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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#91
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Der "Niedergang" der ehemaligen Fa. Hanel/Hofgeismar mit dem Fabrikat Wiking hatte andere Ursachen: Veraltete unrentable und zu teure Produktion mit zu vielen Mitarbeitern, Mißmanagement im Einkauf und auch im Vertrieb und vor allem das festhalten an Modellen, die so nicht mehr nachgefragt wurden.
Es gäbe da noch einige Dinge aufzuzählen, aber im wesentlichen wurden hier die immer wiederkehrenden Fehler von Gründer- und Inhabergeführten alten Betrieben mit Handwerklicher Struktur in einer sich stark wandelnden und globalisierenden Handelswelt gemacht, das schnell zunehmende Internet wurde ignoriert, Mitarbeiter mit zementierten Ansichten und wenig Interesse am Kunden trugen ebenfalls dazu bei. Ich wohne 20 Minuten von der Werft entfernt und war sehr oft dort, sei es zum Kaufen oder nur zum Anregungen holen, den Anfang vom Ende habe ich schon in den 90igern kommen sehen. Ich habe zu der Zeit selten einen Betrieb erlebt, wo Kunden derart unfreundlich und unmotiviert abgekanzelt wurden. Die Präsentation der Boote erinnerte teilweise mehr an einen Schrottplatz und das Ganze zu Preisen, über die man nicht nachdenken mochte.... Die jetzt angebotenen Boote haben mit den bisherigen WIKING`s nichts mehr gemeinsam bis vielleicht auf ein paar Modellnamen.
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Gruß Heinz |
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#92
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Zitat:
im Moment bin ich mit meinem Meteor zufrieden. Meine zwei vorherigen Boote waren gebraucht und wenn ich mal eine anderes haben möchte, egal welcher Hersteller, werde ich mir auch wieder ein gebrauchtes kaufen, da ich nicht so viel Geld für ein neues Boot ausgeben will. Gruß Jens
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Wiking Meteor 460 convertible mit Honda BF90A Karmann Missouri LT600H
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#93
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Zitat:
das ist meiner Meinung nach genau das Alleinstellungsmerkmal (ich nenn es jetzt einfach mal "klassische Motorboot-Aufteilung"). Das war für mich unter anderem die Kaufentscheidung, nicht das es ein Wiking ist. Sonnenliege und/oder Jockey-Sitze haben alle Hersteller... OK, über den Internet-Auftritt muss man nichts sagen ![]() Gruß Jens
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Wiking Meteor 460 convertible mit Honda BF90A Karmann Missouri LT600H
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#94
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Macht ja auch am meisten Sinn.....
Das Raumkonzept der Wikings ist einfach unpraktisch und Platzverschwenderisch aufgeteilt.......wenn ich mir die Wiking so ansehe vereinen sie die Nachteile von reinen GFK und Schlauchbooten ![]() Unglückliche Aufteilung zum einen und beengter Innenraum durch den Schlauchkörper zum anderen. Bei den meisten neueren RIB (Freizeit und Urlaub) Boote liegt der Fokus auf Komfort, Geräumigkeit und Fahreigenschaften........ War diese Woche bei Frank (Holländer) der hatte einen Wiking 570 Titan in seiner Werkstatt....und was soll ich sagen.......ein ZAR 47 hat bedeutend mehr Innenraum und Liegefläche zu bieten als der Wiking.....einzig die 225 Pferdchen am Spiegel waren schon toll... ![]() Also für mich Persönlich hab ich nichts an dem Ding entdeckt was mich animieren würde sowas zu kaufen......
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Viele Grüße Willi Bayliner VR6 Cuddy mit Evinrude e-tec G2 250 HO Ich kenne die Lösung auch nicht, aber ich bewundere das Problem..... |
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#95
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Zitat:
Das ist leicht erklärt: Weil ein Insolvenzverwalter weder Garantie noch Gewährleistung geben kann. Die alte Werft und Werkstatt sind ja weg - man kauft also de facto ein neues Boot aufs Risiko, dass nix kaputt geht. Und das machen die Leute nur, wenn der Preis extrem niedrig ist. Oder eben jemand kauft ALLE Restbestände auf, der dann von sich aus eine neue Werft gründet, und dann die einzelnen Boote an die Endverbraucher verkauft und von sich aus Garantie gibt. Danach schaut es mir hier fast aus... Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk |
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#96
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wer kauft neue aber technisch überholte produkte? ich würd mir auch keinen vw, audi, mercedes oder bmw aus den 60ern kaufen, wenn ich nicht oldifan bin....
