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| Zulassung / Versicherung / Führerschein Bootsanmeldungen, Versicherungen und alles zu Führerscheinen |
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#1
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Hallo Freunde
Wie verhält sich die Sache eigendlich? Wenn ich ein Schlauchboot mit einer von Seiten des Herstellers angegebenen max. Motorisierung von z.B. 100 PS mit einem Motor von 115 PS behänge? Ist man da im Falle einer Kontrolle der WSP juristisch belangbar? Ist das definitiv per Gesetz geregelt - oder handelt es sich bzgl der Angaben um eine Art "Empfehlung" des Herstellers. Kennt sich da jemand genauer aus? Mir wurden bisher verschiedene Meinungen weitergegeben. Lieben Gruß Andreas |
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#2
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Hallo Andreas,
also meines wissens nach kann die WSP solch ein Boot stillegen, was ich allerdings noch nicht gehört habe. Viel schlimmer ist aber die Versicherungsfrage. Da kannst Du mit sicherheit davon ausgehen, das diese nicht bezahlt und egal was auch passiert sein mag, sagt "Das wäre mit dem zugelassenen Motor nicht passiert" Also ich würde davon abraten.
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Gruß Michael |
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#3
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Hallo Michael
Wäre mal wirklich interessant zu wissen, ob das Boot wirklich stillgelegt werden kann. Es müßte ja dann ein entsprechendes Gesetz oder eine Verordnung geben. Wenn ich das Boot versichere, dann muß ich natürlich die entsprechende Motorisierung korrekt angeben. Das Boot wird ja dann unter diesen Bedingungen versichert. Zu blauäugig?! Hat hier schon jemand entsprechende Erfahrungen gemacht? Weiß jemand Genaueres? Gruß Andreas |
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#4
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was -übermotorisiert- ist, stellt glaub ich immer der RICHTER fest.
im normalen strassenverkehr ists klar im Rennsport ists das ganz anders - also meine ich man muss immers wissen was man mit dem grät anstellt. ich glaube, dass wir uns alle auf "normalen " Wasserstrasse/Wgen bewegen und keine Rnnen fahren. also sollten wir die herstellerangeben respektieren dazu gibts die CE und anden Pickerln. diese Grenzen zu überschreiten führt zurwirklichen Eigenverantwortung und all <ihren Konsequenzen also: jeder muss wissen was er tut lG
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lGmartin Martin ist leider verstorben |
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#5
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Hallo Leute!
Es geht mir persönlich nicht darum, wie wild auf dem Wasser herum zu heitzen. Wenn ich zwei Motoren mit unterschiedlicher PS-Stärke zum gleichen Preis bekomme, dann überlege ich mir ganz einfach, ob ich nicht doch die stärkere Motorisierung nehme. Es geht hier letztendlich um 15 PS. Unser Boot ist mit fünf Personen besetzt, ich fahre damit keine Rennen. Ich möchte diesbezüglich auch nicht missverstanden werden. Natürlich gehört zum Bootfahren sehr viel Eigenverantwortung. Dem müssen wir auch gerecht werden. Das ist logisch. Gruß Andreas |
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#6
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Hallo Andreas,
das ist klar dass Du nicht heizen willst. Es sind aber nun mal Grenzen festgelegt, das ist wie beim Hänger, Dein Auto darf 1500 kg ziehen, hast Du 1600 dran und es passiert was bist Du dran. Wirst Du nur erwischt, zahlst Du und der Hänger wird abgehängt. So ähnlich stelle ich mir das mit einem Boot vor. Ich muss die nächsten Wochen aber sowieso mal nach FFM zur WSP, da frage ich mal nach, wie die sowas handhaben würden Das ist das Problem. Ich habe beim Kauf meines Bootes vor der gleichen Entscheidung gestanden, Es ist für 120 PS zugelassen und ich hätte gerne einen 135 PS Motor montiert. Habe es aber gelassen, weil die 15 PS bringen doch nix. Lass das Boot damit 5 km/h schneller sein, wenn überhaupt. Ich würde es nicht machen.
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Gruß Michael |
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#7
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wenns da um 15 ps geht, würd ich aus Sicherheitsgründen den stärkeren nehmen.
mit einer person mehr in schwierigkeiten zu kommen lässt sich durch nichts rechtfertigen. Speeed ist NICHT alles - aber sicherer Betrieb des Bootes IST ALLES lG
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lGmartin Martin ist leider verstorben |
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#8
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Vielen Dank,
ich hoffe, ich wurde jetzt nicht falsch verstanden. Es geht mir - nocheinmal -nicht darum, die Richtigkeit der Herstellerangaben in Frage zu stellen oder Werbung dafür zu machen, sein Boot bis an die Zähne zu "bewaffnen". Das ist mir selbst zuwider. Konkret geht es darum, dass ich (über die Wintermonate) einen 100 PS Yamaha zum gleichen Preis bekomme wie ein 115 PS Mercury bei fast gleichem Gewicht. Gruß Andreas Ähh - ich tendire sowiso eher zum Yamaha |
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#9
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Hallo Andreas,
ich würde auch den Yamaha nehmen, damit müsste dein Boot laufen wie "Schmitts Katze" STM / Martin hier aus dem Forum hat den auch drauf und das Boot (Selva) läuft echt super damit
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Gruß Michael |
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#10
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Hallo Michael,
darauf wird´s wahrscheinlich hinauslaufen. Aber leider noch nicht in dieser Saison. Martin ....bist du mit dem Motor zufrieden? Gruß Andreas
Geändert von Andreas J. (15.03.2005 um 00:09 Uhr) |
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#11
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einen 100 PS Yamaha zum gleichen Preis bekomme wie ein 115 PS Mercury bei fast gleichem Gewicht.
