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#16
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Servus Siggi,
dir ist das Wasserskifahren ja wohl ein größeres Anliegen. Anfangs geht es ja nur darum, Rauszukommen und ein paar Minuten stehen. Mit jeder Fahrt und neuen Erfahrungen wirst du anspruchsvoller. Dein Sohn wird älter und verbessert sich stetig, die Kids sind leicht, sportlich und motiviert, bald muss ein neuer Ski her - "Papa mit dem alten Klump fahr ich nicht mehr". Ich will dir jetzt sicherlich kein 6-7m Boot mit 350 HO PS aufschwätzen, aber bedenke, wenn aus dem Hobbie ein Sport wird, wirst du mit dem C4 nicht glücklich. Die Boote, mit denen wir am Bodensee diesem Sport nachkommen sind zw. 4,80 und 6,10, ein geübter Fahrer mit 60kg zieht diese Boote (RIB/GFK) aus dem Kurs, bei einem zerlegbaren mit flachem Kiel geht das nicht gut. Wie geschrieben, der Läufer muss schon gut sein. Willst du nur gelegentlich, für 2-3 Wochen, etwas Spass haben reicht das C4 mit 40PS (4-Takter)
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Grüssle vom Bodensee Roland Freiwilliger Seenotdienst / Bodensee http://www.fsd-info.de |
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#17
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@ Frank:
Alles 3 Zylinder Und klar landen die meisten bei Wohnmobil und "echtem" Boot, ich vermutlich irgendwann auch wieder, aber das war ja grad nicht die Frage, gell? ![]() @ Roland: Warum der Klammervermerk 4 -Takt?????
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Lieben Gruß, Klaus ____________________________________________ Boot: Gugel Admiral-S, Motor: Yamaha 40 VETO-S Trailer: Harbeck 450 kg Zugfahrzeug: Dodge Grand Caravan Boot2: Zodiac Cadet 310 S mit Force 15 PS |
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#18
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@Siggi:
Also die 3Zylinder sind wirklich sehr kräftig. Ich konnte meinen am Zyphyr 404 nicht ausfahren! Naja, die Frage war schon nach Alternativen, richtig? Variante d) wäre jetzt eben meine Version. Jeder Mensch hat andere vorlieben und ich bin eben jemand, der Kompromisse auf den tod nicht leiden kann. Ich habe ja trotzdem weitere Möglichkeiten aufgezeigt, nur der Vollständigkeit halber mal die Variante "d" hinzugefügt. Wie gesagt, das Wiking macht viel Arbeit, daher solltest Du hierfür mal C4 & Co probefahren. Wenn Deine Finger das erste Mal voller Fett sind und der Rücken vom Schleppen schmerzt oder das Boot das erste mal was am auto zerschrammt, weil die Frau es kaum halten kann wirst Du eine gewisse Unzufriedenheit verspüren. Ich jedenfalls kann einen 30er kaum alleine tragen, ohne später Rückenschmerzen zu haben...Auf Dauer nervt das eben... nur gut gemeint...
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Gruß Frank Wiking Meteor 460 Convertible & Yamaha 90AET@115kg |
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#19
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Hallo,
erstmal vielen Dank für die Mega Beteiligung an dem Thema. Wenn ich auch noch immer nicht weiß was eigentlich die beste Lösung ist. Wasserski ist mir schon wichtig, aber nur in den 14 Tagen während meines Urlaub. Sonst habe ich ein GFK-Boot hier am Rhein im Hafen liegen. Ski fahren kann ich recht gut, aber es geht mir auch nur um ein bisschen Spaß und Zeitvertreib auf dem Wasser, nicht um "Sport" machen. Was mich ein bisschen verwirt sind die Leistungsangaben von mind. 20 bis mind. 40/50PS ? Habe mal diese 3 Boote ins Auge gefasst, was meint ihr dazu. Das Joker war auch hier im Forum mal eingestellt. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...=STRK:MEWAX:IT http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...=STRK:MEWAX:IT http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...=STRK:MEWAX:IT Bin gespannt auf eure Meinung. Mir gefällt das Pischel Bolero ganz gut, das einzigste was mich stört ist der fehlende E-Start. Am C4 weiß ich nicht ob man einem Tohatsu trauen kann. Liebe Grüße Siggi
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Feuchte Grüße, Wellenhopser Siggi
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#20
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Der Thoatsu gilt eigentlich als zuverlässiger Motor. War das nicht die Firma, die von allen schon am längsten Aussenborder baut?
