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| Aussenbordmotoren Alles zum Thema Motoren, egal ob 2 oder 4-Takt |
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#31
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gruß ralf "Wir brauchen keinen Alkohol um lustig zu sein, aber heute gehn wir auf Nummer sicher"
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#32
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Zitat:
http://www.boot.de/cipp/md_boot/cust..._02.11%3E.htmldazu gibt es auch jede menge zu lesen ich habe noch nen bullentin von mercruiser, kann/darf ich hier nicht hochladen (pdf 334kb) ![]() kannst du auch ergoogeln
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gruß ralf "Wir brauchen keinen Alkohol um lustig zu sein, aber heute gehn wir auf Nummer sicher"
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#33
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Ich denke, das E10 ist nicht alleine Schuld, vielmehr sind es etliche verschiedene Faktoren, die dann zu Problemen führen können.
Zitat:
Mein E-Tec ist zB E10 tauglich, heißt aber nicht, dass es nicht doch zu Problemen kommen könnte. Verschmutztes Benzin, Wasser im Tank und etliches könnten dafür Gründe sein, also sollte man versuchen, dies irgendwie abzuwehren. Kunststofftank, Wasserabscheider, Benzinfilter sollten also erst mal reichen. Ev noch hie und da ein Zaubermittel rein. Übrigens: In Österreich ist der Ethanolanteil höchtens 5 %, also noch kein E10 ![]() Wie ist das eigentlich in Kroatien? Und noch was fällt mir da ein: Zitat:
aggressives Gemisch aus Alkohol und Wasser => nennt man bei uns Gspritzter ![]()
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Bernhard Stummer office at best minus data dot at Bootsboerse.at Bearbeite deine Signatur sorry, aber mein ipad,schreibt mir meine Tippfehler vor... Schlauchlegende: Semperit 5ps, Metzeler Brigant 20ps, Zodiac MKII classik 25ps, Bombard C4 40ps, Selva 460 60ps |
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Grauer Bär (01.12.2011), Lori (29.11.2011) | ||
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#34
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na denn prost
![]() Alkohol ist unendlich wasserlöslich. In einem belüfteten Kraftstofftank zieht Alkohol Feuchtigkeit an, was zur Bildung einer Phase aus Alkohol und Wasser führt. Diese Phase setzt sich vom Kraftstoff ab und sammelt sich auf dem Boden des Kraftstofftanks. Längere Lagerungsperioden, die bei Booten nicht ungewöhnlich sind, erhöhen die Wahrscheinlichkeit der Phasentrennung. Die Alkohol/Wasser-Phase kann über einen längeren Zeitraum starke organische Säuren bilden, die Teile des Kraftstoffsystems angreifen. Die resultierenden Schäden an Teilen des Kraftstoffsystems können zu Drosselungen im Kraftstoffsystem und magerem Kraftstoffgemisch führen, die wiederum einen Ausfall des Motors verursachen können.
