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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#1
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Hallo zusammen,
der Hersteller "Ribquest" hat scheinbar extra für die Round Ireland Challenge 2013 ein spezielles 4,8m RIB für die kleine Klasse bis 5m Länge entwickelt. http://www.ribquest.com/RibRange/Rib...xpedition.aspx Mittlerweile wurde das Angebot auf weitere Größen erweitert und das RIB wird als "Ribquest Expedition" in den Größen 4,8m; 5,3m; 5,8m sowie 6,3m angeboten.
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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brando (17.03.2013), Faro (17.03.2013), icemannthereal (18.03.2013), LianeundBernd (17.03.2013), Monoposti (17.03.2013), moritzloe (22.03.2013), Oliver74 (17.03.2013), Searider (17.03.2013), the_ace (17.03.2013), wasilis (18.03.2013) | ||
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#2
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Hallo Tommy ,
Mit diesem Boot wird Hugo Montgomery Swan - der Organisator der RI - die Challenge fahren .
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Gruss aus Usbekistan - Jürgen ![]() AVON Searider SR6 bald mit Evinrude ETEC G2 150 H.O.
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#3
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Zitat:
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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Searider (17.03.2013) | ||
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#4
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Ich kenne den Hugo Montgomery bisher nur von Telefonaten , email , vom lesen eines seiner Bücher und vom Hörensagen von Briten die ihn kennen ..
Ich habe keine Zweifel das er dieses "gewöhnungsmässig designed" Boot wieder heil nach Hause bringt ![]() Nach der Vorstellung dieses Bootes hat ein Brite hat ihn gefragt ob er mit einem "cabin RIB" antritt .. ![]() Ich freue mich jedenfalls wahnsinnig den Meister persönlich kennenzulernen und mit ihm diese Tour zu machen !
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Gruss aus Usbekistan - Jürgen ![]() AVON Searider SR6 bald mit Evinrude ETEC G2 150 H.O.
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Tommy (17.03.2013) | ||
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#5
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Bei einem längeren Boot würde ich aber die Trennung von Bugstauraum und Konsole auch schöner finden. Den Bugstauraum dann mit zusätzlichem Zugang von hinten. So wie bei den Hardnose-RIBs von Osprey aber ohne harte Nase.
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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#6
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Zitat:
![]() Ich würde nie behaupten das mein Searider wirklich "schön" ist .. Aber für den Zweck wofür es gebaut wurde einfach genial & funktional !! Bin sehr viele Jahre im Endurosport unterwegs gewesen und da ist es genau das selbe - weniger ist mehr , schön muss es nicht sein - aber FUNKTIONIEREN muss es ! Das gilt noch vielmehr für das RIB da davon auch meine - bzw die Sicherheit anderer abhängt !
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Gruss aus Usbekistan - Jürgen ![]() AVON Searider SR6 bald mit Evinrude ETEC G2 150 H.O.
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#7
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Interessant ist hier die Gewichtsverteilung.
Wenn das Boot komplett abhebt, wird es nicht so hecklastig und dürfte mit einem Winkel <45° wieder ins Wasser einsetzen. Damit ist es auch in dieser Grösse gut für stärkeren Seegang geeignet. Das dürfte sich angenehm fahren lassen. Ist ähnlich wie bei den alten Wiking Booten aufgebaut, Vordeck und Scheibe schützen hervorragend vor Wind und Kälte. Leider ist die Sitzposition sehr hoch und den Gashebel auf der linken Seite finde ich auch gewöhnungsbedürftig. Der Schlauchdurchmesser erscheint mir auch recht gering. Mein RIB mit einem Schlauchdurchmesser von 53 cm bringe ich auf der Nordsee häufiger mal an die Grenzen seiner Auftriebskraft, dennoch ist das eigentlich bei jedem Wetter ausreichend. Dieses Rib hier hat nur Schläuche mit 46cm Durchmesser und darf bis max 70 PS motorisiert werden, was mir für diese Grösse als sehr wenig erscheint. Vielleicht gleicht sich das durch die 20cm mehr an Breite wieder aus. Gut gefällt mir, dass die Schläuche in 5 Kammern geteilt sind. Der Ansatz gefällt mir auf jeden Fall sehr gut, dennoch erscheint mir das Design nicht in Punkto Funktionalität unterm Strich nicht konsequent genug. |
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#8
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Mit dem geschlossenem Bug sollte es auch kein Problem sein wenn eine Welle mal über das Boot rollt da das Wasser nicht ins Boot kann
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Gruss aus Usbekistan - Jürgen ![]() AVON Searider SR6 bald mit Evinrude ETEC G2 150 H.O.
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#9
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Das ist auf jeden Fall ein grosser Vorteil.
