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Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf

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  #16  
Alt 23.08.2015, 00:12
Wolfgang Wolfgang ist offline
"leider viel zu früh von uns gegangen"
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Muahhhhh
Andi, du hast es icht verstanden....................
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Gruss, der Wolfgang



Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn

_________________________________________

Wolfgang ist leider verstorben
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JimRakete (23.08.2015)
  #17  
Alt 23.08.2015, 15:40
Christian24 Christian24 ist offline
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Hi,

Zitat:
Zitat von JimRakete Beitrag anzeigen
Naja, eigentlich sagts ja schon was aus, das Zertifikat, aber ich lass es halt mal so stehen.
Und: Der Christian wollte auch den Unterschied wissen zwischen B und C.... Und da kann halt ein B Boot lt. Zertifikat mit den 4 m Wellen klarkommen und ein C halt nur mit 2m...gelle��.
hab mich vielleicht nicht ganz klar ausgedrückt, aber Wolfgang hat meine Frage richtig interpretiert. Ich weiß, wo die Unterschiede der einzelnen Kategorien liegen. Aber mich würde es mal interessieren, auf welcher Grundlage die Einstufung erfolgt. Eben weil man gemeinhin davon ausgeht, dass größere/längere Boote mit Wellengang und Wetter besser klarkommen, aber dann ein 4,8m-Boot in B rangiert, während 6m-Vertreter "nur" C haben. Ist das reine Herstellereinschätzung? Oder gibt es genormte Prüfprozedere, die eine objektive Einstufung möglich machen? Worauf stützt man sich bei der Baumusterprüfung?

Gruß,
Christian
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JimRakete (23.08.2015)
  #18  
Alt 23.08.2015, 16:11
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Oliver74 Oliver74 ist offline
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Hallo Christian

Zitat:
Zitat von Christian24 Beitrag anzeigen
Worauf stützt man sich bei der Baumusterprüfung?

Schau mal in diesen Link:

http://www.pom.be.ch/pom/de/index/st...tboot-rl-d.pdf

Daraus geht hervor, dass für ein "B" Boot das Modul Aa nachgewiesen werden muss, für ein "C" Boot das Modul A reicht:

Zitat:
"
Modul Bezeichnung
A)
Interne Die interne Fertigungskontrolle beinhaltet die Bewertung der
Fertigungs- Konformität durch den Hersteller selbst. Dieser gibt eine
kontrolle schriftliche Konformitätserklärung ab, aus der die in Anhang
XV enthaltenen Angaben hervorgehen.

Aa)
Interne Dieses Modul entspricht Modul A und umfasst zusätzliche
Fertigungs- Prüfungen der Stabilität und des Auftriebs, die unter der
Kontrolle mit Verantwortung der benannten Stelle durchgeführt werden."


Wenn der Hersteller also dokumentiert, dass er Auftrieb und Stabilität nach gültigen Normen berechnet, dann kann er eine "C" Einstufung selber vornehmen.

Für eine "B" Zulassung muss eine externe "benannte Stelle" mit einbezogen werden. Das bedeutet Aufwand und zusätzliche Kosten.
Viele C Boote der 6 Meter Klasse würden auch B bestehen, die Hersteller haben sich einfach nicht den Aufwand gemacht, da sie die Boote auch mit C in Verkehr bringen dürfen.
Einige Werften sehen dann eben im B einen Werbeeffekt und nehmen den Aufwand auf sich.
Deswegen kann ein B Boot besser sein als ein C Boot, aber es muss nicht besser sein!

Ein schönes Beispiel:

Ein MV 500 kommt aus Italien mit einer C Einstufung laut Werft:

http://www.mvmarine.it/index.php?opt...mid=71&lang=en

Der deutsche Vertrieb sieht den Werbeeffekt von B und hat sich die Mühe gemacht, eine B Einstufung zu erlangen:

http://ribline.de/mv/mv500_mv18.html

Das ist das selbe Boot. Nur hat die Werft das Notwendige getan und der deutsche Vertrieb möchte mit der höheren Kategorie einen Wettbewerbsvorteil erlangen und hat daher scheinbar nachzertifiert.

