Tommy
26.08.2008, 16:38
Hallo zusammen,
nachdem ich vor einigen Wochen schon einmal kurz darüber berichtet habe, dass wir gerne ein gebrauchtes, britisches RIB kaufen würden, ist es nun geschafft und wir besitzen eine knallgelbe TORNADO 5.4 mit einem YAMAHA F80 BETL. :chapeau Der Name "Tweety" ist damit vermutlich selbsterklärend.
Unser Traum-RIB sollte folgende Ausstattung haben:
Länge 5-6m
Rumpf mit tiefem V
Viertaktaußenborder
Jokeysitze für mind. 2 Personen
möglichst Einbautank
TrailerNatürlich hätten wir auch gerne ein Boot in Deutschland gekauft, aber RIBs mit Jokeykonsolen sind hier nicht so häufig anzutreffen. Und nach und nach haben wir uns dann mit dem Gedanken abgefunden, dass wir unser Boot wohl nur in UK finden werden.
Also wurde jedes Wochenende das "britische Internet" rauf und runter gesucht und plötzlich war da am letzten Samstag im Juli diese knallgelbe TORNADO in Irland. Die Ausstattung war mager aber die sehr kurze Liste der wenigen Sachen, die vorhanden waren, klang ganz gut:
Boot, Motor und Trailer Baujahr 2005
Der Verkäufer war der Erstbesitzer
Austattung: YAMAHA Viertakt 80PS, Edelstahleinbautank,
2 Jokeykonsolen, HydrauliksteuerungDas erste Problem war dann, dass natürlich nur über die Gebrauchtbootbörse geantwortet werden konnte und dafür lediglich 350 Zeichen zur Verfügung standen. Da fällt es schon schwer zu erklären, warum ausgerechnet jemand aus Deutschland Interesse an einem kleinen RIB aus Irland hat. Entsprechend fiel dann auch die Antwort des Besitzers aus. Er dachte natürlich, dass er vera..... wird. :erbost Da wir jetzt aber seine Mailadresse hatten, konnten wir jetzt ausführlich erklären, warum uns dieses RIB interessiert. Geglaubt hat er uns aber trotzdem nicht so wirklich.:stupid
Auf jeden Fall haben wir es mit einigen Mails von Samstag bis Mittwoch geschafft, dass er uns versprochen hat, das Boot nicht zu verkaufen, bis wir es angeschaut haben. Also haben wir mittwochs die halbe Nacht damit verbracht, Flüge von Köln nach Belfast zu finden. Da es diese Verbindung leider nicht gibt, blieb uns nur die Möglichkeit, von Amsterdam zu fliegen.
Zum Glück habe ich kurzfristig günstige Flüge für meinen Bruder und mich bekommen und so konnten wir schon am Samstag nachdem wir das Boot im Internet gefunden hatten, Richtung Belfast aufbrechen. Wir sind also samstags um 5 Uhr :sleeping mit dem Auto die gut 300km zum Flugplatz Amsterdam gefahren und nach Belfast geflogen.
Dort hat uns dann der Besitzer des Bootes, wie versprochen, abgeholt und wir sind erst mal zum Hafen gefahren um mit einem seiner Söhne das Boot Probe zu fahren (erstes Foto). :cool1
Das Boot ist übrigens als Begleit- und Trainerboot gekauft worden um das Segeltraining dieses Sohnes zu unterstützen. Er segelt in der 49er-Klasse in der irischen Nationalmannschaft und so war auch das RIB immer bei allen Wettbewerben dabei.
Nachdem die Probefahrt (für uns) zufriedenstellend war, haben wir das Boot wieder auf den Trailer gepackt, um auch den Rumpf von aussen begutachten zu können. Da das Boot ja ausschließlich "gewerblich" genutzt wurde sind allerdings einige Kampfspuren im Gelcoat vorhanden. Auch die Polster von Sitzen und Lehnen waren gerissen und der Schaumstoff entsprechend voll Wasser und ziemlich hin. Diese Mängel wurden dann über den Preis reguliert. Der Motor wurde alle 100 Stunden gewartet.
