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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#16
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Muahhhhh
Andi, du hast es icht verstanden....................
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Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
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JimRakete (23.08.2015) | ||
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#17
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Hi,
Zitat:
Gruß, Christian |
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JimRakete (23.08.2015) | ||
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#18
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Hallo Christian
Schau mal in diesen Link: http://www.pom.be.ch/pom/de/index/st...tboot-rl-d.pdf Daraus geht hervor, dass für ein "B" Boot das Modul Aa nachgewiesen werden muss, für ein "C" Boot das Modul A reicht: Zitat: " Modul Bezeichnung A) Interne Die interne Fertigungskontrolle beinhaltet die Bewertung der Fertigungs- Konformität durch den Hersteller selbst. Dieser gibt eine kontrolle schriftliche Konformitätserklärung ab, aus der die in Anhang XV enthaltenen Angaben hervorgehen. Aa) Interne Dieses Modul entspricht Modul A und umfasst zusätzliche Fertigungs- Prüfungen der Stabilität und des Auftriebs, die unter der Kontrolle mit Verantwortung der benannten Stelle durchgeführt werden." Wenn der Hersteller also dokumentiert, dass er Auftrieb und Stabilität nach gültigen Normen berechnet, dann kann er eine "C" Einstufung selber vornehmen. Für eine "B" Zulassung muss eine externe "benannte Stelle" mit einbezogen werden. Das bedeutet Aufwand und zusätzliche Kosten. Viele C Boote der 6 Meter Klasse würden auch B bestehen, die Hersteller haben sich einfach nicht den Aufwand gemacht, da sie die Boote auch mit C in Verkehr bringen dürfen. Einige Werften sehen dann eben im B einen Werbeeffekt und nehmen den Aufwand auf sich. Deswegen kann ein B Boot besser sein als ein C Boot, aber es muss nicht besser sein! ![]() Ein schönes Beispiel: Ein MV 500 kommt aus Italien mit einer C Einstufung laut Werft: http://www.mvmarine.it/index.php?opt...mid=71&lang=en Der deutsche Vertrieb sieht den Werbeeffekt von B und hat sich die Mühe gemacht, eine B Einstufung zu erlangen: http://ribline.de/mv/mv500_mv18.html Das ist das selbe Boot. Nur hat die Werft das Notwendige getan und der deutsche Vertrieb möchte mit der höheren Kategorie einen Wettbewerbsvorteil erlangen und hat daher scheinbar nachzertifiert. Da viele Ribs B erreichen würden, auch wenn nur C draufsteht, taugt das nur sehr eingeschränkt als Kaufkriterium.
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Viele Grüße, Oliver |
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#19
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Hallo zusammen,
wenn die CE-Kategorien auch nur im Geringsten die tatsächlichen Nutzungsmöglichkeiten eines Bootes einschränken würden, würde ganz sicher jeder Versicherer die CE-Kategorie abfragen und in seine Prämienberechnung einfließen lassen. Wenn ich sehe, was bei unserer Pkw-Versicherungen so alles abgefragt und festgelegt wurde... Und noch ein Gedanke. Soweit ich das gelesen habe, wurden die "bildlichen Beschreibungen" mit der Windgeschwindigkeit und der Wellenhöhe erst nachträglich hinzugefügt, um Laien eine grobe Verständnishilfe für die Unterschiede der Kategorien zu geben. Dass die Einstufungen sehr wenig aussagekräftig sind, weiß aber eigentlich jeder, der schon einmal bei Wind und Wellen in unterschiedlichen Gewässern unterwegs war. DIE Zweimeterwelle gibt es nicht und ein "D-Boot" fährt locker auf einer 2 m hohen Dünung auf und ab während ein offenes "B-Boot" sicher Probleme bekommt, wenn es genau unter eine brechende Einmeterwelle gerät. Neben der Höhe ist die Steilheit einer Welle und der Winkel, in dem sie ein Boot trifft, entscheidend für ihre Gefährlichkeit. Deshalb halte ich persönlich überhaupt nichts von der Angabe der "CE-Wellenhöhen".
