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Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf

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  #1  
Alt 22.02.2006, 22:18
andre75 andre75 ist offline
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Tach zusammen,

nach dem ich gestern die 2.Packung Kleber und Flicken für mein 3,80m Phoenix aufgebraucht hatte, komme ich heute zur Kontrolle auf den Dachboden....und auf ein mal sind 2 Kammern platt.
Also Schnautze voll - das Boot aufgeblasen einen Topf voll Wasser mit Spüli und einen breiten Pinsel genommen und das halbe Boot damit eingestrichen.
Was ich da sehe haut mich fast um, es fieselt aus etlichen Nähten die Luft, Nähte die von aussen völlig Top aussehen, hinten an den Kegeln, unten am Boden, an den Seiten !!
Luftblasen auch auf glatter Schlauchoberfläche, keine Beschädigungen oder Kratzer erkennbar!!
Das Boot ist 95er Bj. , habe es auf´m Dachboden immer nur bis 0,1 bar aufgeblasen.

Wollte hier nur noch mal warnen, kauft euch boß nicht diese Marke, auch wenn sie recht ordentlich verarb. aussieht.
Selbst als Einsteigerboot ist es verschwendetes Geld, auch wenn man es gebraucht überaus günstig bekommt.
Ich wurde ja auch schon von euch gewarnt (Wolfgang glaube ich), nun habe ich es am eig. Leibe erlebt.
Wenn man so ein Boot unter Wasser drücken könnte---es wäre die reinste Brausetablette !!!

Andre - der sauer ist !!!
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  #2  
Alt 22.02.2006, 22:29
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Reden

Andre,

das sind nicht nur die Phönix-Boote. Diese Boote wurden und werden unter den verschiedensten Markennamen vertrieben und verkauft, kommen aber alle aus der selben Gegend - entweder Korea oder China .
__________________
lg
Ferdi

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  #3  
Alt 22.02.2006, 23:58
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Mmmmhhh...!
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Bayside, Delphin, Maxxon, Phoenix, Quicksilver und wie sie sonst noch heißen. Es lohnt aber nicht, die Leute hier weiterhin belehren zu wollen. So traurig wie`s ist, aber genauso wie Andre das jetzt erlebt hat, muß es wohl sein.

Man kann sich gar nicht oft genug wiederholen: Kauft zum Anfang was gutes Gebrauchtes und spart Geld- das Argument "neu = mit 2 Jahren Garantie" ist bei diesen o.g. Wurstpellen Hohn und Spott, weil die Klebungen wirklich etwa genauso lange halten wie diese Garantiezeit und danach geht dann der Nerv ja auch los!

Der Kunde, der bei mir letztes Jahr mein 420er DSB gekauft hatte, war völlig entnervt von seinem Quicksilver 430HD (also HeavyDuty) weil das Boot nach nur knapp 3 Jahren mäßigen Gebrauch an diversen Nähten anfing, Luft zu verlieren! Wenn das die HeavyDuty-Qualität ist, setze ich mich nie wieder in ein normales......

Kleiner Exkurs oder: Ribfreaks-Gute-Nacht-Lektüre

Die Leute, die sowas kaufen, werden verarscht. Es wird Ihnen herstellerseitig was vorgegaukelt, was Boote zu so einem Preis weder in Punkto Qualität noch in Performance jemals bringen können. Ich sag`s doch immer wieder: Die strahlenden Gesichter in den ganzen Schlauchbootwerbungen, wo die leicht bekleideten Miezen mit Fullspeed in diesen Flatterbooten in der dicksten Welle rumheizen, werden nachträglich mit`m PC reinkopiert- nachdem man die (in Todesangst) schmerzverzerrten bis panischen Gesichter entfernt hat!

Und jetzt kommt die traurige Realität: Die meisten Anfänger verdienen es nicht besser. Sie wollen einfach das glauben, was der nette Verkäufer Ihnen erzählt, damit sie dann ruhigen Gewissens das schöne, bunte Quietscheboot mit nach Hause nehmen können:
"Sieht doch auch viel schnieker aus wie das olle, 10 Jahre alte Wiking/DSB/Pischel mit den beiden Flicken drauf, was wir uns am Wochenende angeschaut haben- nee Mutter, den Schinken soll der mal schön selber behalten, was? Da können die im Forum sagen, was sie wollen, aber neu ist eben neu! Und dat gönnen wir uns nun mal, auch, wenn das gebrauchte nur ein Drittel gekostet hätte...."

