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| zerlegbare Schlauchboote Hier alles über demontable und zerlegbare Schlauchboote mit Holz, Alu oder Luftboden |
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#16
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Ja ja, so hab ich auch mal geredet. So schnell kannst gar nicht schauen, wie das dein Ding wird. Ich hab auch mal gedacht, son Metzeler Juca S mit 8 PS reicht mir völlig... das war vor vier Jahren. Und nu brummelt n 100er hinter mir, und das auch nur, weil der Bodensee nicht mehr zulässt.
Ja ja der Virus.....
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Gruß aus dem Schwarzwald Medliner WilliFreiwilliger Seenot-Dienst e. V. (FSD) Bodensee http://www.fsd-info.de/ |
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#17
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Hallo Papi,
So sieht es aus, wenn in einem 4 m Luftbodenboot und 10 PS AB 4 Erwachsene drin sitzen (Kroatien): ![]() ![]() und so, wenn 2 Erwachsene drin sitzen(Lofoten): ![]() Gruß Dieter
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Gruß Dieter, der, der mit seiner Koreapelle absolut glücklich ist! ![]()
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#18
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Servus Papi,
lies Dir vielleicht mal die Diskussion rund um das Thema "neuer Allrounder von Grabner" durch. Wenn Du mich fragst, bist Du auf dem richtigen Weg. Allerdings meine ich auch, dass 7,5 PS nicht ausreichend Sicherheitsreserven bieten - weniger der Bootsgröße als der Anzahl der Personen wegen... Das Ranger von Grabner ist sicher gut. Beim Hobby, denke ich, wirst Du mit schweren Viertaktern etwas leichteres Spiel haben, da es einen Spiegel gibt, der einvulkanisiert wurde. Auch stimmt es, wenn die Vorredner sagen, dass man sich häufig mit der Zeit vergrößert, so dass die Materialfrage ein bißchen in den Hintergrund gedrängt wird. Manchmal kommt es aber auch vor, dass man sich wieder ein kleineres Boot holt, weil man vielleicht einen Wohnwagen dabei hat oder nach etwas mehr Flexibilität sucht, was aber keineswegs zwingend bei Rib & Co zu verneinen ist. Ich denke, das Ranger wäre für Buchtenbesuch o.ä. gut geeignet. Schau' mal auf die homepage von Grabner, da gibt es auch ein paar nette, v.a. interessante Reiseberichte. Ansonsten, wenn es Luftboden sein soll, vielleicht noch bei Lodestar gucken. Ist allerdings PVC. Wenn Du noch Fragen hast, kannst gern auch ein e - mail schreiben. Grüße Flo |
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#19
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Hallo Papi,
hattest du schon ein Boot?Hast du einen Führerschein Nils |
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#20
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Hallo Quack,
Eigentlich suche ich nicht mehr sondern spare auf das Grabner Ranger SL. Trotzdem danke für den Tipp mit Lava Marine. Kannte ich noch nicht. Aber Luftboden habe die nicht? Ist mir wichtig, will möglichst nichts bauen, nur aufpumpen. Der Papa |
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#21
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Papa,hier http://www.lavamarine.com/neuboote/a...itemiOQElvwzts Findest du infos zum lava voyager.
