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Bootfahren in der Praxis Tips für die Praxis des Bootfahrens

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  #1  
Alt 18.10.2011, 21:02
Stephan777 Stephan777 ist offline
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Hallo zusammen,

wie handhabt Ihr das mit dem Sprit am Ende einer Fahrt, bzw. wenn Ihr das Boot einwintert?

Ich habe mit dem Boot zwei volle 24 L Tanks mitgekauft. Bislang habe ich erst einen 24 L Tank halbwegs leer gefahren. Da ist jetzt noch so eine Pfütze drin, vielleicht zwei-drei Liter. Bleibt das da einfach drin?
Ich habe ja noch einen zweiten, vollen, 24 L Tank. Daher würde ich den ersten bei der nächsten Tour gar nicht mitnehmen. Oder ist das ungünstig, wenn dann irgendwann neues Gemisch da drauf gegossen wird? Umfüllen stelle ich mir kompliziert vor. Ausgießen auch (wohin auch?) und den fast leeren Tank mit nehmen und nach 10 Minuten dann die Tanks wechseln kommt mir doof vor (aber vielleicht doch die beste Lösung?).

Bislang habe ich auch immer vor dem Ausslippen einfach den Motor ausgemacht und den Tank angeschlossen gelassen. Ist das falsch? Muß man den Tank abmachen und den Motor "trocken laufen lassen", wenn man eine Zeit lang nicht fährt?

Vielen Dank für Eure Hilfe!
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Viele Grüße,

Stephan
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  #2  
Alt 18.10.2011, 21:13
Jip Jip ist offline
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Zitat:
Zitat von Stephan777 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

wie handhabt Ihr das mit dem Sprit am Ende einer Fahrt, bzw. wenn Ihr das Boot einwintert?

Ich habe mit dem Boot zwei volle 24 L Tanks mitgekauft. Bislang habe ich erst einen 24 L Tank halbwegs leer gefahren. Da ist jetzt noch so eine Pfütze drin, vielleicht zwei-drei Liter. Bleibt das da einfach drin?
Ich habe ja noch einen zweiten, vollen, 24 L Tank. Daher würde ich den ersten bei der nächsten Tour gar nicht mitnehmen. Oder ist das ungünstig, wenn dann irgendwann neues Gemisch da drauf gegossen wird? Umfüllen stelle ich mir kompliziert vor. Ausgießen auch (wohin auch?) und den fast leeren Tank mit nehmen und nach 10 Minuten dann die Tanks wechseln kommt mir doof vor (aber vielleicht doch die beste Lösung?).

Bislang habe ich auch immer vor dem Ausslippen einfach den Motor ausgemacht und den Tank angeschlossen gelassen. Ist das falsch? Muß man den Tank abmachen und den Motor "trocken laufen lassen", wenn man eine Zeit lang nicht fährt?

Vielen Dank für Eure Hilfe!
Moin,

es wird gesagt: Vergaser leer laufen lassen, also Schlauch vorher abziehen. Nun habe ich hier auch schon gelesen, das sei nicht so gut, falls bei einem Motor mit mehreren Vergasern der obere z.B. zuerst leer läuft wird der Zylinder nicht mehr geschmiert.

Bei einem selbstmischer dürfte das aber auch egal sein. Ich mache es jedenfalls so, daß ich die leer fahre (nach jeder Fahrt).

Beim 4 Takter dürfe das ja auch kein Problem sein.

Wenn es ungemischter Sprit ist, sollte der einen Winter überstehen, es gibt auch so Benzinzusätze die den Sprit stabilisieren.

Gemischter Sprit müsste eigentlich auch 6 Montate halten, ggf. nachtanken und neu Öl zugeben.

Wenn es ungemischter Sprit ist kipp den doch ein den PKW bei jemand der 'nen normal Benziner fährt.

Ich habe da so einen Tankanschluß den ich in den Spritschlacuh stecke damit kann ich mittels Pumpball den Sprit umpumpen, bei mehr als 10-12 Liter wird aber langsam langweilig

Gruß Jens
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Gruß Jens

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  #3  
Alt 18.10.2011, 21:24
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Zitat:
Zitat von Stephan777 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

wie handhabt Ihr das mit dem Sprit am Ende einer Fahrt, bzw. wenn Ihr das Boot einwintert?

