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zerlegbare Schlauchboote Hier alles über demontable und zerlegbare Schlauchboote mit Holz, Alu oder Luftboden

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  #46  
Alt 19.02.2007, 13:31
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bernhard bernhard ist offline
bootlos,.....
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vielleicht bald wieder, wenn ich keine ehrliche arbeit find
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lg bernhard

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  #47  
Alt 19.02.2007, 14:00
aquacan aquacan ist offline
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Zitat:
Zitat von Dicke Lippe Beitrag anzeigen
Nachdem man diese grundsätzlichen Fragen für sich geklärt hat und sich für ein zerlegbares Boot entschieden hat und fragt wer damit Erfahrungen hat, interessiert man sich jedenfalls nicht dafür, was viel besser wäre.....

gregor
Doch, denn die Antworten in einem Forum sind nicht nur an den Fragesteller, sondern auch an die Allgemeinheit gerichtet, dh. auch an die, die noch keine Erfahrung haben und sich dann womöglich die Frage stellen:" wofür so viel Geld für ein Rib ausgeben, wenn ich ein vermeintliches Quasirib mit Sitzbank und Steuerstand" für deutlich weniger Euros erstehen kann ?"

Zudem erzählen einem die Verkäufer oft auch einen Schmarrn. So hatte ich mich vergangenes Jahr beim hiesigen sehr rennommierten Händler auch mal nach diesem 530 Quicksilver erkundigt, weil es mir spontan wegen seiner Grösse und des geringen Preises imponierte.
Seine Antwort:"im Grunde genauso leicht zerlegbar wie die kleinen und in einem Mittelklassewagen auch verstaubar". Natürlich völliger Quatsch.

Wie gut, dass in den Foren die Fragen breiter und nicht nur stringent gem. Fragestellung diskutiert werden. Da kommen oft Gesichtspunkte jenseits des Tellerrandes zu Tage, die womöglich auch der Fragesteller nicht bedachte.

Gruss
Justin
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  #48  
Alt 19.02.2007, 18:24
Dicke Lippe
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Reden nun, ja

Ich gebe euch allen recht,

natürlich ist ein RIB besser, schneller und was weiß ich noch alles. Aber prinzipiell ist es doch ein ursprünglicher Vorteil eines Schlauchbootes, daß es eben zerlegbar ist, oder?

Der Preisvorteil ist natürlich ein weiterer. Der Ursprung aller Schlauchbboote ist doch der, daß es schnell aufbaubar ist und halt leicht zu lagern. Klar muß man das Boot mit 2 Mann in den Keller oder auf den Boden bringen, aber probier das mal mit nem´RIB.

Polemik: Ein Rib ist letztlich ein Zwitter dem die letzten 30cm Bordwand fehlen und halt ein Schlauch drangeklebt wurde, damit es nicht vollschlägt. Aber wenn schon ein fester Rumpf, ein Trailer, ein Winterstellplatz, warum dann nicht direkt ein komplett festes Boot? Stimmt, man kann sich die Fender sparen... .

Aber hier im Forum wird jeder, der nach einem zerlegbaren, egal ob 5,30m oder 3,80m fragt, erst mal belehrt, daß es viel bessere Wiking´s, Zar´s, oder ähnliches gibt. Aber ich finde auch zerlegbare habe ihre Daseinsberechtigung, gerade in einem Schlauchbootforum. Um nochmal auf das Beispiel Dodge Viper und VW Bus zurückzukommen: Klar liegt der Dodge besser auf der Straße und sicher kann der VW Bus mehr Personen transportieren, aber wenn sich jemand wirklich für einen VW Bus interessiert (auch preislich!), wer wollte dem Interessenten im Ernst einen Dodge empfehlen ohne sich unglaubhaft zu machen? Einsteiger in den Bootssport haben meist eine genaue Vorstellung von dem verfügbaren Geld und noch keine Erfahrung mit den unterschiedlichen Fahreigenschaften der Boote. Hätte ich vor dem Kauf eine entsprechende Anfrage gestellt, wäre ich zu dem Schluß gekommen, entweder ich spare noch ein paar Jahre, gehe das Risiko einen Gebrauchtkaufes (ohne jegliche Erfahrung!) ein, oder lasse es ganz einfach ganz sein. Das wäre für den Bootssport wohl die schlechteste Variante.

