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zerlegbare Schlauchboote Hier alles über demontable und zerlegbare Schlauchboote mit Holz, Alu oder Luftboden

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  #1  
Alt 13.12.2007, 21:50
madopi madopi ist offline
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Standard Qualität und Preis DSB 470-HP in Ordnung?

Hallo Leute!

Ich bin neu in diesem Forum und habe gerade meine Führerscheinprüfung bestanden und möchte nun ein Boot kaufen, welches sich vor allem zum Tauchen im Meer mit 4 Personen eignet. Desweiteren muss es zerlegbar sein, da die Anhängerkupplung schon mit dem Wohnwagen belegt ist. Nun habe ich einen Bekannten, der mir für 1150 Euroonen ein BSD 470-HP von 1990 mit Alu-Boden und ohne Motor anbietet, welches allerdings Fachmännisch 2 mal geflickt wurde (Keine Ahnung wie man als Anfänger das beurteilen kann).

Jetzt zu meinen Fragen:

Ist ein BSD-Boot Qualität?
Ist das Boot für meine Zwecke geeignet?
Kommt es mit Rauwasser und Wellengang klar?
Ist der Preis OK?
Woran oder wie erkenne Ich, dass fachmännisch geflickt wurde?
Welchen Motor würdet ihr mir empfehlen?

Würdet ihr mir ein anderes Boot empfehlen?

Grüße Dirk
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  #2  
Alt 13.12.2007, 23:04
Benutzerbild von Falk
Falk Falk ist offline
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Standard Dsb-bsd???

Hallo dirk,
was meinst du nun???
DSB oder BSD??
Ich persönlich kenne nur DSB und wenn es das ist was ich denke ist es für ein zerlegbares Boot in der Qualität i.O.
klar bekommste für 1400,- auch ein neues zerlegbares Schlauchi,aber eben nicht in so guter Qualität wie ein DSB,dies söllte zumindest aus Hypalon sein.
1150,- halte ich trotzdem für leicht überteuert,immerhin ist es schon 17 Jahre alt.
Mit Motor wäre es ein guter Preis,denn für einen 25PS 2 Taktmotor kannste ja auch gebraucht nochmal ca.800,- ansetzen,
Bj. dann auch so um 1990 am besten einen Yamaha.
Damit dürfte das Boot dann deinen Anforderungen zwecks 4 Personen und Tauchzubehör genügen.
Wunder in Sachen extremer Seegang darfst Du aber von einem zerlegbaren Boot keine erwarten,aber 4,70m und Aluboden dürfte schon einigermaßen gut funktionieren.
__________________
Gruß Falk


Nur mal so am Rande:
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  #3  
Alt 14.12.2007, 08:18
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Zitat:
Zitat von madopi Beitrag anzeigen
Ist ein BSD-Boot Qualität?
Wenn es ein DSB ist, dann schon - vorausgesetzt, es ist gut gepflegt worden (da kannst Du vom optischen Eindruck ausgehen)

Zitat:
Zitat von madopi Beitrag anzeigen
Ist das Boot für meine Zwecke geeignet?
Kommt es mit Rauwasser und Wellengang klar?
Das Boot kann sicherlich gut 4 Personen inklusive Tauchausrüstung aufnehmen, und mit ausreichender Motorisierung kommt es auch gut weg.
Ein Schlauchboot kommt im allgemeinen mit jedem Rauhwasser und Wellengang klar - da unsinkbar macht es halt jede Bewegung mit (selbst wenn es Kiel oben liegt). Die Frage ist, ob die Insassen damit klar kommen.
Nein, aber mal im Ernst: Bei einem zusammenlegbaren Schlauchboot würde ich nie von Rauhwassertauglichkeit sprechen - es sei denn es handelt sich um eines der Wiking-Modelle mit spezieller Kielkonstruktion oder auch - mit deutlichen Abstrichen - das C4 von Bombard.

Ansonsten ist es eine Frage Deiner Bandscheiben und Nerven, sowie geeigneter Festhaltemöglichkeiten an Bord, wie weit Du hinsichtlich dem Wellengang (bestehend aus Wellenhöhe und Wellenlänge) gehen kannst.
Aus Erfahrung kann ich nur sagen, dass am nervigsten kurze hohe Wellen ab einem halben Meter sind, während es bei längeren Wellen durchaus 1-1,5 Meter sein können und das dann eher ein Vergnügen ist.
Im Zweifel wird es einfach Tage geben, an denen Du das Boot am Steg lassen wirst, wenn der Seegang nicht mitspielt.