Da viele Ribs B erreichen würden, auch wenn nur C draufsteht, taugt das nur sehr eingeschränkt als Kaufkriterium.
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Viele Grüße,

Oliver
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  #19  
Alt 23.08.2015, 20:56
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Tommy Tommy ist offline
Tweety
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Hallo zusammen,

wenn die CE-Kategorien auch nur im Geringsten die tatsächlichen Nutzungsmöglichkeiten eines Bootes einschränken würden,
würde ganz sicher jeder Versicherer die CE-Kategorie abfragen und in seine Prämienberechnung einfließen lassen. Wenn ich
sehe, was bei unserer Pkw-Versicherungen so alles abgefragt und festgelegt wurde...

Und noch ein Gedanke. Soweit ich das gelesen habe, wurden die "bildlichen Beschreibungen" mit der Windgeschwindigkeit
und der Wellenhöhe erst nachträglich hinzugefügt, um Laien eine grobe Verständnishilfe für die Unterschiede der Kategorien
zu geben.
Dass die Einstufungen sehr wenig aussagekräftig sind, weiß aber eigentlich jeder, der schon einmal bei Wind und Wellen in
unterschiedlichen Gewässern unterwegs war. DIE Zweimeterwelle gibt es nicht und ein "D-Boot" fährt locker auf einer 2 m
hohen Dünung auf und ab während ein offenes "B-Boot" sicher Probleme bekommt, wenn es genau unter eine brechende
Einmeterwelle gerät. Neben der Höhe ist die Steilheit einer Welle und der Winkel, in dem sie ein Boot trifft, entscheidend für
ihre Gefährlichkeit. Deshalb halte ich persönlich überhaupt nichts von der Angabe der "CE-Wellenhöhen".
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Viele Grüße aus Köln
Thomas


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Oliver74 (23.08.2015), Yammi Fahrer (27.08.2015)
  #20  
Alt 23.08.2015, 20:57
JimRakete JimRakete ist offline
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Sorry Leute, das hab ich wirklich falsch verstanden.
Als Pragmatiker denke ich eben in Fakten und nicht ein Eventualitäten.
Bitte entschuldigt meine unqualifizierten Kommentare....
Herzliche Grüsse aus HR.
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Liebe Grüße,
Andi / Ulm
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  #21  
Alt 25.08.2015, 17:18
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Emil Emil ist offline
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Moinsen,

die höhere Einstufung als reine (kostenintensive) Werbemaßnahme zu sehen, halte ich für übertrieben. Die Zertifizierung kostet zwar ein paar Scheine, dürfte aber bei eine Serie von mehreren hundert Booten eines Typs über Jahre pro Einheit im einstelligen Eurobereich liegen. Wenn man schaut, dass es keinen Joghurtbecher im 6 Meter Bereich mit B Zertifizizierung gibt, obwohl die Serienzahlen wesentlich höher als bei Schlauchbooten sind (von Bayliner bis Quicksilver), wäre ja eine Zertifizierung lohnenswerter, die bekommen die Boote aber einfach nicht, weil sie halt die Anforderungen nicht erfüllen können. Ein RiB ist
nunmal bauartbedingt ein Rauhwasserboot, um die gleiche Stabilität bei einem Kunststoffboot zu erreichen, braucht es halt Länge. Bei Zodiac und Zar haben beispielsweise alle Boote um die 6 Meter
eine B Zertifizierung und da passt es halt auch zu den Rauhwassereigenschaften.

Gruß
Emil
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bilderfuerst (27.08.2015), JimRakete (25.08.2015)
  #22  
Alt 25.08.2015, 23:18
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Oliver74 Oliver74 ist offline
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Hi

Zitat:
Zitat von Emil Beitrag anzeigen
die höhere Einstufung als reine (kostenintensive) Werbemaßnahme zu sehen, halte ich für übertrieben. Die Zertifizierung kostet zwar ein paar Scheine, dürfte aber bei eine Serie von mehreren hundert Booten eines Typs über Jahre pro Einheit im einstelligen Eurobereich liegen.
Längst nicht jede Rib Werft baut mehrere 100 Stück von jedem Modell.
Speziell die kleineren Werften sind da deutlich von entfernt.
Der Punkt ist halt: Es kostet mehr und ich muss einer externen Stelle mehr erklären...Und dann gegen rechnen, wie viele Boote ich mehr dadurch verkaufe.
Wie viele Kunden kaufen mein Boot mit einer B Zertifizierung, die es mit C links liegen lassen?