Alle boote mit luftkiel haben einen einlegeboden, ohne den das boot nicht zu fahren ist.(oder?) Nils |
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#22
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Hallo Qack,
Hier etwas Aufklärung. Führerscheine habe ich mehr als genug (SpoBoBi, SpoBoKü, SegelBi) nur nicht ein Boot:-) Deine Aussage alle Luftkielboote haben doch einen Einlegeboden ist richtig. Nur suche ich nicht ein Luftkiel-, sondern ein Luftbodenboot. Luftbodenboote gibt es gewissermaßen in drei Bauweisen: 1. Luftkiel, der den Bootsboden wie ein Zelt aufspannt, darüber eine ´aufgeblasene Platte´ (Fallstichgewebe) mit bis zu 0,8bar. Das ist sozusagen normale Schlauchbootbauweise (=Luftkielboot wie von Dir beschrieben) mit anderem Einlegeboden. Wird dann auch von entsprechend vielen Herstellern angeboten da sie nur den entsprechenden Boden beschaffen müßen. Nachteil ist der immer noch erforderliche Zusammenbau der Boote und die recht geringe Festigkeit bei immer noch hohem Gewicht. 2. Luftboden in V-Form. Hier wird der Kiel und der Boden durch ein bereits als Unterwasserschiff vorgeformtes Aufblasteil ersetzt. Gibt es recht selten, Bombard Aerotech ist so (wenn ich mich recht erinnere). Ist aufwändig, soll gut und stabil sein, quasi RIB zum aufpumpen, hat aber dann einen V-förmigen Innenboden und praktisch keine Dämpfung Wasser-Boden weil recht dünne Luftschicht. 3. Flacher Luftboden wie bei Luftmatraze, Badeboot. Vorteil ist klar: leicht, nur aufpumpen. Nachteil: Geradeauslauf, Stabilität, Wellenverhalten. Grabner (als führender dieses Konzeptes) verwendet einen Riefenboden (Grabner Wortwahl) mit verstärkt ausgeprägtem Mittelwulst. Dadurch soll Geradeauslauf erträglich sein. Ist aber konzeptionell eher Badeboot+, klar. Dafür aber unzerstörbar (Wildwassserfreigabe!, was nachgibt bricht nicht). Der Papa |
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#23
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Hallo Padmos,
Danke für die prinzipielle Zustimmung. Hier mal mein Hintergrund um meine Tendenz Grabner Ranger SL + 7,5 PS Selva Black Bass besser enschätzen zu können: Bisher habe ich wenig Motorboot gefahren, war mehr mit Segelboot (Binnen und Buten) und Ruderboot (Rollsitzgig 4er und 2er) auf Fluß unterwegs. Das möchte ich auch weiter machen. Für das nachmittägliche Badevergenügen oder die Picknickfahrt mit Familie, die Mitnahme in den Urlaub usw. eignet sich ein Sportruderboot nicht. Und ein Segelboot für 3-4 Personen kriege ich nicht vernünftig aufs Autodach. Die wiegen min. 80 kg und brauchen dann einen Kran. Anhängerkupplung ist durch Caravan belegt. Daher also ein sehr einfach aufbaubares (=möglichst viel aufpumpen, wenig anbauen) Schlauchboot. Dazu ein von mir selber leicht zu tragender Motor (Selva Black Bass ist der größte 4T-Einzylinder). Die Fotos von Dieter B. finde ich völlig in Ordnung. Der Ranger SL ist deutlich größer als das abgebildete Boot. So schnell wie gezeigt will ich garnicht fahren. Ich muß nirgends schnell hin. Wenn ich auf meinem Boot bin bin ich ja schon da, wo ich sein will. Der Spruch stammt von dem Bootsdesigner J. Benford und stimmt bei mir völlig: Mein schönstes Bootserlebnis war langsames Kaffeesegeln (so Windstärke 0,5-1,5) in der Frühlingssonne an einem Feiertag während um den Stausee auf der Uferstrasse die Schnellen mit Ihren Cabrios, Sportwagen und Motorrädern Vernichtung von fossiler Energie in Kombination mit Adrenalinvergiftung betrieben:-) Grüße, Der Papa |
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#24
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Mann,du könntest mir noch was beibringen!(Das ist typisch für Papas
)Wieso hast du nicht gleich gesagt,das du dich mit booten so gut auskennst. Welches Packmaß wäre dein maximum? Du könntest auch ein besegelbares Schlauchboot nutzen.(WÃ*king) Nils |
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#25
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Hallo Quack,