Grundsätzlich stand für uns fest, dass wir das Boot kaufen würden, wenn alle Formalitäten geklärt wären, die für eine Zulassung in Deutschland nötig sind. Außerdem war natürlich der Transport nach Deutschland zu klären.
Die Formalitäten hatten wir schon per Mail geklärt bevor wir die Flüge gebucht haben. Hier einmal die wichtigsten Punkte:
Boote ab Baujahr 1998 benötigen eine CE-Konformitätserklärung
um eine deutsche Zulassung z.B. beim Wasser- und Schifffahrtsamt zu bekommen. :schlaum
Als Besitzer eines gebrauchten Bootes (auch Auto) aus der EU
muß man nachweisen können, dass die Umsatzsteuer
(Mehrwertsteuer) für dieses Fahrzeug bereits im Ursprungsland
(hier UK) bezahlt wurde. Dieser Nachweis kann in jedem Hafen
verlangt werden, in den man einläuft und sollte somit auf dem Boot
mitgeführt werden. Sollte der Nachweis nicht erbracht werden
können, schätzt das deutsche Finanzamt den Wert des Fahrzeugs
und verlangt zur Zeit 19% deutsche Umsatzsteuer. Böse Falle! :cognemur
Für die Überführung des Bootes auf einem (in diesem Fall) irischen
Trailer benötigt man ein Ausfuhrkennzeichen. Die deutschen
Kurzzeitkennzeichen gelten rechtlich verbindlich ausser in
Deutschland nur in Italien und in Österreich. Geduldet werden sie
angeblich z.B. von Holland und Irland. Glück gehabt! :hailIn unserem Fall waren die Formalitäten relativ einfach einzuhalten, weil das Boot ja im Erstbesitz war. In Irland interessiert sich zwar niemand für eine CE-Konformitätserklärung aber der Händler, bei dem das Paket aus RIB, Motor und Trailer gekauft wurde, hat uns die Erklärung für das Boot besorgt.
Der Nachweis der bezahlten Umsatzsteuer war auch einfach, weil für das gesamte Paket natürlich eine Originalrechnung aus 2005 vorhanden war, die wir ebenfalls bekommen haben.
Und das Thema Überführung haben wir wie folgt gelöst. Wir hatten die Auswahl, das Boot samt Trailer selber abzuholen und so 500,- britische Pfund zu sparen oder der Besitzer des Bootes wollte das Boot selber per Auto und Fähren nach IJmuiden in Holland bringen. Nachdem wir uns die zu fahrende Strecke auf der Karte angesehen hatten, haben wir beschlossen, dass es keine so richtig gute Idee ist, 2x2 Fährverbindungen (davon 2x mit Trailer) zu bezahlen und viele Kilometer mit Trailer im Linksverkehr zu fahren. Und so haben wir das Angebot angenommen, das Boot erst in IJmuiden in Empfang zu nehmen. Ein weiterer Vorteil daran war, dass das Transportrisiko beim alten Besitzer des Bootes lag.
Unser "Ausflug" nach Belfast ging dann übrigens damit weiter, dass wir erst einmal die restliche Familie des Besitzers bei ihm zu Hause kennergelernt haben. Dann hat er uns nach Belfast gefahren, damit wir eine Stadtrundfahrt machen konnten und auch der kulturelle Teil abgearbeitet werden konnte. Anschließend wurden wir wieder in Belfast abgeholt und fuhren wieder zu unserer "Gastfamilie" zum Grillen und zum gemütlichen Teil.
:biere
Danach bekamen wir jeder ein Zimmer mit Bett und wurden am Sonntagmorgen um 5 Uhr zum Flugplatz gefahren um wieder zurück nach Amsterdam zu fliegen. Nach weiteren 3,5 Stunden Autofahrt waren wir dann am frühen Nachmittag wieder zurück in Köln.
