen wenn jeder auf der Ducht / Innenecke des Schlauches einen vernüftigen Sitzplatz hat und 2-3 große Taschen zugeladen werden (Bug und Bootsmitte).
Suche sozusagen das Bootsequivalent zum Fiat cinquecento sporting: kompakt, einfach, robust und spaßig.

Ich möchte halt wissen ob das Avon 340 wirklich das größte Hypalon-Luftbodenboot ist.

Was ist denn z.B. von den Zodiacs & Bombards zu halten (gab hier im Forum schon reichlich negatives), das Material Duotex 1100 oder Strongtex 1100 klingt wie Hypalon ist aber ca. 40% billiger...

Ein größeres, billigeres Boot wäre schon schön, das Avon Rover 340 Air kostet ca. € 3300.-.
Doch was nützen 4,30m für € 2000.- wenn sie nach 4 Jahren hin sind?

Also weiterhin: Danke für Hinweise auf große robuste Luftboden - Varianten.

Der Papa
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  #4  
Alt 14.09.2007, 06:33
Jendral Jendral ist offline
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Hallo Papa
Hypalon ist sicherlich das bessere Material, wenn das Boot 30 Jahre halten soll. Trotzdem glaube ich, dass es auch bei Hypalon-Booten Unterschiede in der Qualität der Verarbeitung gibt, man also auch hier auf Probleme in der Haltbarkeit stossen kann.
Es gibt, wenn Du mal ein bisschen suchst, viele Infos über Luftbodenboote wie Bombard Aerotec, Lodestar, Zodiac Futura etc. Die Boote halten mit entsprechender Pflege und sorgsamen Umgang mit Sicherheit länger als vier Jahre.
An stark beanspruchten Stellen kann es natürlich passieren, dass man nach einigen Jahren Klebestellen nacharbeiten muss, aber das kann auch bei Hypalon vorkommen.
Wir sind auf jeden Fall mit dem Bombard Aerotec 380 und einem 25PS Mercury 2Takter sehr zufrieden (seit 2003).
__________________
MfG
Dirk
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  #5  
Alt 17.09.2007, 07:58
Der Papa Der Papa ist offline
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Standard Achilles ?

Hallo,

Danke für den die Tipps.
Verstehe das jetzt so daß PVC gut ist, Hypalon besser.
Also letztendlich eine Frage des Preises...

Wie steht es mit Achilles?
Deren LSI 122 ist ein Luftbodenboot in Hypalon.
Und mit 3,65m etwas größer.
Ist auch für 6 Personen zugelassen und bis 25PS.
Scheint auch erheblich günstiger als das Avon zu sein!

Doch werden die in Deutschland überhaupt verkauft?

Wo habe die Achilles-Skipper denn ihre Boote her?

Daer Papa
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  #6  
Alt 17.09.2007, 09:01
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surfmütze surfmütze ist offline
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Standard

Hallo Papa,

also ich hab ein Hypalon 3,30 x 1,50 mit Holzboden und 2 Sitzreihen.
Da fährst du aber maximalst mit 4 Personen und dann auch nur wenn 2 der 4 Personen Kinder sind. Du mußt dir folgendes vor Augen halten: Die Schläuche nehmen dir auf beiden Seiten ca. 40 cm Sitzfläche weg. Da bleiben mal gerade 70-75 cm über. Ich und meine Holde nebeneinander ist schon Essig. Oder ihr sitz alle auf den Schläuchen rum, dann aber bloß keine Wellen haben, sonst geht ihr schwimmen. Achte auf die Bootsbreite, die ist in meinen Augen fast wichtiger wie die Länge, um passabel sitzen zu können.

Gruß

Surfmütze
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SURFMÜTZE
Zitat:
-- Wer einen Außenborder benutzt ist nur zu faul zum Rudern ! Hab ich bei der Jungfernfahrt gleich ausprobiert. --
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  #7  
Alt 17.09.2007, 10:12
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Länge lauft
Nee, mal im Ernst. Die Länge macht bei der Fahrstabilität eine Menge aus. Bei den aktuellen Futuras, Bombards oder Lodestars ist die Breite immerhin so, dass auch zwei Erwachsene bei einem 3,80er nebeneinander auf der Sitzbank sitzen können.
Bei der Personenzahl die Papa wünscht würde ich auch nichts unter 4,30 nehmen, sonst wirds schnell zu eng.
__________________
MfG
Dirk
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  #8  
Alt 17.09.2007, 13:40
alicanteman alicanteman ist offline
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Also noch mal Papa,

Meine Vorredner haben sich ja angeschlossen bzw. sogar noch mehr INfo gegeben.

Aber da ist nicht nur auf den Schläuchen sitzen und mal kurz irgenwo hingefahren.

