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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Speed - oder einfach ein paar Gedanken


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daniels
04.10.2006, 18:51
... was soll da die Schwimmweste retten oder der Quickstopp stoppen? :wow:



Gruß Helge :ka5


...und bevor jetzt einer glaubt der Quickstop und die Rettunsweste ist unwichtig, dem sei gesagt, dass die Weste den Bewustlosen oben hält und der Quickstop noch schlimmeres fürs Umfeld verhindert.

:zwinkern Helge, ich weiß das Du es anders meintest. :biere

Gruß Hans

Helge
04.10.2006, 19:46
Helge, ich weiß das Du es anders meintest.
Uff! Da bin ich ja beruhigt ... mir rutschte schon das Herz in die Hose, stimmt, hätte man falsch verstehen können, :str
Ich hätte wohl mehr Sarkasmus bringen müssen? :D

Gruß Helge :biere

brando
04.10.2006, 22:56
Schnell fahre ich eigentlich nur wenn ich absolut freie Bahn habe.

Trotzdem hab ich schon ein paar mal über Lifebelts nachgedacht.

Ich denke, das schlimmste was mir passieren kann ist, dass ich aus dem
Boot fliegen könnte, wenn ich mal eine Welle falsch einschätzen würde. :wow:

Das ich mich mit meinem Boot überschlagen könnte, kann ich mir absolut nicht vorstellen.

Obwohl mit der Hand am Hebel manchmal das Hirn aussetzt :nuts würde ich
nie bei Starkwind schnell fahren.

Die Angst, einen Schwimmer zu überfahren fährt schon immer mit :tuer

Trotzdem, mit dem Alter wird man vernünftiger und wenn ich ´drüber nachdenke, wie wir früher mit den schrottfreifen Autos ´rumgeheizt sind..... :stupid Schnell mussten die Autos sein, die Reifen breit und abgefahren, laut mit vielen Spoilern und an Sicherheitsgurte war nicht zu denken. :nuts :stupid .... und ich lebe

daniels
05.10.2006, 07:59
Trotzdem, mit dem Alter wird man vernünftiger und wenn ich ´drüber nachdenke, wie wir früher mit den schrottfreifen Autos ´rumgeheizt sind..... :stupid Schnell mussten die Autos sein, die Reifen breit und abgefahren, laut mit vielen Spoilern und an Sicherheitsgurte war nicht zu denken. :nuts :stupid .... und ich lebe

Hallo Jörg, natürlich sind auch wir zwei Rowdys ruhiger geworden. Nur zu unseren heißen Zeiten hatte auch nicht jede Familie zwei oder drei Autos. Der Verkehr war um ein vielfaches weniger.

@alle
Alleine in den letzten drei Jahren (2003-2006) hat sich die Anzahl (x 1000) der angemeldeten Fahrzeugen von 53 655,8 auf 54 909,9 erhöht. Jörg, unsere Zeit lag wohl irgendwo in den 70/80er Jahren.
Zum Glück haben sich die Toten im selben Zeitraum verringert. Von 6 613 auf 5 361. Das liegt wohl an mehr Aufklärung, mehr (härtere) Kontrollen, andere Führerscheingesetzgebung aber auch an mehr Geschwindigkeitsbeschränkungen. (Zahlen aus D).

Hauptunfallursachen sind: Alkoholeinfluß, Falsche Straßenbenutzung,nicht angepaßte Geschwindigkeit, ungenügender Abstand, Fehler beim Überholen, falsches Verhalten gegenüber Fußgängern. Die letzten fünf Situationen können wir auch aufs Wasser übertragen (nicht statistisch). Aus Fußgänger machen wir andere Wassersportler und schon passt es.
Oder nicht ?
ungenügender Abstand = wir fahren mit 30-45 km/h in 6 m Abstand hintereinander. (fehlende Absprache. z.B. Hand heben bei Problemen, Ausfällen (Bremslicht :lachen )
Fehler beim Überholen/Fehler beim Überholen = Wellenbildung, kritische Heckwellenbildung, aufschaukeln (Kritik am Strichfahren bei Veranstaltungen :new )
falsches Verhalten gegenüber Fußgängern = das hat Reinhard beschrieben.