Wenn Sie Glück haben, sind sie unvorbelastet zu ihrer ersten Bootstour aufgebrochen, d.h. sie haben noch nie in einem Schlauchboot gesessen und somit keinerlei Vergleich- so haben sie noch eine Weile Freude an dem Boot: "Obwohl es schon komisch ist, wie sich bei jeder Welle die Bodenbretter bewegen- der Verkäufer hatte doch von einem festen Boden gesprochen, oder? Und irgendwie habe ich das Gefühl, der Motor ist gar nicht richtig fest oder bewegt sich der Spiegel bei allen Schlauchbooten so doll?"

Dann kommt unweigerlich der Tag, wo man auf dem Campingplatz bei den netten Leuten von nebenan mal mitfährt und erlebt, was ein gutes Schlauchboot kann. Danach ist alles anders. Jetzt spaltet sich die Neubootfahrergesellschaft: Die einen sagen sich, das der erste Verlust der kleinste ist (richtig), und verkaufen Ihr "Neuboot", solange es wenigstens noch Garantie hat, an die nachfolgende Generation, wohlwissend, das diese dann fast dasselbe durchleiden müßen wie sie selber und die anderen (die sich einfach keinen Fehler selbst eingestehen können) fangen wieder besserem Wissen an, Ihr Boot immer weiter auszurüsten oder zu "verbessern", um so etwas zu erreichen, von dem sie eigentlich von Anfang an wissen, das sie es mit Ihrer beschissenen Ausgangsbasis nie schaffen können- grundfalsch. Danach wird dieses aufgefusselte Boot dann aber unweigerlich auch wegen "Zeitmangel/ Familienzuwachs/ Wohn- oder Arbeitsplatzwechsel/ Aufgabe des Wassersports usw.) verkauft. An diesem Punkt treffen die beiden verirrten Parteien, um eine große Erkenntnis reicher, beide wieder zusammen und beschreiten fortan den gemeinsamen Weg der erfahrenen Wassersportler!

Und was ist daraus nun für den Anfänger zu lernen?
Genau, wie auch immer man es dreht: Diese Boote werden NIE verkauft, weil sie einfach Scheiße sind, sondern immer nur mit irgendwelchen fadenscheinigen Erklärungen angeboten. Deshalb hält sich auch hartnäckig der Mythos, das das ja eigentlich gute Boote sein müßen- oder?

PS. Warum, glaubt Ihr, verzeichnen die Hersteller denn so einen Boom bei den RIBs? Genau, weil es fast nur noch schlechte zerlegbare Boote gibt- da ist der Umstieg vorprogrammiert!
Oder würdest Du, wenn Du in Deinem Phönix sitzend, das Gefühl nicht loswirst, das Du für teures Geld bloß eine weiche Luftmatratze mit einem labilen Gummiwulst drum rum bekommen hast, beim nächsten mal wieder so ein Mistding kaufen? Du wolltest doch ein Boot, verdammt!!!!

Wünsche allen Neueinsteigern oder Korea- Eignern eine schlaflose Nacht voller Grübeleien und Selbstzweifel.......
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  #4  
Alt 23.02.2006, 00:11
schröder schröder ist offline
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Standard Deutliche Worte

Hallo Schlauchis, diesen Text von Wolfgang sollte sich jeder Neueinsteiger am besten mehrmals durchlesen. Harte Worte, aber war.
Gruß Erwin
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  #5  
Alt 23.02.2006, 00:32
det740 det740 ist offline
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Hallo Andre.