Zitat:
Wenn man schaut, dass es keinen Joghurtbecher im 6 Meter Bereich mit B Zertifizizierung gibt, obwohl die Serienzahlen wesentlich höher als bei Schlauchbooten sind (von Bayliner bis Quicksilver), wäre ja eine Zertifizierung lohnenswerter, die bekommen die Boote aber einfach nicht, weil sie halt die Anforderungen nicht erfüllen können.
Da sind wir uns zu 100% einig!
Bei GFK Booten geht es ab 7 Metern los mit "B". Weil diese erst da die Auftriebs und Stabilitätswerte erreichen.

Ribs erreichen sie aber eben sehr viel früher und genau deswegen ist B oder C kein Kriterium, um zwischen RIBs im 6 Meter Bereich zu entscheiden.
Auftrieb und Stabilität haben die alle reichlich, auch wenn nur C drauf steht
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Oliver
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Tommy (26.08.2015)
  #23  
Alt 25.08.2015, 23:57
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Zitat:
Zitat von Oliver74 Beitrag anzeigen
Ribs erreichen sie aber eben sehr viel früher und genau deswegen ist B oder C kein Kriterium, um zwischen RIBs im 6 Meter Bereich zu entscheiden. Auftrieb und Stabilität haben die alle reichlich, auch wenn nur C drauf steht
Sehe ich nunmal etwas anders.
Es gibt halt auch Ribs (die im übrigen auch in großen Serien gefertigt werden) bei denen eine Zertifizierung lohnen würde, die die B bauartbedingt nunmal nicht erreichen. Im Übrigen kostet auch die C Geld, ich frage morgen mal bei Marinecare nach, ob die C nicht genauso teuer ist wie die B, auf der Homepage sieht es aus als wären die Kosten gleich. Ich sage bei einem Flugzeug, dass keine ETOPS Zertifizierung hat, die 60 Flugminuten mit einem Triebwerk aber schafft, auch nicht, alles o.k., wird schon genauso sein. Ich weiß aus dem GFK Boote Bereich, dass alles mögliche getan und verbessert wird, um die B Zertifizierung zu erreichen. Warum sollte das in RiB Bereich anders sein ?? Auch wenn es grundsätzlich erlaubt ist, fährt berufsmäßig keiner ohne B Zertifizierung offshore, würd´ ich auch nicht machen. Sicher gibt es grundsätzlich Überschneidungen (wie bei allen Zertifikaten gibt) also theoretisch ein Boot mit C welches eher offshore geeignet ist als ein anderes B Boot, so stimmt doch die Richtung der Zertifizierung im Groben schon.
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  #24  
Alt 26.08.2015, 00:16
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Oliver74 Oliver74 ist offline
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Nabend

Zitat:
Zitat von Emil Beitrag anzeigen
... ich frage morgen mal bei Marinecare nach, ob die C nicht genauso teuer ist wie die B, auf der Homepage sieht es aus als wären die Kosten gleich.
Kategorie C braucht das Modul A
Kategorie B braucht das Modul Aa
(siehe Link weiter oben)

Das Modul A -und damit die C Kategorie- kann die Werft selber vergeben, das prüft niemand nach.
Für Kategorie B (Modul Aa) kontrolliert eine externe Stelle den Entwurf
Natürlich ist das teurer, als das selber zu rechnen

Siehe auch (das geht es eigentlich um Segler):

"...Modul Aa ist als Erweiterung der reinen Selbstzertifizierung Modul A zu sehen, bei dem der Stabilitäts- und Schwimmfähigkeitsnachweis des Bootes von einer benannten Stelle kontrolliert wird. ..."

aus

http://www.boot.de/cipp/md_boot/cust...t/local_lang,1

Zitat:
Ich sage bei einem Flugzeug, dass keine ETOPS Zertifizierung hat, die 60 Flugminuten mit einem Triebwerk aber schafft, auch nicht, alles o.k., wird schon genauso sein.
Flugzeuge und deren Regularien sind eine ganz andere Baustelle als Sportboote. Teilweise auch zum Glück

