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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#1
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Zitat:
Und, das hängt einfach vom Hersteller ab, wofür er zertifiziert, welchen Aufwand er reinsteckt und was er seinem Boot zutraut. Manche sind da halt konservativer und manche nicht. Aussagen tuts nicht unbedingt was.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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berny (23.08.2015) | ||
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#2
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Zitat:
![]() Und: Der Christian wollte auch den Unterschied wissen zwischen B und C.... Und da kann halt ein B Boot lt. Zertifikat mit den 4 m Wellen klarkommen und ein C halt nur mit 2m...gelle. PS.: Fahre jetzt nach HR und teste mein 6m B Boot ( )))))
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Liebe Grüße, Andi / Ulm Prestige Ranger 600, ETEC 150 HO, Fiberline 1300 Trailer
Geändert von JimRakete (22.08.2015 um 18:47 Uhr) |
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#3
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Muahhhhh
Andi, du hast es icht verstanden....................
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Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Wolfgang für den nützlichen Beitrag: | ||
JimRakete (23.08.2015) | ||
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#4
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Hi,
Zitat:
Gruß, Christian |
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JimRakete (23.08.2015) | ||
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#5
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Hallo Christian
Schau mal in diesen Link: http://www.pom.be.ch/pom/de/index/st...tboot-rl-d.pdf Daraus geht hervor, dass für ein "B" Boot das Modul Aa nachgewiesen werden muss, für ein "C" Boot das Modul A reicht: Zitat: " Modul Bezeichnung A) Interne Die interne Fertigungskontrolle beinhaltet die Bewertung der Fertigungs- Konformität durch den Hersteller selbst. Dieser gibt eine kontrolle schriftliche Konformitätserklärung ab, aus der die in Anhang XV enthaltenen Angaben hervorgehen. Aa) Interne Dieses Modul entspricht Modul A und umfasst zusätzliche Fertigungs- Prüfungen der Stabilität und des Auftriebs, die unter der Kontrolle mit Verantwortung der benannten Stelle durchgeführt werden." Wenn der Hersteller also dokumentiert, dass er Auftrieb und Stabilität nach gültigen Normen berechnet, dann kann er eine "C" Einstufung selber vornehmen. Für eine "B" Zulassung muss eine externe "benannte Stelle" mit einbezogen werden. Das bedeutet Aufwand und zusätzliche Kosten. Viele C Boote der 6 Meter Klasse würden auch B bestehen, die Hersteller haben sich einfach nicht den Aufwand gemacht, da sie die Boote auch mit C in Verkehr bringen dürfen. Einige Werften sehen dann eben im B einen Werbeeffekt und nehmen den Aufwand auf sich. Deswegen kann ein B Boot besser sein als ein C Boot, aber es muss nicht besser sein! ![]() Ein schönes Beispiel: Ein MV 500 kommt aus Italien mit einer C Einstufung laut Werft: http://www.mvmarine.it/index.php?opt...mid=71&lang=en Der deutsche Vertrieb sieht den Werbeeffekt von B und hat sich die Mühe gemacht, eine B Einstufung zu erlangen: http://ribline.de/mv/mv500_mv18.html Das ist das selbe Boot. Nur hat die Werft das Notwendige getan und der deutsche Vertrieb möchte mit der höheren Kategorie einen Wettbewerbsvorteil erlangen und hat daher scheinbar nachzertifiert. Da viele Ribs B erreichen würden, auch wenn nur C draufsteht, taugt das nur sehr eingeschränkt als Kaufkriterium.
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Viele Grüße, Oliver |
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#6
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Hallo zusammen,
wenn die CE-Kategorien auch nur im Geringsten die tatsächlichen Nutzungsmöglichkeiten eines Bootes einschränken würden, würde ganz sicher jeder Versicherer die CE-Kategorie abfragen und in seine Prämienberechnung einfließen lassen. Wenn ich sehe, was bei unserer Pkw-Versicherungen so alles abgefragt und festgelegt wurde... Und noch ein Gedanke. Soweit ich das gelesen habe, wurden die "bildlichen Beschreibungen" mit der Windgeschwindigkeit und der Wellenhöhe erst nachträglich hinzugefügt, um Laien eine grobe Verständnishilfe für die Unterschiede der Kategorien zu geben. Dass die Einstufungen sehr wenig aussagekräftig sind, weiß aber eigentlich jeder, der schon einmal bei Wind und Wellen in unterschiedlichen Gewässern unterwegs war. DIE Zweimeterwelle gibt es nicht und ein "D-Boot" fährt locker auf einer 2 m hohen Dünung auf und ab während ein offenes "B-Boot" sicher Probleme bekommt, wenn es genau unter eine brechende Einmeterwelle gerät. Neben der Höhe ist die Steilheit einer Welle und der Winkel, in dem sie ein Boot trifft, entscheidend für ihre Gefährlichkeit. Deshalb halte ich persönlich überhaupt nichts von der Angabe der "CE-Wellenhöhen".
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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Oliver74 (23.08.2015), Yammi Fahrer (27.08.2015) | ||
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