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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Oliver74 (23.08.2015), Yammi Fahrer (27.08.2015) | ||
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#20
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Sorry Leute, das hab ich wirklich falsch verstanden.
Als Pragmatiker denke ich eben in Fakten und nicht ein Eventualitäten. Bitte entschuldigt meine unqualifizierten Kommentare.... Herzliche Grüsse aus HR.
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Liebe Grüße, Andi / Ulm Prestige Ranger 600, ETEC 150 HO, Fiberline 1300 Trailer
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#21
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Moinsen,
die höhere Einstufung als reine (kostenintensive) Werbemaßnahme zu sehen, halte ich für übertrieben. Die Zertifizierung kostet zwar ein paar Scheine, dürfte aber bei eine Serie von mehreren hundert Booten eines Typs über Jahre pro Einheit im einstelligen Eurobereich liegen. Wenn man schaut, dass es keinen Joghurtbecher im 6 Meter Bereich mit B Zertifizizierung gibt, obwohl die Serienzahlen wesentlich höher als bei Schlauchbooten sind (von Bayliner bis Quicksilver), wäre ja eine Zertifizierung lohnenswerter, die bekommen die Boote aber einfach nicht, weil sie halt die Anforderungen nicht erfüllen können. Ein RiB ist nunmal bauartbedingt ein Rauhwasserboot, um die gleiche Stabilität bei einem Kunststoffboot zu erreichen, braucht es halt Länge. Bei Zodiac und Zar haben beispielsweise alle Boote um die 6 Meter eine B Zertifizierung und da passt es halt auch zu den Rauhwassereigenschaften. Gruß Emil
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Gruß Markus / The artist formally known as Emil Erst arbeitest Du und ich ruhe mich aus, dann ruhe ich mich aus und Du arbeitest. ![]() Zodiac N-ZO 680 Yamaha F300BETX Mercury F 5 Sailpower MLHA Yamaha F2.5BMHL HEKU Tandem B2000 |
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bilderfuerst (27.08.2015), JimRakete (25.08.2015) | ||
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#22
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Hi
Zitat:
Speziell die kleineren Werften sind da deutlich von entfernt. Der Punkt ist halt: Es kostet mehr und ich muss einer externen Stelle mehr erklären...Und dann gegen rechnen, wie viele Boote ich mehr dadurch verkaufe. Wie viele Kunden kaufen mein Boot mit einer B Zertifizierung, die es mit C links liegen lassen? Zitat:
Bei GFK Booten geht es ab 7 Metern los mit "B". Weil diese erst da die Auftriebs und Stabilitätswerte erreichen. Ribs erreichen sie aber eben sehr viel früher und genau deswegen ist B oder C kein Kriterium, um zwischen RIBs im 6 Meter Bereich zu entscheiden. Auftrieb und Stabilität haben die alle reichlich, auch wenn nur C drauf steht
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Viele Grüße, Oliver |
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Tommy (26.08.2015) | ||
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#23
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Zitat:
Es gibt halt auch Ribs (die im übrigen auch in großen Serien gefertigt werden) bei denen eine Zertifizierung lohnen würde, die die B bauartbedingt nunmal nicht erreichen. Im Übrigen kostet auch die C Geld, ich frage morgen mal bei Marinecare nach, ob die C nicht genauso teuer ist wie die B, auf der Homepage sieht es aus als wären die Kosten gleich. Ich sage bei einem Flugzeug, dass keine ETOPS Zertifizierung hat, die 60 Flugminuten mit einem Triebwerk aber schafft, auch nicht, alles o.k., wird schon genauso sein. Ich weiß aus dem GFK Boote Bereich, dass alles mögliche getan und verbessert wird, um die B Zertifizierung zu erreichen. Warum sollte das in RiB Bereich anders sein ?? Auch wenn es grundsätzlich erlaubt ist, fährt berufsmäßig keiner ohne B Zertifizierung offshore, würd´ ich auch nicht machen. Sicher gibt es grundsätzlich Überschneidungen (wie bei allen Zertifikaten gibt) also theoretisch ein Boot mit C welches eher offshore geeignet ist als ein anderes B Boot, so stimmt doch die Richtung der Zertifizierung im Groben schon.
