Jürgen (grisu) und ich haben gerade geskypt...... wir haben natürlich auch wieder über Wiking, die Schließung usw. gesprochen. Ich habe ihn daraufhin mal auf eine Sache angesprochen, die mir schon lange im Kopf rumgeht:
Wie viele hier wissen, bin ich ja nach wie vor ein großer Fan der Wiking- Schläuche und deren Verarbeitung. Die Rümpfe der Wiking- RIBs selber haben es mir nie besonders angetan. Na ja. Da ja nun die Werft nicht mehr ist, müßten ja eigentlich irgendwo in Mitteldeutschland ein paar ziemlich qualifizierte Leute arbeitslos sein- was wäre also wenn man..........
Eine Minuten- Studie so eines Bootes seht ihr unten. Das interessante ist ja, das die Falcon- Rümpfe eigentlich vom "knickfreien" Schlauchverlauf den Wikings sehr ähnlich sind. Die Rümpfe sind sehr gut und stabil, also mindestens den Wiking-Rümpfen ebenbürtig. Jetzt noch die Hypalon (wobei das für mich zweitrangig wäre) Wikingschläuche in bekannter Qualität da dran, und man hätte fast ein Boot für die Ewigkeit! Warum konnte man sowas in Hofgeismar nie bauen?
Jürgen und mein Traum ist dann die Seetörn FR/ Wega ähnliche Version mit Gfk- Armaturenbrett, alu- gefasster Windschutzscheibe und Sitzen dahinter, also klassisches "Sportschlauchboot"!