Geschwindigkeitsbeschränkungen, und die wollen wir doch nicht auch auf dem Wasser erzielen. :cognemur

Die Entwicklung im Wassersport ist zwar nicht so drastisch bei den neu angemeldeten Fahrzeugen, aber auch ständig steigend. Mich gabs vor drei Jahren auf dem Wasser (motorisiert) noch nicht und einige andere hier auch nicht. :futschlac :zwinkern

Aber keine Sorge, ich fahre trotzdem weiter Motorboot. :lachen Nur manchmal muss man sich einfach einal ein paar Zahlen auf den Monitor holen, um manche Geschichte zu verdeutlichen.

Gruß Hans :biere

Helge
05.10.2006, 09:05
Ich denke, gegen das "Speedfahren" (darf ich auch Schnellfahren sagen, oder outet man sich dann gleich als "germanfreak"?) sprechen nur vernünftige Argumente bei gewissen Situationen - und dann lässt man es, ansonsten ist es auch "Spass am Leben". Auch ich geniesse das beim Schlauchi-fahren.

Wie Hans aber sagt, ist es auch eine Frage der Verkehrsdichte. Wenn diese steigt, sinkt die Chance einer "Unbedenklichkeit". Leider steigt gleichzeitig aber auch die Chance, dass man auf dem Wasser unvernünftige und leichtsinnige Skipper trifft. Und dazu kommen noch solche Skipper, die gewisse Adrenalin-Stösse regelrecht suchen - leider zum Leidwesen der "Unschuldigen". Das ist nun mal so und hat mit "Speedfahren" prinzipiell nichts zu tun, aber schränkt es immer häufiger ein.

@ Jörg: Du hast beim "Schnellfahren" vermutlich noch keine unglückliche Welle getroffen und bist auch noch nie von einer unerwarteten Windboe erfasst worden - dazu braucht man keinen Sturm oder kappelige Wellen. Dass sich das Boot überschlägt ist vermutlich genauso (un-)wahrscheinlich, wie herauszufallen oder einen Schwimmer oder Kajakfahrer zu treffen. Das aktuelle Risiko ist immer situationsabhängig, es hängt davon ab, welche Gefahr man bei solchem Spass augenblicklich einkalkuliert und erfasst. Ausserdem: ein Unfall passiert nicht wegen einem Fehler - es sind immer mindestens zwei die zusammenfallen.

Gruß Helge

Ferdi
05.10.2006, 09:47
trotz aller Gefährlichkeit wollen wir aber doch die Kirche im Dorf lassen :nuts .
Ich bin immer mehr vom Motorradfahren aufs Bootfahren umgestiegen, weil die Sicherheit mit dem Boot sicherlich um den Faktor 100 oder mehr größer ist, als mit dem Bike :cool1 . So gesehen sehe ich die Geschwindigkeitsdiskussion ein bisserl anders, immer vorausgesetzt, man lässt das Gehirn eingschaltet :naughty , sofern man überhaupt eines hat, was bei manch einem im Strassenverkehr und sicherlich auch im Boot, angezweifelt werden darf :cognemur .

Wilfried
05.10.2006, 10:21
In meiner doch etwas geringen Erfahrung was Speed betrifft, möchte ich doch meinen Senf dazu abgeben:

Ich denke, es ist schon die falsche Einschätzung, wenn ich sage, "bei den Verhältnissen wo ich fahre, ist das kein Thema"!

Ruhige Gewässer können unter bestimmten Situationen plötzlich meterhohe Wellen haben!
Man nehme zB die Donau (vermutlich am Rhein noch ärger!), da ist das Wasser glatt, man fährt so locker mit 40 bis 50 km/h dahin, winkt den Leuten am vorbeifahrenden Passagierschiff noch nach, und plötzlich, whouppps, das Boot fliegt in die Luft!!!!