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Gruß Markus / The artist formally known as Emil Erst arbeitest Du und ich ruhe mich aus, dann ruhe ich mich aus und Du arbeitest. ![]() Zodiac N-ZO 680 Yamaha F300BETX Mercury F 5 Sailpower MLHA Yamaha F2.5BMHL HEKU Tandem B2000 |
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#24
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Nabend
Zitat:
Kategorie B braucht das Modul Aa (siehe Link weiter oben) Das Modul A -und damit die C Kategorie- kann die Werft selber vergeben, das prüft niemand nach. Für Kategorie B (Modul Aa) kontrolliert eine externe Stelle den Entwurf Natürlich ist das teurer, als das selber zu rechnen ![]() Siehe auch (das geht es eigentlich um Segler): "...Modul Aa ist als Erweiterung der reinen Selbstzertifizierung Modul A zu sehen, bei dem der Stabilitäts- und Schwimmfähigkeitsnachweis des Bootes von einer benannten Stelle kontrolliert wird. ..." aus http://www.boot.de/cipp/md_boot/cust...t/local_lang,1 Zitat:
Zitat:
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Viele Grüße, Oliver |
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Stormanimal (26.08.2015), Tommy (26.08.2015) | ||
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#25
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Zitat:
Zitat:
P.S.: Die 1.000 € bis 1.500 € wird wohl keine Werft von der B Zertifizierung abhalten, auch bei Kleinserien, da kostet ja jede Werbemaßnahmen das zigfache Geld.
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Gruß Markus / The artist formally known as Emil Erst arbeitest Du und ich ruhe mich aus, dann ruhe ich mich aus und Du arbeitest. ![]() Zodiac N-ZO 680 Yamaha F300BETX Mercury F 5 Sailpower MLHA Yamaha F2.5BMHL HEKU Tandem B2000 |
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#26
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Welche Kategorie haben denn die Seariders, oder das Buster in der 5,5m Größe????
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Uwe fährt jetzt Jeanneau mit Fender.... |
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#27
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Zitat:
Hallo zusammen, die Searider sind "Entwurfskategorie C": http://zodiacmilpro.com/rigid-inflat...pecifications/ Die Aluboote von Buster sind ebenfalls fast alle "Entwurfskategorie C", nur die drei kleinen Modelle sind "Entwurfskategorie D": http://bootszentrum.de/fileadmin/use...ch_DE_2013.pdf Die "Entwurfskategorien C und D" bedeuten, dass all diese Boote ohne eine externe Prüfstelle durch den Hersteller selber nach "Modul A" zertifiziert wurden. (siehe Olivers Erklärungen)
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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#28
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[QUOTE=Oliver74;400143
Flugzeuge und deren Regularien sind eine ganz andere Baustelle als Sportboote. Teilweise auch zum Glück /QUOTE] Glück ? Für wen ?
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#29
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Hi
Für den Endverbraucher, weil sonst die bürokratischen Hürden noch höher würden. Und die Boote in Folge dessen eher teurer. Ist bei einem Import eines Bootes oder der Anmeldung eines älteren Bootes so schon genug Zirkus für diesen eng begrenzten Nutzen
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Viele Grüße, Oliver |
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#30
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Zitat:
Mit dem Buster (XL) wäre ich vor 2 Jahren von Milford Haven nicht mal bis aufs Meer gekommen während das Searider sich an der irischen Westküste bei schwerem Wetter mehr als wacker geschlagen hat !
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Gruss aus Usbekistan - Jürgen ![]() AVON Searider SR6 bald mit Evinrude ETEC G2 150 H.O.
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glasi2000 (26.08.2015), Stormanimal (28.08.2015) | ||
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