![]() |
Hat der Schalter vielleicht einen Wackler ???
Zitat:
Ist der vielleicht des Rätsels Lösung ???? Mal ablemmen das ding lg trixi1262 |
Zitat:
ich dachte der AB springt an, wenn auch nicht besonders gut????:nixweiss Wenn er grundsätzlich anspringt, kann doch nichts am Ausschalter sein!!! Springt er an oder nicht? Wenn er schwer anspringt, bitte mal die Symtome beschreiben.:hail LG Peter |
Der Selva springt an, aber halt teilweise sehr schlecht.
Er springt manchmal nach dem 2. Mal anreißen an, und andere Male muss ich 10 - 15 Mal ziehen bis er es sich überlegt und doch ein lebenszeichen von sich gibt. Von daher der Gedanke es könnt doch ein Wackler im Schalter sein. Was genau für Symtome soll ich beschreiben? MFG der marcus |
Zitat:
ja, genau wie Du es oben beschrieben hast!:chapeau Du hast das ja schon ganz gut beschrieben. Wenn sich das so zeigt, lohnt es sich tatsächlich Richtig Elektrik einschl. Zündkerze, Kerzenstecker usw. zu suchen. Das mit der Elektrik muss alles 100% in Ordnung sein!:schlaum Aber auch: Wichtig eventuell noch die Angaben: stinkt nach Sprit, patscht in den Vergaser? Nach den 10 erfolglosen Startversuchen die Kerze ausbauen und das Kerzengesicht prüfen! Bekommt der AB überhaupt Sprit zum starten, oder säuft er ab????? Absaufen geht eigentlich nicht, da springt er nach dem 10 mal auch nicht an....:lachen Also bekommt er vermutlich keinen Sprit oder nicht in der richtigen Menge. LG Peter |
Zitat:
bitte probier mal die Orginal-Benzinleitung, ich denke da liegt das Problem. Ich habe auch irgend eine Benzinleitung gekauft,um die Leitung zu verlängern, nun läuft mein Motor auch schlecht an, weil, ich denke der Schlauch zu weich ist, somit sich ausdehnt, bekomme den Pumpball nicht hart. |
Zitat:
|
Ich werde mir die Benzinpumpe nochmal genau vornehmen und schauen wie die Membran ausschaut. Auch einen anderen Benzinschlauch werde ich mal probieren.
Den Pumpball bekomm ich allerdings hart und das letzte Stück Schlauch (also von Pumpe zum Vergaser) ist voll mit Sprit. Wenn er läuft ist zu sehen das auch durch den Schlauch Sprit läuft, teilweise sinkt zwar der pegel ein wenig im Schlauch aber es kommt stetig neuer nach. Ist zwar schlecht zu erklären, aber ich hoffe Ihr könnt das einigermaßen nachvollziehen. Den Schalter bzw. Notaus werde ich mir auch nochmal zur brust nehmen und auch evtl. das Getriebe. Traue mich an letzteres aber nicht wirklich ran. Wenn ich es auseinander nehme, kann mir dann alles auseinanderfallen? Klingt zwar doof, aber will natürlich nicht mehr kaputt machen als vielleicht schon ist. Ich mache ja vieles selbst und traue mir auch viel zu, aber mit de ganzen Zahnräder... habe ich doch bammel vor. Es sei denn Ihr könnt mir sagen das alles fest ist auch wenn man es aufschraubt und einem ohne weiteres nichts auseinanderfliegen kann...:hail Ich werde aber erstmal nochmal schauen ob das Getriebe leichtgängig ist. mfg der marcus |