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gruß ralf "Wir brauchen keinen Alkohol um lustig zu sein, aber heute gehn wir auf Nummer sicher"
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#35
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du hörst dich an wie ein Verkäufer
![]() Wenn man das Video gesehen hat, ist das eh super gut erklärt. Trotzdem sollte man das ganze nicht übertreiben. Einige Denkansätze: Wenn sich also das Wasser im belüfteten Tank im Winter bildet, dann bleibt das auch im Tank und kommt nicht in den Benzinkreislauf, weil ja der Motor nicht läuft... Wenn das Wasser im Frühjahr beim ersten Start durch den Motor gezogen wird, kann es zu keiner Korrision kommen, dafür ist die Zeit zu kurz... Es gibt lediglich 2 Dinge, die mich etwas "beunruhigen": 1) Stimmt die Oktanzahl im Frühling noch oder ändert sich diese im Tank? 2) kann eingesaugtes Wasser ein Einspritzsystem direkt beschädigen (jetzt mal abgesehen von dem komischen Rost, der für mich nicht relevant ist) Dann gibts ja noch sowas hier: http://www.nnomo-racing.com/honda_nn...itzsysteme.htm Wie schaut das denn jetzt aus, das widerspricht sich ja total mit alledem vorhergesagtem
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Bernhard Stummer office at best minus data dot at Bootsboerse.at Bearbeite deine Signatur sorry, aber mein ipad,schreibt mir meine Tippfehler vor... Schlauchlegende: Semperit 5ps, Metzeler Brigant 20ps, Zodiac MKII classik 25ps, Bombard C4 40ps, Selva 460 60ps |
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#36
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Hallo Bernhard,
zu 1) keine Ahnung. zu 2) Da vergleichst Du nun Äpfel mit Birnen. Da wird Wasser in homöophatischen Dosen zur kurzfristigen Leistungssteigerung eingespritzt. Das über seperate Einspritzdüsen und nicht über die Benzineinspritzung. Es ist auch nicht gesagt, dass der Motor, also Kolben, Ringe und Zylinder direkt Schaden nehmen, sondern eher die Einspritzanlage. Sicherlich tut es nicht gut wenn Wasser unverbrannt im Brennraum stehen bleibt. Dies, denke ich, ist aber erst bei einer defekten Kopfdichtung der Fall.
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Gruß Joachim Say what you do and do what you say |
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#37
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mönsch berny
Zitat:
der film ist ein werbefilmzu 2) kennst dich ja suuuuper aus ¡chapó! :moonvielleicht bringt dich ja der nächste text zum nachdenken ![]() Wenn das Benzin in Ihrer Region Ethanol (Ethylalkohol) oder Methanol (Methylalkohol) enthält, sollten Sie sich eventueller nachteiliger Auswirkungen bewusst sein. Methanol verursacht dabei die stärkeren negativen Auswirkungen. Je höher der Prozentsatz von Alkohol im Benzin, desto schwerer sind diese Auswirkungen. Einige dieser nachteiligen Auswirkungen sind darauf zurückzuführen, dass alkoholhaltiges Benzin Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt, wodurch eine Wasser/Alkohol-Phasentrennung vom Benzin im Kraftstofftank stattfindet. Die Komponenten des Kraftstoffsystems eines nach 1996 hergestellten Mercury MerCruiser Motors halten einem Alkoholgehalt von bis zu 10 % im Benzin stand. Ein Alkoholgehalt über 10 % führt zu schweren Motorschäden. Wenden Sie sich bei Verwendung alkoholhaltiger Kraftstoffe bzgl. spezifischer Empfehlungen für die Kraftstoffsystemkomponenten Ihres Bootes (Kraftstofftanks, - leitungen, -anschlüsse usw.) an den Bootshersteller. Die folgenden Probleme können durch alkoholhaltigen Kraftstoff verschlimmert werden: • Korrosion von Metallteilen • Verschleiß von Gummi- und Kunststoffteilen • Undichtigkeiten in Gummi-Kraftstoffleitungen • Start- und Betriebsschwierigkeiten • Mageres Kraftstoffgemisch, das einen Ausfall des Motors verursachen kann eigenartig ist, 10% sind nicht schlimm - über 10% führt zu schweren motorschäden ![]() WICHTIG: Wenn ein Mercury MerCruiser Motor mit alkoholhaltigem Kraftstoff betrieben wird, sollte der Kraftstoff nicht im Tank gelagert werden. Lagerungsperioden ab einer Woche, die bei Booten nicht ungewöhnlich sind, führen zu außergewöhnlichen Problemen. Kraftfahrzeuge verbrauchen alkoholhaltige Mischkraftstoffe gewöhnlich, bevor Probleme mit diesbezüglichen Kraftstoffen auftreten können. Boote werden jedoch oft so lange nicht betrieben, dass eine Phasentrennung auftreten kann. Darüber hinaus kann der Alkohol während der Lagerung zu interner Korrosion führen, wenn er die schützende Ölschicht der internen Kraftstoffsystem- und Motorkomponenten abgespült hat. Zur Minimierung von Ölkohleablagerungen empfehlen wir, dem Kraftstoff bei jedem Tankvorgang während der Bootssaison den Motorreiniger Quickleen von Mercury bzw. Quicksilver hinzuzufügen. Den Zusatz gemäß den Anweisungen auf dem Behälter einfüllen. den text hab ich nur mal so aufgegriffen, davon gibt es unendlich viele im netz
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Geändert von icemannthereal (01.12.2011 um 08:48 Uhr) |
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clemont (16.07.2012) | ||
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#38
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Ich bin kein Chemiker, aber die Auswirkungen bei Verunreinigung von Benzin durch Alkohol (so muss man es ja betrachten) scheinen ja überall gleich dargestellt. Meines Erachtens nach klingt das auch soweit logisch.