Und am Samstag darauf sind wir dann nach Holland gefahren und haben "unser Boot" am Fährterminal der Newcastle-IJmuiden-Fähre abgeholt. Der Besitzer wollte eigentlich mit seiner Frau noch ein paar Tage in Holland verbringen aber die Kabinenpreise waren mit 350,- statt 100,- Pfund wegen der Urlaubszeit so unverschämt hoch, dass er Boot und Trailer dann in Newcastle nur als Fracht aufgegeben hat.
Für den irischen Trailer hatten wir vorsorglich eine fertig verkabelte Beleuchtung mit nach Holland genommen. Nachdem dann die Originalbeleuchtung auch ausser dem rechten Rücklicht kein Lebenszeichen von sich gab, hatte sich diese Investition schon wieder gelohnt.
In Sachen Kennzeichen haben wir uns auf die Information verlassen, dass Holland das deutsche Kurzzeitkennzeichen duldet. Allerdings waren wir sehr froh, als wir endlich eine deutsche Autobahn unter den Rädern hatten.
Die Zulassung des Bootes beim Wasser- und Schifffahrtsamt in Köln war mit den ganzen Papieren dann wirklich nur eine reine Formsache. :D
Die Zulassung des Trailers dagegen ist etwas mehr Arbeit. Papiere gibt es (natürlich) nicht. Nach einem Vorgespräch beim TÜV wurde geklärt, was alles gemacht werden muß. Neben dem Anbringen der "deutschen" Beleuchtung müssen eigentlich nur ein paar verrostete Bremsteile getauscht werden. Da die komplette Bremstechnik aus Deutschland stammt, war es zum Glück einfach an die benötigte Bremsenberechnung zu kommen (kostenlos). Ich hoffe, dass der Trailer im Laufe der nächsten Woche fertig wird und zugelassen werden kann.
Das Boot liegt übrigens zur Zeit in der Nähe von Köln an einem Steg eines Clubs, damit wir an dem Trailer arbeiten können. Die ersten Probefahrten konnten wir dann letzten Samstag auf dem Rhein machen (zweites Foto).:cool1
nachdem ich vor einigen Wochen schon einmal kurz darüber berichtet habe, dass wir gerne ein gebrauchtes, britisches RIB kaufen würden, ist es nun geschafft und wir besitzen eine knallgelbe TORNADO 5.4 mit einem YAMAHA F80 BETL. :chapeau Der Name "Tweety" ist damit vermutlich selbsterklärend.
Unser Traum-RIB sollte folgende Ausstattung haben:
Länge 5-6m
Rumpf mit tiefem V
Viertaktaußenborder
Jokeysitze für mind. 2 Personen
möglichst Einbautank
TrailerNatürlich hätten wir auch gerne ein Boot in Deutschland gekauft, aber RIBs mit Jokeykonsolen sind hier nicht so häufig anzutreffen. Und nach und nach haben wir uns dann mit dem Gedanken abgefunden, dass wir unser Boot wohl nur in UK finden werden.
Also wurde jedes Wochenende das "britische Internet" rauf und runter gesucht und plötzlich war da am letzten Samstag im Juli diese knallgelbe TORNADO in Irland. Die Ausstattung war mager aber die sehr kurze Liste der wenigen Sachen, die vorhanden waren, klang ganz gut:
Boot, Motor und Trailer Baujahr 2005
Der Verkäufer war der Erstbesitzer
Austattung: YAMAHA Viertakt 80PS, Edelstahleinbautank,
2 Jokeykonsolen, HydrauliksteuerungDas erste Problem war dann, dass natürlich nur über die Gebrauchtbootbörse geantwortet werden konnte und dafür lediglich 350 Zeichen zur Verfügung standen. Da fällt es schon schwer zu erklären, warum ausgerechnet jemand aus Deutschland Interesse an einem kleinen RIB aus Irland hat. Entsprechend fiel dann auch die Antwort des Besitzers aus. Er dachte natürlich, dass er vera..... wird. :erbost Da wir jetzt aber seine Mailadresse hatten, konnten wir jetzt ausführlich erklären, warum uns dieses RIB interessiert. Geglaubt hat er uns aber trotzdem nicht so wirklich.:stupid
Auf jeden Fall haben wir es mit einigen Mails von Samstag bis Mittwoch geschafft, dass er uns versprochen hat, das Boot nicht zu verkaufen, bis wir es angeschaut haben. Also haben wir mittwochs die halbe Nacht damit verbracht, Flüge von Köln nach Belfast zu finden. Da es diese Verbindung leider nicht gibt, blieb uns nur die Möglichkeit, von Amsterdam zu fliegen.