Allein die Tatsache, daß es doch viele gibt, die sich für ein voll Zerlegbares entscheiden zeigt, daß es auch in dieser Größe einiges gibt, daß für diese Art Boot spricht! ( Die Vorteile die DLRG / THW / Feuerwehr / Bundeswehr & Co in einem solchen Boot sehen, können doch auch bei dem ein oder anderen zivilen Nutzer auch vorliegen...!) Und wenn man das bißchen Verwindung in Gleitfahrt in Kauf nimmt, hat man für das Geld eine Menge Spaß und etliche Sorgen die ein festes Boot mit sich bringt entfallen komplett! Wenn ich unbedingt mit 80 durch die Wellen knallen will und das noch fern der Küste und auch keinerlei limitiertes Budget habe, dann kann ich mir auch eine noch trailerbare Baja zulegen. (@ bernhard: stimmt, eine Pershing hatte ich selbst noch nicht, bin aber mal mitgefahren und willst du allen Ernstes behaupten, die von mir dargestellten Vorteile gegenüber einem Rib bestünden nicht??? )

Hat man aber ein limitiertes Budget und einfach Spaß auf dem Wasser zu sein und dann auch noch eine Mietswohnung ohne Scheune nebendran, was soll an einem voll zerlegbaren falsch sein? Wieso sollte der Spaß auf dem Wasser geringer sein? Nass kann ich auf jedem Boot werden, ist halt Wassersport, oder?

Mark hat eine Menge über tolle RIBs u.ä. gehört, aber konkret doch überhaupt keine Auskunft zu seiner Frage erhalten!

Vielleicht sollte man eine: "Voll-zerlegbare-Schlauchboot-Foren-Ecke" schaffen, für die die eben nicht unbedingt ein RIB haben wollen.....

gregor
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  #49  
Alt 19.02.2007, 18:36
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Gregor, absolut 100%ige zustimmung zu deiner Meinung
Ich hatte auch schon angefangen so etwas in der Art zu schreiben...

Christian
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Grüße...Christian

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  #50  
Alt 19.02.2007, 19:10
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die predator/bzw. pershing vorteile stimmen natürlich, einen hast noch vegessen: mit beiden schaffst du es weit besser, viel ökonomischer, und schneller, viel mehr brennstoff zu verheizen, als mit so einem mikrigen rib
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  #51  
Alt 19.02.2007, 19:25
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nur damit ihr nicht vergesst, was die ursprüngliche Frage war

Zitat:
Zitat von MARK K Beitrag anzeigen
Hallo,

mein Schwager möchte sich ein Quicksilver 530 zulegen!

Kann mir jemand evtl. seine Erfahrungen mit diesem Boot mitteilen?

Alles hat vor und Nachteile, jedoch wollen wir diese vor Kauf gerne wissen!
Ach ja motorisieren will er das ganz emit einem 40 PS!


Gruß

Mark K

ich denke, da passen ein paar Antworten über Vor- und Nachteile von zerlegbaren, vor allem von zerlegbaren 5,3m Booten ganz gut, oder .

Schaut mit nicht nach erfahrenem Bootler aus, der ganz genau weiss, was er will und braucht .
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lg
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  #52  
Alt 19.02.2007, 19:34
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ich hatte einen 40 ps 2 takter, und hab den 1 mal auf ein zerlegbares draufgehängt. zu zweit, und es war so, daß es reicht, das einmal im leben zu machen, ein 40 ps motor ist einfach zu schwer um ihn mehr als einmal anzubauen. es war allerdings kein 5,3 meter quicksilver..... macht das jetzt einen entscheidenden unterschied?

40 ps darf man in österreich nicht mit pinne fahren, und in deutschland kann man es als ungeübter nicht. ein boot mit steuerstand ist nichtmehr wirklich zerlegbar.

jetzt hab ich aber wirklich alles gesagt...

ach ja, die farbe des 5,3 meter ist rot,....schöne farbe...
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  #53  
Alt 19.02.2007, 19:58
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Zitat:
Zitat von Dicke Lippe Beitrag anzeigen
Hätte ich vor dem Kauf eine entsprechende Anfrage gestellt, wäre ich zu dem Schluß gekommen, entweder ich spare noch ein paar Jahre, gehe das Risiko einen Gebrauchtkaufes (ohne jegliche Erfahrung!) ein, oder lasse es ganz einfach ganz sein. Das wäre für den Bootssport wohl die schlechteste Variante.