Es sind ja nicht die Situationen gefährlich, die ich vorab sehen und mich darauf einstellen kann, sondern eher die unvorhergesehenen Dinge, die aus dem Nichts entstehen!

Probier es mal auf der Tube aus, wenn du mit ca 30 km/h über das Wasser fliegst, und dann absteigst, was da schon los ist!!!

Jetzt stell dir dann sowas mit 70 vor, wo du aus dem Boot fällst !!!!!

Das kann absolut tödlich sein !!!

Das Thema ist ein Thema, wird aber von dem meisten einfach verdrängt, weil ja der Spass darunter leiden könnte!

Auf dem Rhein, höhe Wesel, haben wir mit unserem Boot einen Satz gemacht, der mir das Herz in die Hose hat rutschen lassen. Plötzlich und völlig unerwartet ein paar Wasserberge. Insofern ist das hinsichtlich des Rheins keine Vermutung von dir , sondern Tatsache.
Brauchst übrigens keine Tube. Versuch bloß mal etwas Wasser mit dem Eimer zu schöpfen. Paß aber auf, dass du nicht über Bord gehst oder dir den Arm auskugels.

tino
05.10.2006, 10:24
Ferdi, sicherlich hast du Recht, es kommt immer auf den Einzelnen an, ganz egal was für ein Fahrzeug er in der Öffentlichkeit bewegt.

Meist sind es auch nicht die, die an Rennveranstaltungen teilnehmen die es übertreiben, denn diese Leute kennen auch die Gefahren und gehen verantwortungsbewußter damit um.

Schlimmer sind die "Möchte gern Rambos" die eine wirkliche Gefahr für die Allgemeinheit darstellen weil sie als erstes sich überschätzen und oftmals die Technik nicht 100%ig beherrschen.

tino
05.10.2006, 10:34
Hallo Wilfried, das ist uns zum letzten Treffen auf der Rückfahrt nach Neuwied nähe Niederlahnstein auch so gegangen. Und es war von Berufsschifffahrt weit und breit nichts zu sehen und plötzlich Wellen, mein lieber Schwan. :wow:

goeberl
05.10.2006, 10:46
.........genauso (un-)wahrscheinlich, wie herauszufallen oder einen Schwimmer oder Kajakfahrer zu treffen. Das aktuelle Risiko ist immer situationsabhängig, ........

gerade das thema schwimmer sollte nicht ausser acht gelassen werden. die fallen für mich nicht unter deen vertrauensgrundsatz.
bei der schon erwähnten ausfahrt in der wachau: ein schubverband schneidet die kurve, sorich, zwischen fahrwassermarkierung und schiff wirds ein bissl enger. immer noch genug platz für ein rib in gleitfahrt. aber dann plötzlich ein schwimmer: dann wirds schlagartig verdammt eng.
lg martin

daniels
05.10.2006, 10:47
. So gesehen sehe ich die Geschwindigkeitsdiskussion ein bisserl anders, .


Das kann man ja auch. :zwinkern

Persönlich kenne ich zwei solcher Diskussionen aus alten Zeiten.

1. Das Aufsammeln von Köpfen am Wochenende in der Eifel. Alle waren sicherlich der Ansicht, dass Geschwindigkeiten etwas herrliches sind. Wobei es auch ruhige Fahrer gibt. :chapeau

2. anderes altes Hobby. Die Anzahl der Nutzer wurde deutlich höher, der Gesetzgeber überlegte und was kam raus. Eine starke Regulierung durch Gesetze (NRW). Zuerst nur noch bestimmte Strecken, dann eine Abgabe/Steuer und jetzt steht man fast vor einem allgemeinen Verbot bzw. Einschränkung.