Zitat:
Zitat von madopi Beitrag anzeigen
Ist der Preis OK?
Grüße Dirk
Ich kann mich meinem Vorredner/Vorschreiber nur anschließen: Ich finde den Preis zu hoch. Bei 800 Euro fände ich es einen guten Preis - vorausgesetzt gut erhalten und fachmännisch geflickt. Letzteres erkennst Du daran, dass der Flicken
1. mit einem geeigneten Kleber aufgeklebt wurde (ggf. Fabrikat erfragen; wenn er dem werksseitigen Reparaturset des Bootes beilag, ist er geeignet)
2. saubere (d.h. eckenfreie) Rundungen hat
3. gleiches Material wie die Bootshaut an dieser Stelle hat (Hypalon/PVC/...)
4. auf der Oberfläche plan und glatt liegt, d.h. ohne Falten oder Blasen
5. bis zum Rand dicht an der Bootshaut klebt. Wenn Kleber übersteht, ist dies eher ein kosmetischer Makel als ein funktionaler, sofern die anderen Punkte 1-4 o.k. sind.

Zitat:
Zitat von madopi Beitrag anzeigen
Welchen Motor würdet ihr mir empfehlen?
Würdet ihr mir ein anderes Boot empfehlen?
Grüße Dirk
Empfehlung Motor: Hier würde ich Dir aufgrund des Gewichtes einen 2-takter empfehlen, der nahe der zugelassenen Maximalmotorisierung liegt, da Du mit 4 Personen und Ausrüstung schon einiges Gewicht an Bord hast. Die Angabe zur Maximalmotorisierung muß aus der Betriebsanleitung des Bootes hervorgehen.

Empfehlung Boot: Hier würde ich mir bei Deinen Rahmenbedingungen auch das schon angesprochene Bombard Explorer C4 anschauen bzw. die Wiking-Modelle. Beide - vor allem die Wikings - haben hier deutlich größere Wellentauglichkeit als das DSB. Nachteil des C4 könnte für Dich der Innenraum sein, der relativ schmal ist.

Insgesamt aber die wichtigste Empfehlung von mir: Da Du Neuling bist, lass Dir erstmal Zeit, Dich mit der Materie der verschiedenen Schlauchboot-Marken und Modelle vertraut zu machen, bevor Du mit dem erstbesten Angebot vielleicht eine Enttäuschung erlebst. Schau, dass Du mal bei jemandem vom Forum in Deiner Nähe mitfahren kannst, damit Du ein praktisches Gefühl entwickelst, was die theoretischen Angaben eines Bootes tatsächlich auf dem Wasser bedeuten.

Ich hoffe, ich konnte Dir damit weiterhelfen.
.
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Grüße
Fujak

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  #4  
Alt 14.12.2007, 16:00
madopi madopi ist offline
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Standard Vielen Dank für di eschnelle Antworten!!

Hallo Falk, hallo Fujak!

Vielen Dank für die prompten Antworten, Ihr habt mir sehr geholfen!!

Ich habe natürlich in der Bezeichnung einen Dreher gehabt, es handelt sich um ein DSB!

In Euren Empfehlungen sprecht Ihr von den Wiking Booten. Worauf muss ich bei einem Kauf achten? (Habe mich schon im Forum ein wenig umgesehen und habe ein wenig die Übersicht verloren). Was ist z.B. ein Spider-Rahmen? Ist der Holzboden stabil genug für das Tauchequipment? Sind die Boote groß genug für vier Taucher?

Vielen Dank nochmal für die geleisteten Infos und die, die vieleicht noch kommen

Dirk
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  #5  
Alt 14.12.2007, 16:02
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hi dirk!

qualität von dsb´s ist sicher gut, nur der preis erscheint mich auch etwas hoch.
zur reparaturfrage:
hier mal was, was absolut unprofessionell ist:



ansich ist das flicken keine hexerei, und kleinere sachen kann jeder laie machen, ohne dass es im nachhinein probleme gibt. natürlich braucht man das richtige material.
probier mal eine ecke von einem flicken mit dem finger herunterzuklätzeln, wenn das geht, dann wurde ein falscher kleber verwendet, wenns bombenfest hält, versuchs nicht mit gewalt, weil dann sitzt der flicken gut.

lg martin
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  #6  
Alt 14.12.2007, 18:59
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Fujak Fujak ist offline
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Zitat:
Zitat von madopi Beitrag anzeigen
Hallo Falk, hallo Fujak!