Allein die Tatsache, daß es doch viele gibt, die sich für ein voll Zerlegbares entscheiden zeigt, daß es auch in dieser Größe einiges gibt, daß für diese Art Boot spricht! ( Die Vorteile die DLRG / THW / Feuerwehr / Bundeswehr & Co in einem solchen Boot sehen, können doch auch bei dem ein oder anderen zivilen Nutzer auch vorliegen...!) Und wenn man das bißchen Verwindung in Gleitfahrt in Kauf nimmt, hat man für das Geld eine Menge Spaß und etliche Sorgen die ein festes Boot mit sich bringt entfallen komplett! Wenn ich unbedingt mit 80 durch die Wellen knallen will und das noch fern der Küste und auch keinerlei limitiertes Budget habe, dann kann ich mir auch eine noch trailerbare Baja zulegen. (@ bernhard: stimmt, eine Pershing hatte ich selbst noch nicht, bin aber mal mitgefahren und willst du allen Ernstes behaupten, die von mir dargestellten Vorteile gegenüber einem Rib bestünden nicht??? )

Hat man aber ein limitiertes Budget und einfach Spaß auf dem Wasser zu sein und dann auch noch eine Mietswohnung ohne Scheune nebendran, was soll an einem voll zerlegbaren falsch sein? Wieso sollte der Spaß auf dem Wasser geringer sein? Nass kann ich auf jedem Boot werden, ist halt Wassersport, oder?


gregor
Selbstverständlich haben die Zerlegbaren ihre Daseinsberechtigung und in einigen Punkten auch ihre Vorteile gegenüber einem Rib. Vor allem der Preisvorteil ist der Punkt, warum viele zum Zerlegbaren greifen.

Es ist auch sinnvoller, mit einem Zerlegbaren anzufangen anstatt bootlos Jahre auf ein Rib zu sparen, auch wenn man dabei viel Geld verlieren mag. Der - wenn auch eingeschränkte - Spass bis dahin ist das Lehrgeld wert.

Es ist aber heute auch vermehrt festzustellen, dass Anfänger im Gegensatz zu früher von vornherein gesteigerte Ansprüche an die Einsatzmöglichkeiten ihres künftigen Bootes stellen.

War früher eine Bootstour von Vater und Sohn auf der Lahn ein Highlight, so will der Bootsanfänger heute mit Kind, Kegel, Hund und Gepäck auf dem Rhein und in grossräumigen Küstengewässern sicher und ausgiebig cruisen, das, was früher nur den Eignern sog. Yachten vorbehalten war.

Und wenn solche Erwartungen ins Forum gestellt werden, dann kann man auch nur zu einem Rib raten. Der beabsichtigte Einsatz und die Anzahl der Passagiere bestimmen halt die erforderliche und zu empfehlende Bootsklasse und da gibt es feststehende Kriterien aber auch Grenzbereiche.

Gruss
Justin
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  #54  
Alt 19.02.2007, 21:02
MARK K MARK K ist offline
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Ok die Antworten sind alle für uns OK!!!

Aber er hatte sich im Vorfeld für eine zerlegbares entschieden!!!

Eine Pershing und ein´Sunnseeker Thomahaa....hat er glaub ich schon!

In der Tat hat er auch ein größeres GFK-Boot und möchte mit dem Schlauchi nur mal eben losmachen wollen und ein bisschen Spaß haben wollen!
Erfahrungen hat er schon sehr lange, hat auch mit einem 3,20 angefangen (damals)

Wir wissen das das Boot erst seit 06 auf dem Markt ist, waren aber der Meinung, das evtl. hier jemand aus der Gemeinde so ein Exemplar hat, und uns
was übers Fahrverhalten sagen könnte!
Er bekommt es im März geliefert, und kann dann seine persönlichen Erfahrungen schildern (pos. ober negativ)

Euch Allen HERZLICHEN DANK!!!!!

Gruß Mark K
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  #55  
Alt 19.02.2007, 22:42
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N8falke N8falke ist offline
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Ich hab zwar absolut keine hellseherischen Fähigkeiten, aber ich kann mir trotzdem schon gut ein paar Punkte vorstellen, die in seinem Erfahrungsbericht auftauchen werden.