Natürlich lege ich, wie letzten Sonntag, auch einmal gerne den Hebel auf den Tisch. Aber bei so einer schnellen Fahrt, habe ich alle Nerven gespannt. Wellen und eigene Besatzung beobachten, Weit(Voraus)sicht und Rückwärtssicht (es gibt schnellere :lachen ).

So ist halt meine Ansicht und Erfahrung.

Hans

goeberl
05.10.2006, 10:54
Aber bei so einer schnellen Fahrt, habe ich alle Nerven gespannt.

mir gehts bei honen geschwindigkeiten genauso. was glaubts, wie ich verkrampft im auto gesessen bin, wie ich neulich im dienst mit 140 in einen baustellenbereich mit einer 60er beschränkung reingerast bin :ka5 . und selbst wenn man die nerven dafür hat, die anspannung hält man keine 5 minuten aus.
lg martin

Nobby
05.10.2006, 17:41
Hallo,

habe eure Diskussion mit Interesse verfolgt. Ich finde es Lobenswert wenn man über Sicherheit nachdenkt.

Doch die Gefahr lauert nach meinen Erfahrungen überall da wo Meschen Leichtsinnig sind, sich überschätzen, usw.

Ich meine dieses Thema am schnellen fahren aufzuhängen trifft den Kern der Sache nicht.

Bei meinen Wassersport Aktivitäten bin ich auch seit Jahren mit großen Stahlyachten unterwegs, die im Vergleich langssam sind. Aufgrund dieser Tatsache kann man schnell in Situationen kommen wo mehr Power mehr Sicherheit bedeuten würde. Wenn man z.B. von einem Frachter in Richtung Buhnenköpfe gedrängt wir. Da fühle ich mich in einem schnellen Gleiter einfach besser. Einmal kurz Gas und die Situation ist bereinigt.

Eure Diskussion sollte einmal wieder den Blick für Sicherheit schärfen. Ich für meine Person lerne daraus, doch wieder Quickstop und Schwimmweste zu tragen ( Was ich sonst nur mache wenn ich mit Hans D. unterwegs bin :lachen ).

Gruß

Norbert

daniels
05.10.2006, 17:48
Eure Diskussion sollte einmal wieder den Blick für Sicherheit schärfen. Ich für meine Person lerne daraus, doch wieder Quickstop und Schwimmweste zu tragen ( Was ich sonst nur mache wenn ich mit Hans D. unterwegs bin :lachen ).

Gruß

Norbert

Was man deutlich hier sieht.

http://home.vrweb.de/hans.daniels/Roermond011006/gallery/img_2135.jpg
Selbst an Land trägt die komplette Familie Weste :lachen :lachen :chapeau :chapeau !!!!

Diesen Hans D. den muss ich mal kennenlernen. :schlaum Das muss ja ein ganz schlimmer Vogel sein. :lachen :lachen :lachen

Hans :zwinkern

Helge
05.10.2006, 18:16
.... Das muss ja ein ganz schlimmer Vogel sein. .... nö, die meisten haben ihn zum Fressen gern ... er kanns vertragen :17 Ich fürchte ihn ....

Gruß Helge, in Ehrfurcht :zwinkern

wusel666
05.10.2006, 18:17
Ich denke nicht, daß das Rennen fahren oder Rennveranstaltungen das eigentliche Problem sind. Dort sind Profis am Werk, die Gefahren schneller erkennen und Grenzsituatuationen besser beherschen als 'Normalos'.
Auf der Rennstrecke mit 160 vom Moped absteigen ist nicht vergleichbar wie mit 50 in der Ortschaft - die 50 sind weitaus gefährlicher.
Auf die Frage eines Reporters an Kenny Roberts, ob er im privaten Bereich auch Motorrad fährt, sagte er: 'Ich bin doch nicht verrückt' - das sagt wohl alles.
Auf der Rückfahrt vom Salzburgring vor ca. 20 Jahren waren auf der Autobahn Richtung München 7!!! verunglückte Motorradfahrer vom Aspahlt zu kratzen.
Hier liegt doch das Problem - die Unerfahrenen und aufgeheizten 'Normalos' wollen es den Profis gleich tun und mißbrauchen die Straßen als Rennstrecke.
Gleiches gilt mit unter für Binnen und See, wo manche sich noch austoben wollen und in einer Art Anonymität sicher fühlen.