Zum Glück habe ich kurzfristig günstige Flüge für meinen Bruder und mich bekommen und so konnten wir schon am Samstag nachdem wir das Boot im Internet gefunden hatten, Richtung Belfast aufbrechen. Wir sind also samstags um 5 Uhr :sleeping mit dem Auto die gut 300km zum Flugplatz Amsterdam gefahren und nach Belfast geflogen.
Dort hat uns dann der Besitzer des Bootes, wie versprochen, abgeholt und wir sind erst mal zum Hafen gefahren um mit einem seiner Söhne das Boot Probe zu fahren (erstes Foto). :cool1
Das Boot ist übrigens als Begleit- und Trainerboot gekauft worden um das Segeltraining dieses Sohnes zu unterstützen. Er segelt in der 49er-Klasse in der irischen Nationalmannschaft und so war auch das RIB immer bei allen Wettbewerben dabei.
Nachdem die Probefahrt (für uns) zufriedenstellend war, haben wir das Boot wieder auf den Trailer gepackt, um auch den Rumpf von aussen begutachten zu können. Da das Boot ja ausschließlich "gewerblich" genutzt wurde sind allerdings einige Kampfspuren im Gelcoat vorhanden. Auch die Polster von Sitzen und Lehnen waren gerissen und der Schaumstoff entsprechend voll Wasser und ziemlich hin. Diese Mängel wurden dann über den Preis reguliert. Der Motor wurde alle 100 Stunden gewartet.
Grundsätzlich stand für uns fest, dass wir das Boot kaufen würden, wenn alle Formalitäten geklärt wären, die für eine Zulassung in Deutschland nötig sind. Außerdem war natürlich der Transport nach Deutschland zu klären.
Die Formalitäten hatten wir schon per Mail geklärt bevor wir die Flüge gebucht haben. Hier einmal die wichtigsten Punkte:
Boote ab Baujahr 1998 benötigen eine CE-Konformitätserklärung
um eine deutsche Zulassung z.B. beim Wasser- und Schifffahrtsamt zu bekommen. :schlaum
Als Besitzer eines gebrauchten Bootes (auch Auto) aus der EU
muß man nachweisen können, dass die Umsatzsteuer
(Mehrwertsteuer) für dieses Fahrzeug bereits im Ursprungsland
(hier UK) bezahlt wurde. Dieser Nachweis kann in jedem Hafen
verlangt werden, in den man einläuft und sollte somit auf dem Boot
mitgeführt werden. Sollte der Nachweis nicht erbracht werden
können, schätzt das deutsche Finanzamt den Wert des Fahrzeugs
und verlangt zur Zeit 19% deutsche Umsatzsteuer. Böse Falle! :cognemur
Für die Überführung des Bootes auf einem (in diesem Fall) irischen
Trailer benötigt man ein Ausfuhrkennzeichen. Die deutschen
Kurzzeitkennzeichen gelten rechtlich verbindlich ausser in
Deutschland nur in Italien und in Österreich. Geduldet werden sie
angeblich z.B. von Holland und Irland. Glück gehabt! :hailIn unserem Fall waren die Formalitäten relativ einfach einzuhalten, weil das Boot ja im Erstbesitz war. In Irland interessiert sich zwar niemand für eine CE-Konformitätserklärung aber der Händler, bei dem das Paket aus RIB, Motor und Trailer gekauft wurde, hat uns die Erklärung für das Boot besorgt.