Vielen Dank für die prompten Antworten, Ihr habt mir sehr geholfen!!

Ich habe natürlich in der Bezeichnung einen Dreher gehabt, es handelt sich um ein DSB!

In Euren Empfehlungen sprecht Ihr von den Wiking Booten. Worauf muss ich bei einem Kauf achten? (Habe mich schon im Forum ein wenig umgesehen und habe ein wenig die Übersicht verloren). Was ist z.B. ein Spider-Rahmen? Ist der Holzboden stabil genug für das Tauchequipment? Sind die Boote groß genug für vier Taucher?

Vielen Dank nochmal für die geleisteten Infos und die, die vieleicht noch kommen

Dirk
Hallo Dirk,

wegen der Wiking-Boote würde ich Dir das WSC-Forum empfehlen; guckst Du hier: http://www.wsc-forum.de

Da sind die Experten für Wiking zu finden, die Dir sicher alle Fragen beantworten und vor allem aus eigener Praxis-Erfahrung konkrete Empfehlungen geben können. Anmeldung funktioniert ähnlich wie hier.

Stabil genug sind die größeren Wiking Boote auf jeden Fall. In erster Linie sind sie nach meinem Dafürhalten als Reiseboote ausgelegt. Da müsste man wegen der Raumaufteilung schauen, ob und wie das Equipment seinen Platz findet. Wenn jeder mit Flaschen und Automat unterwegs ist und sich vielleicht auch noch den Anzug erst an Bord anziehen möchte, könnte es verdammt knapp werden. Aber wie gesagt, frag die Leute dort mal.
.
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Grüße
Fujak

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  #7  
Alt 15.12.2007, 12:52
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Hallo Dirk,
ja es stimmt,Wikingboote sind so ziehmlich die einzigen(neben Zephyr) zerlegbaren Boote,welche einigermaßen Rauhwassertauglich sind.
Aber meiner Meinung nach für Dich als Tauchsportler ungeeignet,es sei denn Du schneidest diesen ganzen Scheibenmist und Vordeck radikal raus.
Liebe Wikingfreunde bitte mich jetzt nicht lynchen.
Dirk es gab auch kompl. offene Wikings,wirst Du aber eher bei proffesionellen Nutzern gebraucht finden,da private Nutzer doch sehr auf die Scheibe schwören.
Welche natürlich völlig unnütz ist,wenn man hinten mit Pinne lenkt und ein Boot voller Tauchgerödel hat.
Vom Aufbau des Bootes mal ganz zu schweigen,glaube mir,dass Ding willst Du nicht oft aufbauen usw.
Denke für Deine Zwecke ist das DSB oder ein Bombard C3 oder C4 die bessere Wahl.Mit einem ca. 25PS 2 Takter(gerne auch älter z.B. der 25er Yamaha der Bj. um 1990 ist wirklich gut!!!).
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Gruß Falk


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  #8  
Alt 15.12.2007, 14:11
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Zitat:
Zitat von Falk Beitrag anzeigen
Hallo Dirk,
ja es stimmt,Wikingboote sind so ziehmlich die einzigen(neben Zephyr) zerlegbaren Boote,welche einigermaßen Rauhwassertauglich sind.
.....

Also Falk, sei mir nicht böse! Aber manche Legenden verselbständigen sich manchmal in Foren, auch durch Beiträge wie diesen hier.

Da gibt's schon so einige Zerlegbare, die mit Wiking vergleichbar sind, denk mal an die Commandos von Bombard.

Aber ein Zephyr als rauhwassertauglich zu bezeichnen, ist schon heavy! Das ist ja nun wirklich ein auf Speed ausgelegtes "Plattbodenschiff".

Ich teile allerdings Deine Meinung zur Raumaufteilung/-nutzung.