Schönen guten Abend,
wie angekündigt habe ich mir ein Paar Teile vom Motor nocheinmal vorgenommen. Hier mal ein Paar Bilder von der Benzinpumpe: http://www.bilderparken.de/images/11425082012418.jpg http://www.bilderparken.de/images/99925082012419.jpg http://www.bilderparken.de/images/68925082012420.jpg Die Bilder sind zwar riesig, aber so ist villeicht alles ordentlich zu sehen. Ich hoffe Ihr könnt mir etwas zu meiner Membran sagen. Also ob sie noch gut ausschaut oder ob es eine neue sein sollte. Hat jemand schoneinmal eine Membran selbst angefertigt? Es gibt ja DIN A5 Bögen als Membran. Hier mal ein Link: http://www.ebay.de/itm/1x-Membrane-B...item4ab7d1b6fd Oder ist von soetwas abzuraten? Ansonsten Thema Leichtgängigkeit des Getriebes: Tja, damit tue ich mich schwer. Wie definiert man nun leichtgängig. Ich habe wie beschrieben die Kerzen rausgeschraubt, Gang eingelegt und den Propeller gedreht. Er ließ sich drehen, aber das es nun mit dem kleinen Finger zu drehen ging, kann ich nicht sagen. Es musste schon ein wenig Kraft aufgebracht werden... Meine 8 Jährige Tochter hat es auch gerade noch so geschafft den Propeller zu drehen. Ohne Gang kann ich den Propeller allerdings mit dem kleinen Finger anstupsen und er läuft schön leicht. ??? Thema Notaus: Auch hier habe ich nocheinmal nachgeschaut. Ihr habt mir ja erklärt, dass dieser den Strom beim Drücken gegen den Motorblock leitet und somit die Zündung unterbrochen sei. Jetzt habe ich Ihn einfach von der Masse getrennt um zu schauen was passiet beim Anreißen. Nichts. Er wollte nicht Anspringen. Nachdem ich die Masse wieder aufgelegt hatte, sprang er sofort an. Habe ich euch falsch verstanden bzw. etwas bei der Ausführung falsch gemacht. Normalerweise hätte er doch nicht unterbrechen können, da nicht angeschlossen ??? Vergasereinstellung: Im Leerlauf läuft er mittlerweile sehr gut. Teilweise springt er auch immer nach spätestens 2 X Ziehen an. Manchmal muss ich allerdings schon so meine 8 - 9 Mal ziehen. Kerzen: Die Kerzen waren eigentlich immer ganz leicht feucht(aber wirklich minimal, Nebelfeucht ist Nass dagegen) und Rehbraun. Trocken habe ich sie jetzt schon länger nicht mehr gesehen. Ich höffe Ihr könnt mir vielleicht noch ein Paar Tipps geben. MFG Der Marcus |
Mal reduziert, bevor was platzt .....
http://up.picr.de/11655299xu.jpg http://up.picr.de/11655300zd.jpg http://up.picr.de/11655301hg.jpg |
Mal ne blöde Frage?
die membrane wird doch übers Kurbelgehäuse angesteuert,oder ???? Zieht das Ding irgendwo,Nebenluft, so das die Membrane nicht vernünftig Arbeitet ??? Flatterventil sehe ich auch nicht ! Kann aber sein, das ich daneben liege . Nur ne Idee ! lg alfons |
Schade, das mir keiner bei meinem Tomos helfen kann !:wein:wein:wein
lg alfons |
So, habe es endlich einmal geschafft mir meinen Motor nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen.