Bin jetzt nicht ganz sicher, aber ich glaube mich erinnern zu können. Tohatsu ist jedenfalls einer der größten Außenborderhersteller. Daher hätte ich da weniger Bedenken. Ich selbst würde aber (wenn der Motor nicht schon dran wäre) zu Yamaha greifen ;-) Naja, bei 30PS braucht man echt keinen E-Starter, zumal mir das Geschleppe des Bootes viel mehr auf den Keks ginge. So brauchst Du Dir keinen Kopf um Starterbatterie und Co zu machen. Ist eine unempfindliche Sache und ein Teil weniger, dass kaputt gehen kann. Also 20PS finde ich für Wasserski zu wenig, mit 30PS solltest Du aber zurechtkommen. Wenn der 40er nicht viel mehr wiegt, kannst Du auch sowas nehmen. Mein 30er wog um die 60 kg, das war mir dann das Maximum. Bin selbst mit Monoski rausgekommen, an einem Zephyr 404. Allerdings wiege ich auch 20kg weniger. Zur not kannst Du auch mit beiden starten und einen "fallenlassen". Zu den Fahreigenschaften der 3 Boote kann ich rein gar nichts sagen, aber sicher sind viele hier die diese Boote gut kennen.
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Gruß Frank Wiking Meteor 460 Convertible & Yamaha 90AET@115kg |
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#21
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weil ich nur Erfahrung mit 4-Taktern habe bzw. die Erfahrung mit dem 45PS Archimedes-Penta einfach zu lange zurückliegt.
Beim Wasserski ist der Start entscheidend, ein Motor mit zu wenig Drehmoment beim Anfahren nimmt dem Läufer zu viel Kraft, ist der Motor mal auf Drehzahl ist es Wurscht. Ein 2-Takter hat im unteren Drehzahlbereich mehr Drehmoment. Die reinen Wasserskiboote haben Motoren mit viel Hubraum und viele Zylinder, das sind dann aber schon Wettkampfboote. Natürlich macht Wasserski auch mit einem kleineren Boot richtig Spass, aber nicht an der Leistung sparen.
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Grüssle vom Bodensee Roland Freiwilliger Seenotdienst / Bodensee http://www.fsd-info.de |
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fossil (10.03.2010) | ||
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#22
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Zitat:
mit Tohatsu habe ich super Erfahrungen gemacht. Ich habe einen 40er 3-Zyl. dran, der läuft top. Absolut keine Probleme in den letzten 2 Jahren. ![]() Allerdings ist das Boot (C4) wohl schon wieder raus. Das Pischel als auch das Joker sehen nicht schlecht aus, welches ich da bevorzugen würde kann ich nicht sagen. Motorisch eher den Suzuki. Bei einer Länge unter 4 m dürfte auch 30 PS für Wasserski reichen, man darf nur nicht erwarten, dass das Boot wer weiß wie ruhig durch die Wellen geht. Das Bolero schein vorn eine Liegefläche zu haben, was zum Sonnenbaden natürlich angenehm ist.
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Mit freundlichen Grüßen Rainer Und wenn du Mittwoch überlebst .... ist endlich Donnerstag. |
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#23
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Zitat von Frank
Der Thoatsu gilt eigentlich als zuverlässiger Motor. War das nicht die Firma, die von allen schon am längsten Aussenborder baut? Bin jetzt nicht ganz sicher, aber ich glaube mich erinnern zu können. Hi Frank! Da würde sich aber der alte Oliver Evinrude der Erfinder des AB im Grabe umdrehen und weltgrößter Außenbordmotorenhersteller dürfte schon Mercury sein.
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So long ![]() Roman |
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fossil (10.03.2010) | ||
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#24
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Hallo Roman, dem ist auch nicht ganz so - ich habe mir erlaubt, mal zu recherchieren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fenborder Tohatsu wird hier sogar vor Johnson/Evinrude genannt und Ole Evinrude scheint auch nicht der Erfinder zu sein. Weltweit grösster Hersteller ist angeblich laut vieler Webseiten Volvo, was mir aber auch spanisch vorkommt. Ich denke aber, dass das Ergebnis dieser Umfrage für den Europäischen Markt repräsentativ sein könnte: http://www.schlauchboot-online.com/showthread.php?t=18 Es ist zwar nicht ganz OT, weil der Siggi explizit nach der Marke gefragt hat, aber wer jetzt wirklich der Erste war hilft ihm wohl wenig. wie gesagt, ich war mir auch nicht ganz sicher. Eines steht aber fest: Tohatsu zählt auf dem Weltmarkt schon zu den Grossen. Und es ging ja darum, ob er bedenkenlos zugreifen kann. Ich würde sagen: JA. Ich persönlich bevorzuge eine andere Marke, wiederum andere würde ich niemals kaufen (Auch wenn sehr viele sie fahren). Ich sage absichtlich nicht, welche
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Gruß Frank Wiking Meteor 460 Convertible & Yamaha 90AET@115kg |
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#25
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Tohatsu baut aber die Motoren für Mercury bis 30 PS.