Ich habe mit dem Boot zwei volle 24 L Tanks mitgekauft. Bislang habe ich erst einen 24 L Tank halbwegs leer gefahren. Da ist jetzt noch so eine Pfütze drin, vielleicht zwei-drei Liter. Bleibt das da einfach drin?
Ich habe ja noch einen zweiten, vollen, 24 L Tank. Daher würde ich den ersten bei der nächsten Tour gar nicht mitnehmen. Oder ist das ungünstig, wenn dann irgendwann neues Gemisch da drauf gegossen wird? Umfüllen stelle ich mir kompliziert vor. Ausgießen auch (wohin auch?) und den fast leeren Tank mit nehmen und nach 10 Minuten dann die Tanks wechseln kommt mir doof vor (aber vielleicht doch die beste Lösung?).

Bislang habe ich auch immer vor dem Ausslippen einfach den Motor ausgemacht und den Tank angeschlossen gelassen. Ist das falsch? Muß man den Tank abmachen und den Motor "trocken laufen lassen", wenn man eine Zeit lang nicht fährt?

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Am Bodensee gibt es eine Altbenzin Entsorgestelle, einfach vorbei bringen, die Entsorgung ist gratis!
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  #4  
Alt 18.10.2011, 22:25
Stephan777 Stephan777 ist offline
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Der Sprit ist 1:100, bzw. laut Vorbesitzer eher 1:80 bis 1:90. Er hielt das für motorschonender, meine Werkstatt sagte aber, dass dadurch eher der Motor verrußt. Aber das nur am Rande.

Der Motor ist ein Yamaha 2 Takter mit 40 PS aus 1982. Was der für einen (?) Vergaser hat, weiß ich nicht.

Ist das echt so, dass das Gemisch nach 6 Monaten nicht mehr taugt? Dann muß ich aber mal zusehen, dass ich am Wochenende nochmal ausgiebig rumjuckele. Wäre ja schade drum.

Altbenzin entsorgen? Mal davon abgesehen, dass der Bodensee ein paar hundert km entfernt ist - spricht ein triftiger Grund dagegen, den Sprit einfach in einem geeigneten Gefäß abzufackeln? Im Motor wird er ja schließlich auch verbrannt. Aber ich vermute mal, dass es da wieder irgendein Gesetz gibt, ......

Aber nochmal zurück zum leer laufen lassen. Schadet es dem Motor, wenn da Gemischreste eine Zeit lang drin stehen?
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Viele Grüße,

Stephan
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  #5  
Alt 19.10.2011, 01:51
Jip Jip ist offline
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Zitat:
Zitat von Stephan777 Beitrag anzeigen

Aber nochmal zurück zum leer laufen lassen. Schadet es dem Motor, wenn da Gemischreste eine Zeit lang drin stehen?
Ja, wenn es ein Gemisch ist, dann verdunstest der Benzinanteil, jedoch nicht der Ölanteil. Das Öl bleibt im Vergaser und verharzt diesen angeblich.

Ich würde einfach den Rest Sprit über Winter lagern. Im nächsten Jahr tankst Du zuerst den leeren Tank 3/4 und mischt diesen fertig und das letzte viertel würde ich dann mit dem "alten" Sprit nachfüllen usw. bis der alte Sprit ganz weg ist, ich denke das müsste der Motor mit machen.

Entsorgen ist zu schade, wenn man bedenkt was das Zeug kostet
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Gruß Jens

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  #6  
Alt 19.10.2011, 06:26
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Shelm Shelm ist offline
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Zitat:
Zitat von Jip Beitrag anzeigen
Ja, wenn es ein Gemisch ist, dann verdunstest der Benzinanteil, jedoch nicht der Ölanteil. Das Öl bleibt im Vergaser und verharzt diesen angeblich.
Nicht nur angeblich, sondern wirklich.

Wobei es hier natürlich auch auf das Gemisch ankommt.
Bei 1:100 Gemisch bestimmt schon um einiges weniger, als bei 1:50 Gemisch, oder bei ganz alten Motoren welche sogar noch mit 1:33 (oder noch öliger) laufen.

Beim Vergaser verharzen dann vor allem die verschiedenen Düsen.
Was nach dem Winter dann meist zu Start- oder Laufproblemen führt.

Dann darf man erst einmal den Vergaser zerlegen und die Düsen reinigen...
Oft wird dabei dann auch eine neue Vergaser-Dichtung fällig...

Das kann man sich im Idealfall durch das Leerfahren ersparen.