Die Frage, die sich mir aber ernsthaft stellt, ist: Warum soll 10% noch okay sein und >10% nicht mehr? Und was ist mit dem "normalen" Treibstoff- der ist ja auch bereits mit 5% Gemüsebrühe versetzt. Prinzipiell sind Ottomotoren ja mal für die Befeuerung mit Ethanol konzipiert worden. Benzin hat sich aus verschiedenen Gründen druchgesetzt und darauf sind die Motoren und Tanks heutzutage eben auch ausgelegt. Wenn aber Alkohol in die Tanks kommt muss man theoretisch dafür sorgen, dass Dieser kein Wasser zieht. Man müsste die angesaugte Luft also trocknen. Das würde aber auch voraussetzen, dass der Treibstoff aus der Zapfsäule Wasserfrei ist. Davon gehe ich aber erstmal nicht aus. Zusätzlich kann ein Wasserabscheider mit Filter natürlich nicht schaden. Ein Additiv, welches die Phasentrennung verhindern könnte oder deren Auswirkungen negiert wäre nicht nur nützlich, sondern sollte (sofern die Funktion und Verträglichkeit nachgewiesen sind) schon vor der Betankung des Fahrzeugs in der Raffinerie zugeführt werden. Bei Dieselfahrzeugen sieht es mit der Dichtungsfressenden Biosuppe ja nicht so viel besser aus. Ein Bekannter fährt ein französisches Auto (Diesel), dessen Kraftstoffpumpe bereits 2x getauscht wurde. Lange laufen diese Pumpen offensichtlich nie, aber nach Aussage der Fachwerkstatt liegt das am Kraftsoff. Prüfen kann man das als Endkunde natürlich nicht. Meiner Meinung nach ist es nicht richtig, dass man die Konsumenten zwingt, ein "minderwertiges" oder zumindest problembehaftetes Produkt abzunehmen - alles zum Schutze der Umwelt, welche dann eben durch die Ensorgung von Fahrzeugen mit frühzeitigem Motorschaden und der Neuproduktion für Ersatzfahrzeuge zusätzlich geschont wird Das soll aber hier nicht Thema sein.Wie dem auch sei- meiner Meinung ist es die Aufgabe des Gesetzgebers, eine Lösung für dieses von ihm geschaffene Problem zu erarbeiten. Ich persönlich tanke kein E10 und werde das auch in Zukunft nicht tun, einfach weil ich die Situation nicht beurteilen kann. Da gehe ich lieber grösseres Risiko ein als ich eh schon muss (E5). Interessant wäre eine Möglichkeit, den Tankinhalt genauer zu analysieren. So hätte man erst die Chance zu beurteilen, ob ich überhaupt etwas tun muss und wenn ja was. Alles andere bleibt eben hochtheoretisch und spekulativ. Gibt es da Etwas auf dem Markt? Das hat zwar nichts mit der Phasentrennung zu tun, dürfte aber dennoch für Einige interessant sein, wo wir doch schonmal bei Kraftstoffen sind. Unser Pickup bekommt im Winter Diesel und im Sommer auch mal Speiseöl. Dieses soll zwar auch aggressiv sein, aber beim L200 gibt es viele Langzeitfahrer die allesamt keine Probleme hatten. Obendrein ist es noch billiger. Überigens laufen alte Dieselmotoren auch mit Kerosin ganz hervorragend, wenn man mit etwas Leistungsverlust leben kann. Geändert von the_ace (01.12.2011 um 09:28 Uhr) |
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clemont (16.07.2012) | ||
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#39
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Und dann noch sowas hier:
http://www.ethanoltechnik.de/view_article.asp?Codigo=65 Zitat:
Ob letztlich das E10 wirklich für derartige Vorgänge Schuld ist, mag ich bezweifeln, ich denke eher, dass es eben die Gesamtumstände sind, die dann zu sowas führen. @ralf: Zitat:
Aber Gott sei Dank gibts ja dann Leute wie dich, die dann auch gleich die nötigen Produkte dafür vehement bewerben
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#40
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Zitat:
![]() VERFAHREN: • Ca. 6 cm³Wasser in die Spritze ziehen. Die Spritze nach oben halten und bis auf 3 cm³ leeren. Hierdurch wird unerwünschte Luft aus der Spritze entfernt. • Den zu prüfenden Kraftstoff bis zur 12 cm³ Markierung in die Spritze ziehen. • Die Spitze der Spritze mit einem Finger verschließen und die Spritze schütteln, um den Kraftstoff mit dem Wasser zu vermischen. Den Finger langsam von der Spitze nehmen, um den Druck zu entlasten. • Die Spritze ca. 1 Minute lang auf eine ebene Fläche stellen. Hierbei die Spitze nach oben halten. • Die Spritze nach einer Minute untersuchen. Falls sich Alkohol im Kraftstoff befindet, hat er sich mit dem Wasser verbunden und unten in der Spritze abgesetzt. • Zur Bestimmung des Prozentsatzes von Alkohol im Benzin die nachstehende Tabelle benutzen. Benzinvolumen Prozentsatz des Alkohols 9,0 cm³ 0 % 8,6 cm³ 5 % 8,1 cm³ 10 % 7,7 cm³ 15 % 7,2 cm³ 20 % 6,8 cm³ 25 % 6,3 cm³ 30 % 5,9 cm³ 35 %
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gruß ralf "Wir brauchen keinen Alkohol um lustig zu sein, aber heute gehn wir auf Nummer sicher"
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du wirst es nicht glauben, aber ich unterhalte mich auch mit meinem freund, sogar über produkte die er vertreibt ![]() da ich wie viele andere nicht blauäugig durch die welt gehe, kommt so ein scheixxx bei mir raus ![]() um dich ganz persönlich zu bestätigen, ja ich bin verkäufer ![]() aber in der lebensmittelindustrie ![]() stichwort GEMÜSEBRÜHE ![]() und alleine um dich zu belehren, würde ich geld nehmen ich habe meine zeit ja nicht gestohlen ![]() so, nun issss aber gut, näh BERNY
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Zitat:
....und ich sach noch.....lassss das sein
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#43
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Sorry, ich habe ge
. Es muss natürlich heissen: "Da gehe ich lieber kein grösseres Risiko ein als ich eh schon muss (E5)." Deutsches Sprake nix schweres Sprake - nur kleines Problemen mit Betonierung
Geändert von the_ace (01.12.2011 um 10:29 Uhr) |
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icemannthereal (01.12.2011) | ||
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#44
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#45
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Zitat:
![]() ![]() ![]() noch nen filmchen, für die faulen (nicht für dich) http://www.youtube.com/watch?v=LHkXy2uy-Zgruhe sanft
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the_ace (01.12.2011) | ||
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