Zu allererst der hier viel erwähnte Vergaser und dessen Spritzufuhr. Es ist ein Dellorto FHE 28.22 (falls mir jemand mehr dazu verraten kann immer her damit). Die Schwimmerkammer samt Schwimmer und Nadel ist OK. Der kleine Filter am Eingang ist sauber und sollte somit auch seinen Dienst tun. Die Hauptnadel ist auch sauber und frei von Rückständen. Jetzt kommts. Ich habe mir diese Nadel mal etwas genauer angesehen und den dementsprechneden Sitz im Vergaser. Die Nadel hat von unten bis zum Einschraubgewinde eine Bohrung. Diese wird unter dem Gewinde von einer Querbohrung gekreutzt. Soweit ja alles klar. Der Sitz im Vergaser, also die Bohrung im vergaser durch die der Sprit dann weitergeführt wird, ist schräg angeortnet. Meines Erachtens muss diese Querbohrung der Nadel mit der Bohrung im Vergaser auf einer Achse liegen sonst kann ja nicht genug Sprit duch die Öffnungen. Man möge mich hier bitte Berichtigen falls es nicht so seien sollte. Nachdem ich nun diese Entdeckung gemacht hatte, schaute ich mir an bei welcher Nadelstellung die Bohrungen in einer Achse liegen und schraubte die Nadel bis zu dieser Stellung fest ein. 2x Anreißen und läuft. Mit dem Notaus habe ich den Motor dann wieder abgestellt (zum testen ob es nun klappt). 1x Anreißen und läuft. Wieder aus. 2x Anreißen und läuft. FREU FREU FREU... Die Startprobleme scheinen der Vergangenheit anzugehören. Nun noch die Einstellungen. Ihr sagtet ja immer wieder lieber zu Fett als zu Mager. Also 2 Umdrehungen der Gemischschraube raus und die Drehzahl leicht angehoben. Probe. 2x Anreißen und läuft. Zwar immernoch unsauber aber er läuft zumindest im Leerlauf. Kleine Nachjustierung der Drehzahl und Probe ob er nun endlich auch mit Gang ohne Gas geben läuft.... Schnief. Wieder ging er aus. Heul. Ihr habt auch immer wieder gesagt, er bekommt zu wenig Sprit... Also mehr davon. Gemischschraube 2,5 Umdrehungen raus. Drehzahl leicht anheben. Und??? Immernoch geht er aus. Aber er lief schon ein wenig länger mit Gang. Tja, da bleibt bloß noch eins. Genaus, nochmehr Saft. 2 3/4 Umdrehungen der Gemischschraube und mit leicht angehobener Drehzahl. Test. All meine Erwartungen, all mein Schweiß, all die Nerverei... Jetzt muss es doch klappen... Ja, es klappte. Der Motor blieb mit Gang und ohne Gas geben am laufen (zwar klang er nicht Rund, und er war auch kurz vorm ausgehen, aber er lief). ... Leider musste ich dann aufhören (Mann hat ja auch noch ein Leben in Familie), aber ich glaube ich bin auf dem richtigen Weg. Hier nochmals der Aufruf zur Grundeinstellung des Vergasers. Jetzt weiß ich ja auch die Bezeichnung meines Dellortos und hoffe Ihr könnt mir vielleicht noch ein Paar Tipps geben. DELLORTO FHE 28.22 Dazu ist leider im Netz nicht wirklich etwas zu finden, bzw. ich habe nicht wirklich etwas dazu gefunden. Achso, die Kompression habe ich auch endlich messen können. 6,6 Bar aus beiden Zylindern gleich. Ist das nicht ein bisschen wenig? Ich hatte zwischendurch (ich glaube irgendein Yamaha) etwas von 11 bis 14 Bar gelesen. Dagegen siehts bei mir ja richtig mau aus. Falls Ihr mir hier auch etwas zu sagen könnt, wäre es ganz große Klasse. MFG Der Marcus |
Hi!
Erstmal Glückwunsch - sprühe bei laufendem Motor Startpilot AN der Vergaser. Dreht er höher, zieht er Falschluft und Dichtungen sind zu tauschen. Vielleicht hilfts ... . Ich würde wohl den Vergaser versuchsweise tauschen. Die können wg Vibrationen ausschlagen. Bei der Kompressionsprüfung musst du Vollgas geben, um richtige Werte zu erhalten. |
Zitat:
Dort kann man eigentlich gar keine 100%tig reproduzierbaren Messergebnisse erhalten... Bedenke die Spülkanäle (Überströmkanäle), hat Vergaser und keine Ventile usw. ... :schlaum Zuverlässig messen und Diagnosen daraus ziehen kann man aus den Kompressionsdruckmessdaten eigentlich nur bei Viertaktern. |
Zitat:
Auf diesem Wert kommt er als 2 Takter,so glaube ich, Nie ! Noch nicht mal,wenn er Neu wäre ! lg alfons :mobo PS: Selva hat, so glaube ich TOMOS gefressen und abgewickelt. Irgendwo besteht jedenfalls ne Verbindung zwischen Selva und Tomos,wenn ich mich nicht irre ! Ist Selva eigendlich auch: Lizenz-König ????? |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:29 Uhr. |
Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright © - 2012 - www.schlauchboot-forum.com