Ich meine nun nicht, daß solche Rennen wie es z.B. Ferdi gefahren hat, Schuld an Unfällen sind. Nein, aber solche Fahrer haben m.M. nach eine erhöhte Verantwortung gegenüber den 'Normalos'.
Die dabei gesammelten Erfahrungen in sachlicher und nicht emotionaler Weise den 'Normalos' rüberbringen und eben auf die Gefahren hinweisen mag helfen, den einen oder anderen Unfall zu vermeiden.
Auch sind die ständigen Hinweise zumThema Sicherheit durch Hans und andere das Salz in der Suppe, d.h. mache diese Forum zu einer tollen Einrichtung.

Es sind zu Wasser oder zu Lande doch meist die plötzlichen unvorhersehbaren Ereignisse, die einen aus der Bahnwerfen.

Nicht umsonst heißt es: Unverhofft kommt oft

Auch wenns ärgert: die meisten Geschwindigkeitsbeschränkungen sind durch hirnlose Raser und deren Unfälle provoziert worden.

Mein Fazit: Spaß muß sein - Sicherheit geht vor! Fehler der anderen ausgleichen können und gut, daß so etwas auch angesprochen wird.

Helge
05.10.2006, 18:42
Ich denke nicht, daß das Rennen fahren oder Rennveranstaltungen das eigentliche Problem sind. Dort sind Profis am Werk, die Gefahren schneller erkennen und Grenzsituatuationen besser beherschen als 'Normalos'.
da stimme ich zu :chapeau

Gruß Helge

lode51
05.10.2006, 21:44
in uhnser sturmunddrang-zeit saßen wir immer ganz lässig,mit dem achtersteven,auf dem schandeck unserer boote.quickstopp gab es nicht.
ergebnis:ein guter bekannter ging über bord.da er allein im boot war,mußten wir lange nach dem boot suchen.wir fanden es auf einer schwimmwiese.glück gehabt,das boot war heil geblieben und er hatte nur einen schnupfen.
ich bekam die die wirkung von wasser und geschwindigkeit beim wasserskilaufen zu spüren.wollte sagen,beim versuch wasserski zu laufen.
nach einem mieserablen start eierte ich ca50-60m hinter dem boot her,dann schnitten die skier unter und mich katapulierte es aus den bindungen.
nach dem aufschlag sah ich nur noch blasen,aber die wasserskiweste brachte mich wieder zum atmen an die oberfläche.bei dem abflug muß der griff ,dicht an meinem besten stück,zwischen den oberschenkeln durchgerauscht sein.ich hatte am nächsten tag dort saubere blutergüsse.
das peinlichste aber war,daß beim aufschlag auf dem wasser, ich gewissermaßen einen einlauf erhielt.der darm war sauber,ich aber nicht.
seitdem zeige ich den wasserskiern die kalte schulter,aber zügig fahren tue ich immer noch gerne.allerdings setze ich mich nicht mehr aufs schandeck.
lg
lothar

ekke
06.10.2006, 10:45
Hallo Lothar,du hast im warsten Sinne des Wortes ,beim ersten Mal Pech gehabt.Es fehlten die richtigen Leute an deiner Seite, die über die Sportart Ahnung haben und von Grund auf dich einweisen .Schade das es dir so ergangen ist,denn es ist eine schöne Sache ,aber bis Mono ein harter Weg.
Gruss Ekke

brando
06.10.2006, 20:03
Lothar, nicht böse sein, aber ich muss mal herzlich :futschlac :lachen