Zerlegbarkeit, Platz für Lagerung, Handling des Motors, Handling des zerlegten Bootes, benötigter Platz für den Transport, zu Wasser lassen, aus dem Wasser holen. usw. eben all die Punkte, die schon besprochen wurden und ja ach soooooo "an der Fragestellung vorbei" gingen. Entweder Dein Schwager hat einen gut bestückten, wassersportbegeisterten Freundeskreis oder er wird wie ich nicht viel zum Fahren kommen.

Auf jeden Fall wünsche ich ihm trotz allem viel Spaß mit dem Boot, stets die berühmte Handbreit und freu mich auf den Bericht!
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Liebe Grüsse und allzeit gute Fahrt!!!
Dein/Euer Manfred
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Dummheit ist eine grassierende Seuche! Wer achtlos, blind und unbedacht durchs Leben geht,
wird gnadenlos von ihr heimgesucht. Sie ist farb- und geruchlos, tut LEIDER nicht weh und
ein wirksamer Imfstoff ist nicht in Sicht!!!


Die schlimmsten Geisseln der Menschheit sind Neid, Missgunst, Intoleranz und Egoismus!

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  #56  
Alt 20.02.2007, 00:53
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Zitat:
Zitat von Dicke Lippe Beitrag anzeigen
...
Mark hat eine Menge über tolle RIBs u.ä. gehört, aber konkret doch überhaupt keine Auskunft zu seiner Frage erhalten!
...

So Gregor, und was bitte sehr ist dann das hier, wenn nicht ein direkter Hinweis auf einen Erfahrungsbericht (und das im Beitrag direkt vor deinem :sportschi -Posting (#41)):

Zitat:
Zitat von snoopy21 Beitrag anzeigen
...

Zu Erfahrungsberichten:

Jetzt bitte nicht hauen, aber hier findest du einen:

http://www.schlauchboot-online.at/fo...ad.php?t=10842
Na gut - jetzt könnte man mich steinigen, weil´s ja ein Link auf einen Beitrag im Orangenen ist . Aber da hab ich den Beitrag nun halt gesehen. Und dort bin ich halt hauptsächlich drin.

.
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Viele Grüße,

Thomas

Wenn man nicht weiß, wo man hin will, muss man sich nicht wundern, wenn man woanders ankommt.

Geändert von snoopy21 (20.02.2007 um 01:00 Uhr)
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  #57  
Alt 20.02.2007, 08:24
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jetzt haut euch nicht und seid wieder lieb zueinander .
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  #58  
Alt 20.02.2007, 08:40
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das problem bei dem beitrag ist nur das, daß es vollkommen wurscht ist, in welchem zerlegbaren da wer gesessen ist, und auch ein nicht unbeträchtlicher teil der ribs hätte in der situation probleme bekommen.

dort war das problem das fehlende wetter-wissen, oder die ignoranz des wetters, oder das wetter.... nicht aber das boot.
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  #59  
Alt 20.02.2007, 08:56
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Gegenwind am zerlegbaren!
Das is wirklich scheisse. Da hab ich letztes Jahr auch ein paarmal gezittert.
Wenn der Bug ewig lang oben bleibt und dann butterweich einsetzt und das eine ganze Weile nach dem Heck...

Da ging mir doch auch der Arsch auf Grundeis.
Ist sicher ein Nachteil eines zerlegbaren.

Gewicht und so, jo is doch egal. Einen 50PS Mercury konnte ich jedenfalls alleine wesentlich leichter an Boot haengen, als den Trailer ans Auto. Hab dann lieber nicht nachgewogen, aber die max 75kg hatte ich sicher an der Kugel

Nicht vernachlässigen sollte man beim RIB auch das Zugfahrzeug. Die Wechselwirkung Finanzen - Zugfahrzeug - Bootsgewicht - Kupplung muss man schon beruecksichtigen
Womit wir wider beim Mehrpreis werden. Was jetzt der Brückenschlag zu unserm FH Schnellfahrer ist:

@bernhard - sorry fuer den Exbanker. Hab ich verschwitzt.

cu
martin
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  #60  
Alt 20.02.2007, 11:35
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Reden Stimmt

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Zitat von bernhard Beitrag anzeigen
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Und vor allem:
Für eine Tankfüllung bekommt man auch ein sehr gut ausgestattetes RIB.
Und das wäre mir auch viel lieber!
gregor
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