Kein Problem, gerne geschehen. Bin halt an der Küste aufgewachsen und habe auch schon auf Werften gearbeitet, Wehrdienst Marine - fahrende Einheit ist dann auch Ehrensache ;-) Packmaß ist egal, habe genug Platz im Auto (bevor jemand zweifelt: ich fahre einen Transit und könnte neben normalem Gepäck noch so 400-500kg unterbringen bis zu ca. 1,4m lang, breit, hoch). Besegelte Schlauchboote habe ich auch schon gesehen. Gibt aber dort das Problem daß der Rumpf generell nicht paßt, der erzeugt beim Segeln ja einen Teil der Fahrt: Konversion der Querkraft des Riggs in Vortriebskraft. Und auch der Aufbau ist dann aufwändig: Versteifungen, Schwerter, Steuerruder sind alle extra zum Segeln zu montieren. Und den Aufwand dann für Segelleistungen die... Besegelte Schlauchkatamarane sind d besser aber im Aufbau der absolute Overkill. Also Schlauch und Segel = Danke, nein. Übrigens sind auch die Grabner-Schlauchboote besegelbar ;-) Mit Motorbetrieb ist die Rumpfform nicht so wild solange man nicht schnell fahren will: einfach ein bißchen mehr Leistung dranhängen :-) Statt Benzinaußenborder gibt es noch die Hightech Elektro-ABs von Torqeedo (www.torqeedo.de). Der Cruise 2.0 S wiegt 18,5kg und soll einem 5-6 PS Benziner entsprechen. Das wäre auch was für mich... Hat jemand den schon erlebt? Der Papa Geändert von Der Papa (09.03.2008 um 20:03 Uhr) |
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#26
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Hallo,
wenn du deine Bootssuche nur nach dem Bootsmateriel ( Hypalon ) eingrenzt, macht du meiner Meinung nach einen Entscheidenden fehler. Die Auswahl ist da sehr gering. Deine Anforderungen an ein Boot entsprechen, mich eingeschlossen, die vieler Schlauchbootfahrer. Die Auswahl an guten PVC Booten in dieser Klasse ist dementsprechend recht Hoch. Hypalon ist ein sehr gut geeinetes und hochertiges Material für Schlauchboote, wurde auch in kleineren Klassen von vielen Herstellern Eingesetz. Dies ist aber nicht mehr so ! PVC hat sich bei Booten bis ca 4m und Grösser durchgesetz. Hält natürlich nicht so lange wie Hypalon ... aber für die meisten Anwendungen reicht es allemal. Mein Tip beachte bei deiner Bootsuche eher folgendes, Trailer ja nein,Aufbau, Gewicht, Fahreigenschaften, Zuladung, Motorisierung, Preis usw... Da wirst du ein Boot finden das du gut nutzen kannst und bei Guter Pflege auch 10 Jahre oder mehr halten müsste. Bist du dir wirklich sicher das du dein Boot so wie es ist 30 Jahre behalten wirst ? Gruss Abdullah |
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#27
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@Papa, du suchst etwas ohne holz oder alu?
Du könntest ein gebrauchtes bundeswehr schlauchboot 8-10 mann nehmen. Das hat sogut wie keinen wasserwiederstand(7,5 ps sind gerade zuwenig, 15 müssen es schon sein) und lässt sich aufgerollt tansportieren. Ist zwar nicht ganz billig und groß(also evetuell erschreckst du dich, wenn du ein bild davon siehst) , aber hält ewig und du kannst, falls es dich doch erwischt, nen großen motor dranhängen. Nur ein vorschlag. Nils |
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#28
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#29
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Hallo Papa,
ich fahre seit letztem Jahr ein Zodiac Cadet Fastroller 3,40m mit Luftboden (H2P) und 10PS Mercury. Als Besatzung sind 2 Erwachsenen und 2 Kinder (je 10 Jahre) drauf. Das Platzverhältnis ist als "kuschelig" aber nicht eng zu bezeichnen. Ich sitze auf der hinteren Bank, meine Frau auf der vorderen und die Kinder in der Spitze auf nem Sitzkissen. Tank ist unter der Vorderbank, Kiste mit Zubehör (kleiner Anker usw.) hinten vor dem Motorbrett. Ich habe auch schon 1,5 stündige Fahrten gemacht, ging prima. Ich bin der Meinung, wenn es flexibel und leicht (Campingboot) sein soll, ist dies die optimale Variante. Einziger Nachteil in meien Augen ist, dass Du immer auf den richtigen Luftdruck achten muß, sonst fährt das Boot etwas ulkig..... Gruß Ralf |
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#30
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Hallo,
Auf meiner Suche habe ich jetzt wohl das für mich ideale Campingboot gefunden: 450cm lang 34kg schwer 4 Sitzplätze 490kg Zuladung Motor empfohlen 2,5PS / max. 4PS Ist ein Motorkanu (in D exotisch, in Nordamerika sehr beliebt): http://www.kanulager.de/sportsman%20ggk.jpg Kein Aufbau / Aufpumpen, Platz für 4, 34kg! und leichtläufig! Insofern Danke an alle für die Ratschläge aber das paßt bei mir besser als ein Schlauchboot! Der Papa |
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