Die Gefahr, dass dieses Boot viel Wasser nimmt ist relativ gering. Allerdings dürfte hier das Wasser links und rechts an der Scheibe vorbeilaufen, falls es dochmal soweit kommt. Da fehlt ein Süllrand. Wenn die Welle richtig vorne drüber geht, hilft auch ne Scheibe nicht mehr. Haben das bei einer Amerikan Ski auf nem Fluss schon erlebt. Da ist die Welle über den Bug gerollt und hat uns ein Vollbad verpasst. Das waren mit einer einzigen Welle mal gut 300 Liter die wir im Boot stehen hatten. Deswegen sind RIBs ja so gut. Mir ist das Wasser beim Wiking auch schon leicht über den Bug gespült, ganz einfach weil ich von einer Welle in die nächste gestürzt bin. Da durfte der Schlauch keinen Zentimeter weniger Durchmesser haben. Vorne drübergekommen ist aber noch nie was, nichtmal während Spassfahrten bei stürmischer See. Draussen auf der offenen See ist das eh alles nicht so heiss, erst die Durchfahrt durch die Seegatten ist ein echter Hexenkessel da hier noch eine reissende Strömung mit Barren dazukommt, an denen sich die Wellen hier auf durchschnittlich 4 Meter aufbauen, in Einzelfällen auch mal deutlich höher. Insgesamt kommt eher mal seitlich n Schwall rüber, das sind dann aber Mengen um die 5l und auch nur wenn man seitlich zum Seegang fährt. Das packen selbst kleine Lenzpumpen spielend. Nehme sowieso an, dass dieses Boot selbstlenzend ist. |
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Searider (17.03.2013) | ||
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#10
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Zitat:
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Gruß Jörg und Sandra --------------------------------------------------- Boot: Ribcraft 585PRO/Yamaha F150 / Harbeck Alu 2T Zugfahrzeug BMW x3 WOMO Hymer B575 auf Sprinter Schlauchlegende:Paddel-Schlauchi 3m Metzeler Juca 5PS Yammi, Zodiac Cadet 340 15PS Evinrude,Quicksliver-Rib 450 Mercury 60PS 2T Falcon 640 Yamaha F200 |
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#11
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Zitat:
http://schlauchboot-forum.com/forum/...ght=driftanker Habe es mir in Zeitlupe angesehen und kann mir immernoch nicht erklären warum, der Bug bei 0.21 fast unter Wasser ging ..
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Gruss aus Usbekistan - Jürgen ![]() AVON Searider SR6 bald mit Evinrude ETEC G2 150 H.O.
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#12
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Hallo Jürgen,
es könnte sein dass sie ihren Ballasttank geflutet haben, dieser wird benutzt in unruhigem Wasser damit das Boot stabiler im Wasser liegt. neben den Gashebeln ist ein Griff ![]() hier etwas genauer ![]() ich weiß aber nicht mehr das Volumen,
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Schöne Grüße, Bernd reden ist schweigen-----Silber ist Gold OM460DV 26degree/90-2T
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#13
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der Hugo Montgomery Swan war ja auch der Herausgeber oder zumindest federführend beim RIB International, das es leider nicht mehr gibt
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#14
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Hallo,
ein nettes Boot! Die Idee mit dem wasserdichten Vordeck als Stauraum hat was, finde ich. ![]() Optisch sieht die Sitzposition im Verhältnis zu den Schläuchen und dem Lenkrad arg hoch aus, evtl. gibt sich das aber bei Belastung durchs Körpergewicht. Ansonsten kann man die Federsitze bestimmt auch auf niedrigeren Podesten befestigen.
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Viele Grüße, Oliver |
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the_ace (17.03.2013) | ||
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#15
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Zitat:
Deswegen bin ich ein Befürworter von Schläuchen mit möglichst grossem Durchmesser. Man braucht sie hier schlichtweg einfach. Wenn die Wellen länger werden, passiert das in der Form nicht mehr und man kann sie recht kommod rauf und runterfahren. Nur brechen dürfen sie nicht. Solche Bedingungen haben wir hier schon teilweise ab 4-5 bft, je nachdem wie lange der Wind schon weht und die Strömung ist. 3 tage nach Mondwechsel gibt 30cm Pegel zusätzlich und 10% mehr an Strömung. Normale Ausströmgeschwindigkeit liegt hier bei rund 3 Knoten, da macht man als Schwimmer ausser nem dummen Gesicht leider nichts mehr. Bei genau 0:55 kannst Du sehen,dass das Boot hinten zu schwer ist. Hierbei dürfte das Boot komplett vollaufen. Das ist der Grund, warum ich Boote mit Konsolen an hinteren Positionen meide: Das Gewicht muss um jeden Preis nach vorne. Eventuell ist das der Grund für das Absterben der beiden Motoren - Viertakter schalten bei solchen Winkeln allerdings auch gern in den Notbetrieb, da der Ölsensor in dieser Position "trockenfällt". Genau dieses Kriterium erfüllen die meisten Ribs leider nicht, im Gegenzug lassen sie sich bei leicht rauher See dafür stossfreier und bequemer fahren. Das trifft auch sicherlich den Wunsch der meisten Kunden. |
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Searider (18.03.2013) | ||
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