Es gibt auch Menschen die Angst haben auf den Schläuchen zu sitzen und bei schneller Fahrt, besteht die gefahr des rausfallens.

Dann sind es ja nicht nur die 5 Personen, sondern noch die Tube, die Pumpe, Schwimmwesten, Anker+Leine, Benzinkanister, Picknick Gepäck,etc.

Gehen tut alles. Das erst mal principiell. Soll ja nicht heissen das man das nicht Hinbekommt.

Aber Raten kann ich es niemanden. Da würde man dann Platzangst auf dem Boot bekommen.

Es sollte schon über 4 MEter haben, denke auch daran das nicht immer das Wasser glat ist, es können auch ein paar Wellen kommen und Ihr wollt zurück, was dann, wer will dann da noch auf dem Schlauch sitzen?

Das Problem ist das es bei Hypalon keine sehr grosse Auswahl an Zerlegbaren Booten mit Lufboden gibt.

Aber ansonten sollte bei guter behandlung PVC dir gute Dienste machen.

Was für dich vielleicht noch in Frage käme, eine DSB Bundeswehr boot, die sind dann aus hypalon und mit nem Luftboden, kuck mal bei Ebay oder so manchmal gibt es da was gutes gebrauchtes.
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  #9  
Alt 11.02.2008, 12:57
Der Papa Der Papa ist offline
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Standard Allroundmarin Dynamic 450 oder Garbner Ranger SL

Ohne Hypalon ist das Allroundmarin wohl ganz geeignet:
groß, bis 8 Personen zugelassen

Das Grabner ist etwas kleiner, sagt mir aber bis auf en Preis mehr zu...


Kommentare?
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  #10  
Alt 11.02.2008, 14:40
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rocketman rocketman ist offline
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Mensch Babba....überleg mal Folgendes:

Ich glaube die Anzahl derer, die sich als Einsteiger ein Schlauchboot gekauft haben und dieses mehr als 5 Jahre in Besitz hatten, tendiert gegen NULL!

Soviel zur Materialfrage. Hypalon! Kannst also genauso PVC kaufen, die 5 Jahre hält das sogar...

Warum schreib ich das? Es wird ein, zwei Jahre dauern, dann kaufst Du Dir ein größeres Boot, weil Du vom Fieber angesteckt bist.
__________________
Viele Grüße, Volker

Liebt sein Wiking...vielleicht wird es später mal ein ZAR - aber nur, wenn die bis dahin Sitz und Scheibe vorne haben!

www.rocketman-online.de
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  #11  
Alt 07.03.2008, 11:58
Mc Fly
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Papa,hier http://www.lavamarine.com/neuboote/a...itemiOQElvwzts Findest du infos zum lava voyager.
Alle boote mit luftkiel haben einen einlegeboden, ohne den das boot nicht zu fahren ist.(oder?)
Nils
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  #12  
Alt 09.03.2008, 11:26
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Standard Aufklärung

Hallo Qack,

Hier etwas Aufklärung.
Führerscheine habe ich mehr als genug (SpoBoBi, SpoBoKü, SegelBi) nur nicht ein Boot:-)
Deine Aussage alle Luftkielboote haben doch einen Einlegeboden ist richtig.
Nur suche ich nicht ein Luftkiel-, sondern ein Luftbodenboot.

Luftbodenboote gibt es gewissermaßen in drei Bauweisen:

1. Luftkiel, der den Bootsboden wie ein Zelt aufspannt, darüber eine ´aufgeblasene Platte´ (Fallstichgewebe) mit bis zu 0,8bar. Das ist sozusagen normale Schlauchbootbauweise (=Luftkielboot wie von Dir beschrieben) mit anderem Einlegeboden. Wird dann auch von entsprechend vielen Herstellern angeboten da sie nur den entsprechenden Boden beschaffen müßen. Nachteil ist der immer noch erforderliche Zusammenbau der Boote und die recht geringe Festigkeit bei immer noch hohem Gewicht.

2. Luftboden in V-Form. Hier wird der Kiel und der Boden durch ein bereits als Unterwasserschiff vorgeformtes Aufblasteil ersetzt.
Gibt es recht selten, Bombard Aerotech ist so (wenn ich mich recht erinnere).
Ist aufwändig, soll gut und stabil sein, quasi RIB zum aufpumpen, hat aber dann einen V-förmigen Innenboden und praktisch keine Dämpfung Wasser-Boden weil recht dünne Luftschicht.