QUOTE=Woodman;173620]Zitat von Frank Der Thoatsu gilt eigentlich als zuverlässiger Motor. War das nicht die Firma, die von allen schon am längsten Aussenborder baut? Bin jetzt nicht ganz sicher, aber ich glaube mich erinnern zu können. Hi Frank! Da würde sich aber der alte Oliver Evinrude der Erfinder des AB im Grabe umdrehen und weltgrößter Außenbordmotorenhersteller dürfte schon Mercury sein.[/QUOTE]
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Viele Grüße Andy
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#26
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Ole Evenrudsteen (später in "Evinrude" amerikanisiert) hat den Aussenbordmotor in der heute üblichen Art entwickelt: senkrecht stehende Kurbelwelle, Schaftrohr mit Antriebswelle, Winkelgetriebe unter Wasser, Schraub- Spiegelhalterung. Dier ersten Motoren liefen 1903, ab 1909 gab es die Heute noch existierende Firma. Seit damals bauen sie Zweitakter.
Nissan/Tohatsu ist ein Global Player, es ist gut möglich, dass sie bei Stückzahlen führen. Sie sieht man weltweit häufig bei Fischern, Rettungsdiensten und so weiter. Und in der Rennszene! Meine Empfehlungen für den gewünschten Einsatzzweck: 1) Evinrude E-TEC 25 oder 30. Sehr drehmomentstark, dürfte im (für Wasserski wichtigem) Durchzug einem 40er Viertakter gleichkommen. Ist aber viel leichter und insgesamt genügsamer. Hier ist der Unterschied zwischen beiden Versionen klein. 2) Tohatsu TDLI 40. Ist ebenfalls ein Zweitakt- Direkteinspritzer. Den würde ich hier sogar meinem geliebten E-TEC 40 vorziehen, er ist nämlich zumindest 15 kg leichter. Den E-TEC 40 würde ich nur bei Hängerbetrieb mit einem schwer beladenen Boot empfehlen (für Taucher und so). Und- der Tohatsu dürfte am gleichen Boot aufgrund des schmaleren Unterwasserteils deutlich schneller sein. Der E-TEC 40 bis 60 ist im Grunde ein High-Thrust- Motor.
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Gruß Thorsten. |
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#27
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Wer sich für die Geschichte der Aussenborder interessiert, sollte sich einmal die Webshots- Alben Liquidnirvana und Liquidnirvana 2 anschauen. Das hat zwar eine starke OMC/BRP- Ausrichtung, ist aber eine wahre Fundgrube. Ken ist ein bootsverrückter Australier.
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Gruß Thorsten. |
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the_ace (11.03.2010) | ||
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#28
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Zitat:
Tohatsu 40 TLDI oder auch 50 TLDI 93,5 kg Trockengewicht Honda BF 50 SRTU 96 kg Trockengewicht Ich sehe da keinen so grossen Unterschied
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Viele Gruesse vom Oberrhein ( )Franz
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#29
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Hmmmm- für den 40er Honda sehe ich 100 kg: http://www.honda.de/php/print/cmppdf.php?model_id=282& . Das ist aber nicht unbedingt das Thema. Der Honda ist natürlich ein gutes Ergebnis der Firma, welche vielleicht auf der Welt das höchste Wissen über schnelllaufende Viertaktmotoren überhaupt hat. Aber- er hat alle Nachteile der Bauform Viertakt- Aussenborder. Und anders als der Dreizylinder- Tohatsu hat der Dreizylinder- Honda ungleichmäßige Zündabstände. Und er hat zwar gut 100 ccm mehr, aber ob er Wasserskiläufer so leicht aus dem Keller zieht wie der Tohatsu, ist fraglich. Die Faustregel sagt, dass ein Viertakter ca. 25% mehr Hubraum braucht als ein Zweitakter, um eine vergleichbare Drehmomentkurve zu erreichen.
Nur, wenn der beste verfügbare Händler ein Honda- Händler wäre, würde ich dem Viertakter den Vorzug geben. Zudem: klingen eigentlich die 66 kg des pinnengesteuerten Kurzschaft- E-TEC 25 dem OP nicht am angenehmsten? Und noch einmal: um einen Wasserskiläufer aus dem Wasser zu ziehen, braucht man Drehmoment bei geringen Drehzahlen. Hohe Leistung bei hohen Drehzahlen muss der Motor erstmal erreichen können. Und ja- ich habe jahrelang geschleppt.
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Gruß Thorsten. |
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#30
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Hi,
nur mal zum Vergleich 2-/4-Takt: Mein 40er Tohatsu (2-Takt) hat beim Wasserskistart definitiv mehr Dampf, als ein 45er Honda 4-Takt. Den Vergleich konnte ich letzten Sommer machen. Verbrauchsmäßig ist aber der Honda deutlich vorne. Man kann halt nicht alles haben. Mein Tohatsu ist aber noch kein TLDI, der würde wahrscheinlich auch verbrauchsmäßig auf ähnlichem Niveau liegen. Mein 40er Tohatsu liegt übrigens bei knapp 100 kg, incl. Trim&Tilt und Fernschaltung. Also leicht ist auch irgendwie anders.
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Mit freundlichen Grüßen Rainer Und wenn du Mittwoch überlebst .... ist endlich Donnerstag. |
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