Wer die Lebensdauer seines Benzinschlauches und Pumpballes auch etwas verlängern möchte, sollte von dort das Restbenzin auch noch zurück in den Kanister fließen lassen.
Je nach System macht ja der Anschlußstecker des Schlauchs zum Motor beim abziehen den Schlauch (Stecker) gleich dicht (luftdicht).
Dadurch bleibt das Benzin dann ja im Schlauch, weil keine Luft von oben in den Schlauch kommen kann.
(Dadurch bleibt das Benzin ja auch leider mit im verbauten Pumpball.)
Je nach Anschlußstecker kann man diesen mit etwas "spitzem", dünnem, zum öffnen vorsichtig "einstechen". Also das Ventil im Stecker öffnen. (Sozusagen dem Stecker eine Buchse vorgaukeln. )
Dabei den Schlauch oberhalb des Kanisters halten und schon läuft auch noch alles an Restbenzin aus dem Schlauch und Pumpball zurück in den Kanister.
(Da ja nun von oben durch den Stecker (das geöffnete Ventil) die Luft nachströmen kann.)

Da Benzin ja die Schläuche hart und brüchig werden lässt, wird es auf Dauer dem Pumpball vermutlich auch nicht guttun.
(Bin kein Chemiker, aber vermutlich entzieht das Benzin dem Schlauch die "Weichmacher"? oder so?
Ob das bei dem kürzer "haltbarem" E5 bzw. E10 Benzin nun mehr oder weniger der fall ist weiss ich nicht. Es soll aber nicht gut für manche Dichtungen sein... also vermute ich mal es ist schädlicher)
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Gruss Benny


Geändert von Shelm (19.10.2011 um 06:45 Uhr)
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  #7  
Alt 19.10.2011, 07:49
kea
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Die Benzinschläuche gehen eher durch UV Strahlung kaputt.
Ich fülle am Ende der Saison einfach den Restsprit in mein Auto um. Das war u.a. auch ein Grund, einen 4Takter zu kaufen
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  #8  
Alt 19.10.2011, 08:16
Jip Jip ist offline
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Zitat:
Zitat von Shelm Beitrag anzeigen
Dabei den Schlauch oberhalb des Kanisters halten und schon läuft auch noch alles an Restbenzin aus dem Schlauch und Pumpball zurück in den Kanister.
Der Pumpball hat doch ein Rückschlagventil, sonst könnte der doch gar nicht den Sprit in den Motor Pumpen, folglich müsste der Sprit auch im Pumpball verbleiben, auch wenn man den Anschlußstecker öffnet und hoch hält
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  #9  
Alt 19.10.2011, 08:19
Jip Jip ist offline
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Zitat:
Zitat von kea Beitrag anzeigen
Die Benzinschläuche gehen eher durch UV Strahlung kaputt.
Ich fülle am Ende der Saison einfach den Restsprit in mein Auto um. Das war u.a. auch ein Grund, einen 4Takter zu kaufen
Ich leere die Schläuche auch nicht, denke das sollten sie abkönnen, im Auto sind die Spritschläuche auch immer "unter Saft".

Das mit dem Umfüllen ins Auto geht aber auch gut, wenn man einen Selbstmischer fährt und reines Benzin tankt leider fährt meine Bekannte nur den Benziner und ich einen Diesel
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  #10  
Alt 19.10.2011, 11:10
Bazbohrer
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Wenn Benzin (oder auch Gemisch) unfachmännisch, also im Bootstank, zu lange gelagert (ich behaupte jetzt mal, länger als 6 bis 8 Monate) werden, verflüchtigen sich z.T. die brennbaren/explosiven Anteile.

Wenn ich einen halbleeren 20 L. Tank mit "frischem" Benzin mische habe ich bislang keine Probleme mit altem Benzin.

Aber nach Möglichkeit vermeide ich es, das alte Zeug wieder aus dem Bootsurlaub mit nach Hause zu nehmen (da stinkt dann das ganze Auto nach Benzin.... zumindest beim Kombi)

Ein Bootskollege vor Ort freut sich sicher über eine kleine Sprittspende.
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  #11  
Alt 19.10.2011, 13:03
lexion485 lexion485 ist offline
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Ich kippe den Rest (1:100) auf unseren Golf und tanke dann voll.
Hat noch nie Probleme gemacht. Ob das bei 1:50 noch so ist weiss ich nicht.
20l Benzin abfakeln ist schon ne Nummer, würde ich auf keinen Fall machen
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Gruß
Bodo

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  #12  
Alt 19.10.2011, 14:20
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Zitat:
Zitat von lexion485 Beitrag anzeigen
Ich kippe den Rest (1:100) auf unseren Golf und tanke dann voll............
Darüber habe ich gerade mit ein paar Kollegen diskutiert.