3. Flacher Luftboden wie bei Luftmatraze, Badeboot.
Vorteil ist klar: leicht, nur aufpumpen.
Nachteil: Geradeauslauf, Stabilität, Wellenverhalten.
Grabner (als führender dieses Konzeptes) verwendet einen Riefenboden (Grabner Wortwahl) mit verstärkt ausgeprägtem Mittelwulst. Dadurch soll Geradeauslauf erträglich sein. Ist aber konzeptionell eher Badeboot+, klar.
Dafür aber unzerstörbar (Wildwassserfreigabe!, was nachgibt bricht nicht).

Der Papa
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  #13  
Alt 09.03.2008, 11:44
Der Papa Der Papa ist offline
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Standard Geplante Verwendung

Hallo Padmos,

Danke für die prinzipielle Zustimmung.

Hier mal mein Hintergrund um meine Tendenz
Grabner Ranger SL + 7,5 PS Selva Black Bass
besser enschätzen zu können:

Bisher habe ich wenig Motorboot gefahren, war mehr mit Segelboot (Binnen und Buten) und Ruderboot (Rollsitzgig 4er und 2er) auf Fluß unterwegs.
Das möchte ich auch weiter machen.
Für das nachmittägliche Badevergenügen oder die Picknickfahrt mit Familie, die Mitnahme in den Urlaub usw. eignet sich ein Sportruderboot nicht. Und ein Segelboot für 3-4 Personen kriege ich nicht vernünftig aufs Autodach. Die wiegen min. 80 kg und brauchen dann einen Kran. Anhängerkupplung ist durch Caravan belegt.
Daher also ein sehr einfach aufbaubares (=möglichst viel aufpumpen, wenig anbauen) Schlauchboot. Dazu ein von mir selber leicht zu tragender Motor (Selva Black Bass ist der größte 4T-Einzylinder).
Die Fotos von Dieter B. finde ich völlig in Ordnung. Der Ranger SL ist deutlich größer als das abgebildete Boot. So schnell wie gezeigt will ich garnicht fahren.
Ich muß nirgends schnell hin. Wenn ich auf meinem Boot bin bin ich ja schon da, wo ich sein will.
Der Spruch stammt von dem Bootsdesigner J. Benford und stimmt bei mir völlig: Mein schönstes Bootserlebnis war langsames Kaffeesegeln (so Windstärke 0,5-1,5) in der Frühlingssonne an einem Feiertag während um den Stausee auf der Uferstrasse die Schnellen mit Ihren Cabrios, Sportwagen und Motorrädern Vernichtung von fossiler Energie in Kombination mit Adrenalinvergiftung betrieben:-)

Grüße,
Der Papa
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  #14  
Alt 09.03.2008, 13:49
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Mann,du könntest mir noch was beibringen!(Das ist typisch für Papas )
Wieso hast du nicht gleich gesagt,das du dich mit booten so gut auskennst.
Welches Packmaß wäre dein maximum?
Du könntest auch ein besegelbares Schlauchboot nutzen.(WÃ*king)
Nils
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  #15  
Alt 09.03.2008, 19:53
Der Papa Der Papa ist offline
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Standard Bitte gerne... Elektroaussenborder?

Hallo Quack,

Kein Problem, gerne geschehen.
Bin halt an der Küste aufgewachsen und habe auch schon auf Werften gearbeitet, Wehrdienst Marine - fahrende Einheit ist dann auch Ehrensache ;-)

Packmaß ist egal, habe genug Platz im Auto (bevor jemand zweifelt: ich fahre einen Transit und könnte neben normalem Gepäck noch so 400-500kg unterbringen bis zu ca. 1,4m lang, breit, hoch).

Besegelte Schlauchboote habe ich auch schon gesehen.
Gibt aber dort das Problem daß der Rumpf generell nicht paßt, der erzeugt beim Segeln ja einen Teil der Fahrt: Konversion der Querkraft des Riggs in Vortriebskraft. Und auch der Aufbau ist dann aufwändig: Versteifungen, Schwerter, Steuerruder sind alle extra zum Segeln zu montieren.
Und den Aufwand dann für Segelleistungen die...
Besegelte Schlauchkatamarane sind d besser aber im Aufbau der absolute Overkill.
Also Schlauch und Segel = Danke, nein.
Übrigens sind auch die Grabner-Schlauchboote besegelbar ;-)

Mit Motorbetrieb ist die Rumpfform nicht so wild solange man nicht schnell fahren will: einfach ein bißchen mehr Leistung dranhängen :-)

Statt Benzinaußenborder gibt es noch die Hightech Elektro-ABs von Torqeedo (www.torqeedo.de).
Der Cruise 2.0 S wiegt 18,5kg und soll einem 5-6 PS Benziner entsprechen.
Das wäre auch was für mich...
Hat jemand den schon erlebt?

Der Papa

Geändert von Der Papa (09.03.2008 um 20:03 Uhr)
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