Ich will Dich ja nicht noch mehr ärgern, aber das hört sich nicht gut an. Das Problem hatte ich auch. Es löst sich das Innenband in den Schläuchen. Die Luft kriecht dann unter dem Aussentape zu den Enden und Übergängen und tritt dort aus. Du musst an den betreffenden Stellen den kompletten Schlauch aufmachen und alles nachkleben. Das habe ich gerade durch. Vorn hatte sich das Innenband auf fast einen halben Meter Länge gelöst. Mit einem Fön habe ich den ganzen schlauch am Bug 60 cm weit aufgemacht. Ich konnte problemlos in den Schlauch kriechen.. Hatte aber auch ein Gutes. Ich konnte alle anderen Innenverklebungen gut kontrollieren, die waren ein Glück alle noch superfest und dicht.
Ist schon eine heftige Arbeit gewesen, vor allen das Entfernen des alten Klebers. Mit einem neuen breiten Streifen PVC Bootshaut als Innentape habe ich diese Riesenstelle von Innen neu verklebt und dann das Aussentape wieder drauf. Du musst sehr sorgfältig arbeiten. Klebereste und Fett auf den Klebestellen machen alles wieder zunichte. Einfach von aussen was draufkleben bringt auch absolut nichts und ist nur Kleberverschwendung.
Das Boot ist jetzt allerdings wieder topdicht. Die Luft hält jetzt schon wochenlang.

Gruß Detlef


@ Wolfgang, Dein Text ist leider absolut wahr. Das Boot um das es bei mir geht, kennst Du ja. Man gut, das es geschenkt war. Trotzdem bin ich glücklich das ich es habe. Reparieren kann ich es selber.

Geändert von det740 (23.02.2006 um 00:48 Uhr)
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  #6  
Alt 23.02.2006, 08:57
ekke
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Hallo,um noch eimal auf die Fertigung zu kommen, wie es nach einiger Zeit zum Luftaustritt an den Klebestellen kommt, ist bei den Billigbooten normal,denn es wird hier an Arbeitsgängen Zeit eingespart.Bei einer guten Machart ,wird das Schlauchmaterial angeschliffen ca. 6mm bis das Gewebe auf der Gummifläche verschwunden ist und dann klebt man Gummi auf Gummi und das hällt bei sorgfältiger Arbeit bis um Ende eines Bootes.Die Luftbläschen suchen sich den Weg nach aussen ,immer durch das Trägergewebe im Schlauchmaterial.Damit das schön aus sieht .wird auf der Nahtstelle noch ein 2 cm breites dünnes Bandmaterial aus Gummigewebe verklebt.Somit kann man die Fertigung nicht einsehen.Dafür spürt man nach einiger Zeit, den immer stärkeren Luftverlust.Nur ein gutes Handauflegeverfahren kostet Geld und Arbeitskräfte,dafür setzt man uns ja immer mehr die PVC -Fertigung vor die Nase,eine gute Maschine ersetzt dadurch einige Arbeiter ,die erst dafür die Möglichkeit geschaffen haben und dann braucht man sie nicht mehr.
Tschüss Ekke
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  #7  
Alt 23.02.2006, 09:07
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Ferdi Ferdi ist offline
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ich bin knapp dran, den Ribfreak Artikel rauszulösen und als Einstiegsseite ins Forum zu stellen oder zumindest oben festzunageln, damit er nicht verschwindet .

danke Wolfgang
__________________
lg
Ferdi

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  #8  
Alt 23.02.2006, 09:39
andre75 andre75 ist offline
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Dann mach es !
Es kann allen nur helfen, mit den billig-Booten wird scheinbar nur der Verkäufer glücklich.

Andere Frage an die Winkings:

welche von den Booten (25PS soll es vertragen, größe egal auch das 3,25 Libra ist nun OK)haben den herausnehmbaren Spiegel, ich muss das Boot auf jeden Fall im Auto transprtieren (Rückstizbank Opel Omega, 1,37 m breit). Schaue mich nun nach einem günstigen gebr. Boot um. Am Phoenix mache ich nichts mehr, heute eine Stelle geflickt - morgen 2 neue Löcher da, keinen Bock darauf.

Andre
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  #9  
Alt 23.02.2006, 10:24
Helge
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Danke Wolfgang !