Die Fahrer älterer Dieselautos sagen:
Kein Problem, das 2-takt-Öl schmiert, der Benzinanteil (sofern er sich in Grenzen hält) ist gerade im kalten bayerischen Winter ein altbekanntes Hilfsmittel um eventuelle "Versulzung" des Diesels zu verhindern.

Die Fahrer neuerer Dieselautos sagen:
Auf keine Fall, die modernen Hochdruckeinspritzverfahren mögen keine Fremdstoffte und quitieren das Vorgehen dann mit unruhigen Lauf.

Die Benzinfahrer sagen:
Ein bischen Öl beigemischt schadet nicht.

Was meint Ihr dazu.
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  #13  
Alt 19.10.2011, 18:43
Benutzerbild von schwabe
schwabe schwabe ist offline
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Zitat:
Zitat von Bazbohrer Beitrag anzeigen
Die Fahrer älterer Dieselautos sagen:
Kein Problem, das 2-takt-Öl schmiert, der Benzinanteil (sofern er sich in Grenzen hält) ist gerade im kalten bayerischen Winter ein altbekanntes Hilfsmittel um eventuelle "Versulzung" des Diesels zu verhindern.

Was meint Ihr dazu.
In meinen A6 mit Verteilereinspritzpumpe Bj. 96 hatte ich die letzten
3 Jahre immer beim tanken 2takt Öl dazugekippt (1:200). Dazu gibts viele
Meinungen im Internet. Der Sinn, seit das Schwefel aus dem Diesel
verbannt wurde schmiert er viel schlechter.
Es soll auch viele Fuhrparkleiter darauf schwören, die Einspritzpumpen
bei Vielfahrern halten länger.
Selber festgestellt habe ich, dass er etwas ruhiger geschmeidiger läuft.
Das bischen ÖL, das nahezu Aschfrei verbrennt, hat weniger Rückstände
als das mitverbrannte Motoröl das mit hohem Ascheanteil auch verbrannt wird.
In meinem aktuellen Pumpe-Düse fülle ich kein Zweitaktöl mehr ein, das ist mir zu kritisch.
Aber jeder Traktor Oldtimerfeund nimmt die 2Taktsuppe sicher gerne ab.
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Gruß Dietmar

aktuell - Brig Falcon Rider 450L mit Honda BF50 und Trailer 750 kg
ehemals - YAM 340S mit Suzuki DF15 und Trailer
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  #14  
Alt 19.10.2011, 18:45
Stephan777 Stephan777 ist offline
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Danke für die vielen guten Antworten!

@Bodo: 20 L eh nicht, es wäre nur um die vielleicht 3 L Rest gegangen.

Aber ich denke, ich werde versuchen, am Sonntag nochmal aufs Wasser zu kommen, und dann nehme ich beide Tanks mit und fahre den ersten erst mal leer und laß den Motor dann auch leer laufen.
Bock auf Fahren habe ich auch zwar auch im Winter, aber an dem Boot muß auch mal ein bißchen was gemacht werden und dann zerlege ich es demnächst erst mal.

Ich bin ja hin und her gerissen. Aber 90:1 gemischten Sprit in meinen 525i zu kippen, da hätte ich irgendwie doch Angst (vielleicht gerade weil ich keine Ahnung habe).
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Viele Grüße,

Stephan
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  #15  
Alt 19.10.2011, 18:53
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misch misch ist offline
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Bei meinem jetzigen Selbstmischer wird die Zündung aus gemacht und im nächsten Frühjahr wird wieder gestartet. Dazwischen mache ich nur meinen Edelstahltank voll. Dies aber auch nur, weil ich, wenn schönes Wetter ist, nicht erst noch an die Tankstelle fahren möchte.

Vorher hatte ich einen Tohatsu M30A4 mit 1:100. Der Motor stand ca. 2 Jahre eingemottet bis er einen Käufer fand. Das Gemisch war genauso alt. Nach 3 mal ziehen, ohne Probelauf wollte er den Motor nicht mitnehemn, war der Motor da und lief einwandfrei, wenn auch mit viel blauem Rauch. Der kam aber durch das Konservierungsöl und war nach kurzer Zeit verschwunden.
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Gruß Michael


Woher soll ich wissen, was ich denke, wenn ich nicht gehört habe, was ich sage?
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