Zitat:
Auch wenn es grundsätzlich erlaubt ist, fährt berufsmäßig keiner ohne B Zertifizierung offshore, würd´ ich auch nicht machen
Dafür fahren aber verdächtig viele Avon Searider 5.4 im Behördeneinsatz auf dem Meeren herum...
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Oliver
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Stormanimal (26.08.2015), Tommy (26.08.2015)
  #25  
Alt 26.08.2015, 00:46
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Emil Emil ist offline
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Zitat:
Zitat von Oliver74 Beitrag anzeigen
Flugzeuge und deren Regularien sind eine ganz andere Baustelle als Sportboote. Teilweise auch zum Glück
War auch nur ein Beispiel, sicher gibt es viele technische Zertifizierungen, die auch Ihren Sinn haben.


Zitat:
Zitat von Oliver74 Beitrag anzeigen
Dafür fahren aber verdächtig viele Avon Searider 5.4 im Behördeneinsatz auf dem Meeren herum...
Obwohl das Boot eigentlich B haben müsste, fahren die ja meist im Einsatz auch nicht offshore.

P.S.: Die 1.000 € bis 1.500 € wird wohl keine Werft von der B Zertifizierung abhalten, auch bei Kleinserien, da kostet ja jede Werbemaßnahmen das zigfache Geld.
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  #26  
Alt 26.08.2015, 05:48
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Welche Kategorie haben denn die Seariders, oder das Buster in der 5,5m Größe????
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  #27  
Alt 26.08.2015, 11:11
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Zitat:
Zitat von glasi2000 Beitrag anzeigen
Welche Kategorie haben denn die Seariders, oder das Buster in der 5,5m Größe????

Hallo zusammen,

die Searider sind "Entwurfskategorie C":
http://zodiacmilpro.com/rigid-inflat...pecifications/

Die Aluboote von Buster sind ebenfalls fast alle "Entwurfskategorie C", nur die drei kleinen Modelle sind "Entwurfskategorie D":
http://bootszentrum.de/fileadmin/use...ch_DE_2013.pdf


Die "Entwurfskategorien C und D" bedeuten, dass all diese Boote ohne eine externe Prüfstelle durch den Hersteller selber nach
"Modul A" zertifiziert wurden. (siehe Olivers Erklärungen)
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  #28  
Alt 26.08.2015, 16:56
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[QUOTE=Oliver74;400143
Flugzeuge und deren Regularien sind eine ganz andere Baustelle als Sportboote. Teilweise auch zum Glück
/QUOTE]



Glück ? Für wen ?
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  #29  
Alt 26.08.2015, 17:12
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Oliver74 Oliver74 ist offline
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Hi

Zitat:
Zitat von fma Beitrag anzeigen
Glück ? Für wen ?
Für den Endverbraucher, weil sonst die bürokratischen Hürden noch höher würden. Und die Boote in Folge dessen eher teurer.
Ist bei einem Import eines Bootes oder der Anmeldung eines älteren Bootes so schon genug Zirkus für diesen eng begrenzten Nutzen
__________________
Viele Grüße,

Oliver
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  #30  
Alt 26.08.2015, 20:59
Searider Searider ist offline
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Zitat:
Zitat von Tommy Beitrag anzeigen
die Searider sind "Entwurfskategorie C":
http://zodiacmilpro.com/rigid-inflat...pecifications/

Die Aluboote von Buster sind ebenfalls fast alle "Entwurfskategorie C", nur die drei kleinen Modelle sind "Entwurfskategorie D":
http://bootszentrum.de/fileadmin/use...ch_DE_2013.pdf
Das ist lustig - da ich mit beiden Booten sehr viele Erfahrungen sammeln konnte und beide die selbe C Kategorie haben !Die beiden Boote unterscheiden sich wie Tag und Nacht .
Mit dem Buster (XL) wäre ich vor 2 Jahren von Milford Haven nicht mal bis aufs Meer gekommen während das Searider sich an der irischen Westküste bei schwerem Wetter mehr als wacker geschlagen hat !
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Gruss aus Usbekistan - Jürgen


AVON Searider SR6 bald mit Evinrude ETEC G2 150 H.O.
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