Lieber Andreas, da würde ich erstmal ganz ruhig 3 mal drüber nachdenken, wie an die immerhin 15% und den besseren ( weil schwarzen ! ) Motor ranzukommen ist: 1. Versicherungsfrage: aus eigener Erfahrung mit der Allianz : Titan bis 200 PS zugelassen, hing ein 225 PS Yammerhammer dran ( Mein Boot soll eins von 2 oder 3er gewesen sein, die ab Werk! diesen Klotz dranhatten, den ich dann nachträglich auf "lediglich" 200 optimale zweitaktPferdchen und 3.030 Kubik "radikal" reduziert habe) : Der Versicherungsonkel sagte nach dreimaligem Nachfragen : alles kein Problem, Hauptsache die Leistung ist korrekt angegeben und in der Police entsprechend schriftlich vermerkt, der Rest sei Benutzersache. So wurde es dann gemacht. Sicher gibts in unseren Reihen fähige Versicherungsleute die diese Frage eindeutig und profundierter beantworten können, damit du einem schönen Optimax näher kommst..... 2. Zulassung: : hier kenn ich mich nicht aus. Es muss doch aber ein "Schlupfloch" in Form einer Sonderzulassung oder Einzelabnahme ähnlich eines PKW geben. Meine Harley hat auch zig Veränderungen, die einmal von den TÜV Dipl. Inschenören eingetragen den Herrn Gesetzgeber nicht weiter interessieren. 3. Für mich könnte sich Wiking bei den Farbkombinationen auch gleich auf nur drei Farben beschränken : Schlauch : grau Rumpf : lichtblau Motor : schwarz 4. das elfte Wiking Familien - Gesetz: du sollst nicht rasen ! Gruß Andreas P. |
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#12
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@Andreas J. : bin mit dem Yamaha sehr zufrieden. zumal ich Ihn als SELVA-Marlin gekauft habe. zu einem wirklich guten Preis (Fa. Seebo in Bremen)
@Andreas P. : schwarz und daher besser kann ich wirklich nicht nachvollziehen. ich hab bei weitem mehr schwarze defekte gesehen als blaue. und glaub mir ich hab mich jedes mal darüber gefreut, dass ich einen BLAUEN habe. lG
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lGmartin Martin ist leider verstorben |
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#13
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boot mit aussenborder, wobei der aussenborder stärker war, als in der ce plankette, die am bootsrumpf montiert war zugelassen.
ergebnis: boot an die kette, und der besitzer hat massivste probleme inkl. einer anzeige bekommen. obs in deutschland so ähnlich ist, kann ich nicht beurteilen, aber auch italien ist eu.
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lg bernhard Wenn du ein Schiff bauen willst, dann schicke deine Männer nicht Holz zu holen sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem Meer |
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#14
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Hallo Andreas.P,
Du weisst schon, dass der 115 PS Merc, eh ein Yamaha Motor ist Mit der Versicherung wäre ich sehr vorsichtig, klar kann man viel vereinbaren, aber wenn es zum Schaden kommt, wird sich die Versicherung mit Sicherheit versuchen zu drücken. Dafür haben die ganze Abteilungen, die nichts anderes machen als Gründe zu suchen eben nicht zu zahlen, und da hätte sie einen fantastischen Ansatzpunkt.
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Gruß Michael |
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#15
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Hallo,
Wenn du das in irgendeiner Form legalisierst (Einzelgenehmigung oder aehnliches), und bei der Versicherung die korrekte Leistung angibst, dann bist du aus dem Schneider. In A kannst du sowas durchaus mit Plänen (wenn du am Transom gearbeitet hast) und wenns hart auf hart geht, einem Ziviltechniker durchboxen. So gesehen nicht uebel, dass das Hand und Fuss hat liegt ja auch im eigenen Interesse. Bei den Innenbordern ist sowas ueberhaupt kein Thema, da fahren kleine Boote mit aufgebohrten Big Block Maschinen rum. In Tulln stand ein kleiner Flitzer, dessen 600PS Motor gerade zum Service war Du kriegst mit etwas Aufwand also alles in irgendeiner Form zugelassen/versichert. Mein Boot wurde uebrigens auch mit 90 statt 70 PS als Schulboot gefahren. Ein member vom orangen hat mit dem Setup seinen Schein gemacht. cu martin |
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