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gruss von theo
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#97
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Ich würde die alle kaufen...die Oldis.
cu Lupo alias Wolfgang....aber ein Titan ist einfach ein schönes Boot....basta |
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#98
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Zitat:
Mit IB (4.3 MPI-EC 220 Ps.) und Bodenseetauglichkeit.
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Gruss Reiner |
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Lori (23.03.2018) | ||
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#100
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Wiking hat die Zeit verschlafen und mit dem WEGA noch dazu ein Boot auf den Markt gebracht das nicht mehr dem entsprochen hat was man von Wiking bis dato erwarten konnte.Vielleicht lasen sich noch ein paar Euro mit reparaturen verdienen aber meiner Meinung nach war es das dann.........
LG Andi
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Grüße Andi ![]()
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#101
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Zitat:
![]() Ein Wega mit einem guten Rumpf wäre nicht schlecht gewesen. Soweit ich informiert bin hatten einige Wegas Probleme da die Rümpfe im Ausland produziert worden sind.
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Gruss Reiner |
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#102
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Zitat:
LG Andi
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Grüße Andi ![]()
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Kleinandi für den nützlichen Beitrag: | ||
jugofahrer (25.03.2018) | ||
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#103
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Gerade gefunden:
Hier wird unter der gleien Mobil-Tel.-Nr., die auch auf der neuen "WIKING"-HP aufgeführt wird, diverses Wiking-Zubehör von "Privat" angeboten: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-...serId=41984841 Eine seriöse Firma würde wohl kaum so vorgehen....
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Gruß Heinz |
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#104
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Zitat:
Einige grosse Vorteile hatte diese Bauform: -eine sehr gute Tarierung durch das schwere Vordeck und die vorgezogene Sitzposition. Im Sprung absolut gerade Lage. -trotz der geringen Länge sehr hohe Seetauglichkeit (hier an der Aussenhever haben die brechenden Wellen schon häufiger mal mein Vordeck überspült, da wäre ein Konsolenrib vollgeschlagen). Dafür brauchts aber kurze Wellen von 3m und mehr. Wird für die Wenigsten interessant sein. -sehr trockener Lauf druch das breite Vorschiff -sehr warm und windstill hinter der Scheibe (Als schon alle mit Ölzeug fuhren hatten wir noch Badehosen an) -Schläuche mit sehr grossem Durchmesser Im Zar fresse ich bei starkem Wind trotzdem mehr Wasser von der Seite als im Wiking. Und ja, auch das 57 nimmt bei richtig Seegang vorne schonmal ne Dusche über. Das gab's beim Wiking gar nicht. Das Konzept war für eine reine Fahrmaschine schon aussergewöhnlich gut. Klar, der Rumpf war bei Hackwasser nicht mit heutigen zu vergleichen. Man könnte aus dem Konzept etwas machen, würde man es nur modernisieren. Da gäbe es sicher genug Interessenten. |
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#105
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Zitat:
Ich hatte divere Boote aus polnischer Produktion, sowas gab es dort nicht. Meine Wega war angeblich auch aus solch einer Serie, wie sich an den Wasserabläufen des Ankerfachs im Bug feststellen ließ. Probleme hatte ich mit dem Boot in keiner Weise. Wenn es Rümpfe gab, wie bekannt, die aufgrund mieser Verarbeitung des GFK-Aufbaus auseinander fielen, dann lag das schlicht an dem betreffenden Fertigungsverfahren, bestimmt aber nicht daran, dass u.U. Polen dafür der Standort war....
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Gruß Heinz |
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birog (25.03.2018) | ||
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