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| Bootfahren in der Praxis Tips für die Praxis des Bootfahrens |
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#16
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Hi
Zitat:
Aber da das Boot öfters mal die Nase oben hatte (wenn auch nicht ganz so extrem), scheint es dafür durchaus anfällig zu sein. Zitat:
Ich würde es jedenfalls mal testen. Viele Grüße, Oliver |
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#17
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ist vorn im Ankerkasten schon drinn - er hält leider keine 5 Boote ...
das hatten wir ja ausprobiert - smile! aber Tank und Bat. werden wandern !!!!! Gruss Stefan
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Boot : Mar.co 51 ALTURA, Motor : Mercury Optimax 150 |
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Tommy (13.04.2010) | ||
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#18
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hir noch ein filmchen wie man das boot wieder aufrichtet
http://www.youtube.com/watch?v=8X7Q0...eature=related
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Gruß Thorsten
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Tommy (13.04.2010) | ||
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#19
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Von Montys lebensverneinender Fahrweise einmal abgesehen
glaub ich, dass es sich gefühlt immer übler anfühlt als das es tatsächlich ist "siehe Maibild des Forumskalenders". Bevor ein Boot nach hinten überschlägt braucht es schon einiges. Gewicht vorn hilft definitiv. Z.B. einen Wassersack in den Bug. Darüber hinaus haben die englischen Ribs oft tapered Tubes. Soll heißen: der Schlauchdurchmesser verringert sich zum Bug hin. Das bewirkt, dass der Wind gerade vorne am Bug nicht mehr so viel Angriffsfläche hat um das Boot zusätzlich noch nach hinten zu hebeln.
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Gruß Anton Boot: Brig Eagle 600 L / Motor: Suzuki DF 140 TL / Trailer: Steinbacher MBT 2000 Centerloader |
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#20
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Hallo,
also Gewicht nach vorne bringen sorgt da schon für Abhilfe. Ich selber fahre ein 475 Sacs mit einem relativ leichten Außenborder, es kommen aber trotzdem für den Suzuki 109kg, für den Hilfsspiegel mit Notmotörchen nochmal 17kg zusammen, also alles in allem auf 126 kg. am Heck. Und es läuft weder hecklastig noch bin ich in spektakuläre Situationen gekommen; auch über 1m hohe Wellen und mehr mit Vollgas kein Problem. Den Motor etwas nach unten trimmen und den Bug mit einem Reservekanister, (bei mir 40l und fast immer voll,), das ganze Ankergeschirr mit Kette , Feuerlöscher, eigentlich alles was schwer ist nach vorne verlagern, dann paßt das schon.
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Grüsse Harry (Lucky)
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#21
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Zitat:
Hi Stefan, ich denke, am schnellsten wirst Du sein, wenn Du das Boot "flüssig" gleitet ohne permanent die Wasserlage extrem zu verändern. Nach jedem hohen Sprung kommt auch immer ein tiefes Eintauchen des Rumpfes. Zuerst mit dem Heck und dann auch mit dem Bug. Damit ist dann die "flüssige" Gleitfahrt vorbei und das Boot muß erst wieder die optimale Schwimmlage erreichen. Abgesehen davon, dass Du sowieso langsamer wirst, weil Du wahrscheinlich vor Schreck vom Gas gehst. ![]() Dumm ist auch, wenn der Rumpf nach dem Einschlagen mit dem Heck auch vorne runter schlägt und dabei mit dem Bug genau in die nächste Welle eintaucht. Ich lag nach so einer Aktion bei einer meiner ersten Fahrten auf dem Rhein vorne auf meiner Steuerkonsole. Mit gezogenem Quickstop. Das war dann richtig langsam.
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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Stefan_QS380 (14.04.2010) | ||
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#22
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Um nochmal auf die Eingangsfrage zurück zu kommen:
ja, ich denke wenns blöd läuft ist ein Überschlag möglich aber da muss schon gaaaaaanz viel zusammen kommen ... Also den Michl63 hats auf dem Rhein fast mal rückwärts zerlegt. Michl ist gemütlich aus dem Bingener Hafen ausgelaufen und hat eine sehr hohe Welle nicht anrollen sehen und genau im falschen Moment Gas gegeben. Das sah aus meiner Perspektive gaaaaanz übel aus. Sein Tiger hat sich aufgestellt und ist auch einige Sekunden senkrecht stehen geblieben. Eine gefühlte Ewigkeit hing er da - bis sich der Bug endlich wieder nach unten neigte ![]()
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Gruß Jörg und Sandra --------------------------------------------------- Boot: Ribcraft 585PRO/Yamaha F150 / Harbeck Alu 2T Zugfahrzeug BMW x3 WOMO Hymer B575 auf Sprinter Schlauchlegende:Paddel-Schlauchi 3m Metzeler Juca 5PS Yammi, Zodiac Cadet 340 15PS Evinrude,Quicksliver-Rib 450 Mercury 60PS 2T Falcon 640 Yamaha F200 |
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#23
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Anton,
jetzt übertreibst Du aber ein wenig. Es ist mit Sicherheit richtig, daß meine Fahrweise etwas "sportlicher", im Vergleich mit anderen RIB-Fahrern, ist. Es macht mir auch manchmal Spaß mit hochgetrimmten Motor entspechende Sprünge mit meinem Boot zu machen. Im Vergleich mit anderen Booten, in meiner Längen-Klasse, kann ich auch mit einem normal bzw. etwas angetimmten Motor, ohne Sprünge durch die Wellen brettern ohne Rückenschmerzen zu bekommen. Ansonsten kann ich auch, entsprechend der Rechts- und Verkehrslage, bedacht, vorausschauend und ruhig mit der gebotenen Sicherheit, fahren.
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Gruss Detlef ____________________________________________ In der Realität ist die Wirklichkeit ganz anders. |
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#24
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Zitat:
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Gruß Anton Boot: Brig Eagle 600 L / Motor: Suzuki DF 140 TL / Trailer: Steinbacher MBT 2000 Centerloader |
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#25
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Gruss Detlef ____________________________________________ In der Realität ist die Wirklichkeit ganz anders. |
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#26
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monty (14.04.2010) | ||
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