Reinhard
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  #9  
Alt 15.12.2007, 14:47
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Hallo Dirk, bei einem Wiking käme für deinen Einsatz nur das größe zerlegbare Wiking-Boot, ein Draco 410 in frage. Dieses Boot gab es auch in der offshore Variante siehe hier: http://www.wiking-schlauchboote.de/det/draco.html

Ich selbst habe ein Draco 410 allerdings mit begehbarem Vordeck. Dieses Boot solltest du jedoch schon mit 40 PS-Motor ausrüsten.

Auf den von dir angefragten Spiderrahmen kann man, wenn man gute Rauhwassereigenschaften erwartet, auf keinen Fall verzichten. Dieser Rahmen besteht aus 4 Winkelprofilen wovon 2 den Spiegel mit den Platten vebinden und die weiteren 2 die vorderen Platten untereinander. Nur damit wird eine Steifigkeit und somit die Rauwassereigenschaften erreicht.

Solltest du Genaueres wissen wollen, sag einfach Bescheid.
Noch ein Bild zur besseren Vorstellung
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  #10  
Alt 15.12.2007, 14:58
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  #11  
Alt 16.12.2007, 17:23
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Hallo Leute!

Erst nochmals vielen Dank für EUre Mühen!

Ich habe mir heute das DSB angeschaut und muss sagen, dass dieses Boot aufgrund seines Zustands nicht sein Geld wert ist. Aus den zwei Flicken wurden deutlich mehr, an mehreren Stellen muss nachgeklebt werden, An zwei Stellen im vorderen Bereich der Scheuerleiste waren Versprödungen zu erkennen. Desweiteren hatte der Verkäufer versprochen, dass das 470 HP technisch dem 470 GP entspricht. Stimmt auch nicht, da das HP nur aus drei großen Kammern besteht welches in meinen Augen Aufgrund meiner Einsatzwünsche wie Tauchen im Meer ein Sicherheitsrisiko darstellt. (Man stelle sich nur mal vor einer der Seitenschläuche wird in einer Entfernung von 2sm vom Ufer aus welchen Gründen auch immer undicht). Alles in allem war das Boot auch wenn die Schläuche aus Hypalon bestehen selbst die 800 Euronen die von EUch vorgeschlagen wurden nicht Wert.

Nun zu Euren Empfehlungen und Anregungen, ich Denke, dass ein Wiking Aufgrund seiner Größe für mich nicht in Frage kommen wird, obwohl die Berichte bezüglich Fahreigenschaften sich sehr gut anhören.

Danke für den Tipp mit dem Bombard C4! Von der Konstruktion scheint es mir sehr gut für meine Belange geeignet zu sein (V-Kiel aus Holz mit Alu innen und Platz). Allerding gefällt mir von der Größe auch das C5. Was mich nun interessieren würde warum das C5 nicht erwähnt wurde, hat es irgendwelche negativen Eigenschaften?

Gebt mir bitte weiteren Input!

Grüße Dirk
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  #12  
Alt 16.12.2007, 21:15
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Hallo Dirk,

das ist ja wirklich ernüchternd, was Du über das DSB schreibst. Deine Entscheidung, die Finger davon zu lassen, ist natürlich völlig richtig. Solche Erfahrungen berichten auch andere im Forum immer wieder: Aus der Ferne hört es sich (selbst auf kritische Nachfragen) ganz gut an, aus der Nähe betrachtet, stellt es sich als teurer Schrott heraus. Ärgerlich, wenn man dafür auch noch ein paar hundert Kilometer in Kauf nehmen musste. Ich hoffe, bei Dir hatte sich der Aufwand in Grenzen gehalten.

Zu Deiner Frage wegen dem C5. Ich hatte es nicht erwähnt, weil es vielleicht preislich nicht ganz in den Rahmen gepasst hätte. Aber vielleicht habe ich mich da auch getäuscht. Wenn Du das Geld anlegen kannst (man muss natürlich entsprechend höher als beim C4 motorisieren), würde ich es auf jeden Fall in die engere Wahl nehmen. Von der Qualität her gesehen finde ich es sehr gut. Vielleicht gibt's ja einige aus dem Forum, die da aus eigener Erfahrung mit dem C5 sprechen/schreiben können.

Weiterhin viel Glück beim Finden des geeigneten Schlauchis.
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Fujak

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