Gruß Helge
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  #10  
Alt 23.02.2006, 10:34
Helge
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Zitat:
Zitat von andre75
Andere Frage an die Winkings:

welche von den Booten (25PS soll es vertragen, größe egal auch das 3,25 Libra ist nun OK)haben den herausnehmbaren Spiegel, ich muss das Boot auf jeden Fall im Auto transprtieren (Rückstizbank Opel Omega, 1,37 m breit). Schaue mich nun nach einem günstigen gebr. Boot um. Am Phoenix mache ich nichts mehr, heute eine Stelle geflickt - morgen 2 neue Löcher da, keinen Bock darauf.

Andre
Andre, frage doch mal Tino (Thosa) - der hat gerade ein gutes Komet zu verkaufen!

Gruß Helge
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  #11  
Alt 23.02.2006, 10:43
daniels
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Ich werde eine einsweillige Verfügung beim Amtsgericht Aachen beantragen !!!!!! Das ist ja unlauterer Wettbewerb.
Mein Maxxon war 11 Jahre dicht und es war auch dicht als ich es abgab. Auch wenn es ein Koreaner war. Nur mein Kia, der hat schon im Propekt gerostet.

Hans
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  #12  
Alt 23.02.2006, 11:02
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Stefan1965 Stefan1965 ist offline
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Zitat:
Zitat von Ferdi
ich bin knapp dran, den Ribfreak Artikel rauszulösen und als Einstiegsseite ins Forum zu stellen oder zumindest oben festzunageln, damit er nicht verschwindet .

danke Wolfgang
Hallo Ferdi,

absolut einverstanden!!!

Ich würde allerdings versuchen (obwohl es sich mit besser ließt) die Polemik raus zu lassen und den Artikel wie ein FAQ anzufangen.

Aus meiner Sicht gehört nämlich nicht nur die Materialfrage sondern unter anderem auch die Frage dazu: Was möchte ich?

- nur mal ins Thema schnuppern und dann eine Entscheidung treffen (ist das überhaupt etwas für mich?)?
- Erwartungen
- Verwendungszweck (Angeln, Wasserski, usw.)
- ...

Somit könnten wir unsere Erfahrungen komprimiert zur Verfügung stellen.
__________________
Viele Grüße
Stefan

Natürliche Dummheit schlägt künstliche Intelligenz, jederzeit.
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  #13  
Alt 23.02.2006, 11:26
c*****r
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Ein wirklich schöner Beitrag von Wolfgang !!!!!!!
Trotzdem bin ich sicher, dass die meisten Newbies auch das beiseite schieben - leider !!!

Noch mal eine Frage (mangels Frank) zur Verarbeitung von Hypalon, denn von Produktionsfehlern sind auch namhafte PVC-Verarbeiter nicht gefeit. Frank erzählte uns, dass ein "Marktführer" wohl mit einer Boots-Serie Probleme hat. Innen an der Verschweissung ist irgendwo ein Mini-Loch, das nicht zu finden ist. Die Luft sucht sich den Weg durchs Träger-Gewebe und tritt IRGENDWO aus. Mit einem Lecktest ist die Stelle so natürlich nicht zu finden.

Ist das bei Neopren mit Hypalon-Beschichtung auch möglich? Oder liegt das Problem nur bei PVC am verschweissen, wenn bis ins Gewebe verschweisst wird?

Reinhard
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  #14  
Alt 23.02.2006, 11:32
ekke
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Hallo Reinhart,es ist eine alte Weisheit,man kann Erfahrungen nicht weitergeben.
Tschüss Ekke.
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  #15  
Alt 23.02.2006, 13:01
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ich bin knapp dran, den Ribfreak Artikel rauszulösen und als Einstiegsseite ins Forum zu stellen oder zumindest oben festzunageln, damit er nicht verschwindet .
Mach das, Ferdi. Obwohl ich selber so einen Schinken habe sind Wolfgangs Ausführungen leider die Wahrheit. Es werden meist nach kurzer Zeit Bastelboote, und wer sich hier nicht selbst helfen kann hat bald nur noch einen Haufen Gummi-Schrott.

@Andre
Was machst Du mit dem alten Phönix. Ich brauche was neues zum basteln und bevor Du es entsorgst.....Was willst Du dafür haben ? Schreib mir mal ne PN.

Gruß Detlef
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