Der Nachweis der bezahlten Umsatzsteuer war auch einfach, weil für das gesamte Paket natürlich eine Originalrechnung aus 2005 vorhanden war, die wir ebenfalls bekommen haben.
Und das Thema Überführung haben wir wie folgt gelöst. Wir hatten die Auswahl, das Boot samt Trailer selber abzuholen und so 500,- britische Pfund zu sparen oder der Besitzer des Bootes wollte das Boot selber per Auto und Fähren nach IJmuiden in Holland bringen. Nachdem wir uns die zu fahrende Strecke auf der Karte angesehen hatten, haben wir beschlossen, dass es keine so richtig gute Idee ist, 2x2 Fährverbindungen (davon 2x mit Trailer) zu bezahlen und viele Kilometer mit Trailer im Linksverkehr zu fahren. Und so haben wir das Angebot angenommen, das Boot erst in IJmuiden in Empfang zu nehmen. Ein weiterer Vorteil daran war, dass das Transportrisiko beim alten Besitzer des Bootes lag.
Unser "Ausflug" nach Belfast ging dann übrigens damit weiter, dass wir erst einmal die restliche Familie des Besitzers bei ihm zu Hause kennergelernt haben. Dann hat er uns nach Belfast gefahren, damit wir eine Stadtrundfahrt machen konnten und auch der kulturelle Teil abgearbeitet werden konnte. Anschließend wurden wir wieder in Belfast abgeholt und fuhren wieder zu unserer "Gastfamilie" zum Grillen und zum gemütlichen Teil.
:biere
Danach bekamen wir jeder ein Zimmer mit Bett und wurden am Sonntagmorgen um 5 Uhr zum Flugplatz gefahren um wieder zurück nach Amsterdam zu fliegen. Nach weiteren 3,5 Stunden Autofahrt waren wir dann am frühen Nachmittag wieder zurück in Köln.
Und am Samstag darauf sind wir dann nach Holland gefahren und haben "unser Boot" am Fährterminal der Newcastle-IJmuiden-Fähre abgeholt. Der Besitzer wollte eigentlich mit seiner Frau noch ein paar Tage in Holland verbringen aber die Kabinenpreise waren mit 350,- statt 100,- Pfund wegen der Urlaubszeit so unverschämt hoch, dass er Boot und Trailer dann in Newcastle nur als Fracht aufgegeben hat.
Für den irischen Trailer hatten wir vorsorglich eine fertig verkabelte Beleuchtung mit nach Holland genommen. Nachdem dann die Originalbeleuchtung auch ausser dem rechten Rücklicht kein Lebenszeichen von sich gab, hatte sich diese Investition schon wieder gelohnt.
In Sachen Kennzeichen haben wir uns auf die Information verlassen, dass Holland das deutsche Kurzzeitkennzeichen duldet. Allerdings waren wir sehr froh, als wir endlich eine deutsche Autobahn unter den Rädern hatten.
Die Zulassung des Bootes beim Wasser- und Schifffahrtsamt in Köln war mit den ganzen Papieren dann wirklich nur eine reine Formsache. :D
Die Zulassung des Trailers dagegen ist etwas mehr Arbeit. Papiere gibt es (natürlich) nicht. Nach einem Vorgespräch beim TÜV wurde geklärt, was alles gemacht werden muß. Neben dem Anbringen der "deutschen" Beleuchtung müssen eigentlich nur ein paar verrostete Bremsteile getauscht werden. Da die komplette Bremstechnik aus Deutschland stammt, war es zum Glück einfach an die benötigte Bremsenberechnung zu kommen (kostenlos). Ich hoffe, dass der Trailer im Laufe der nächsten Woche fertig wird und zugelassen werden kann.
Das Boot liegt übrigens zur Zeit in der Nähe von Köln an einem Steg eines Clubs, damit wir an dem Trailer arbeiten können. Die ersten Probefahrten konnten wir dann letzten Samstag auf dem Rhein machen (zweites Foto).:cool1